Uta Serwuschok / 25. Okt 2010
20. Lachmesse: Doch man sieht nur die im Lichte… Ein Dank an das Team hinter den Kulissen
Die 20. Lachmesse ist vorbei und wir schauen bei Sanftwut auf eine erfolgreiche Gastspielzeit. Wir hatten prominente Künstler zu Gast wie Herbert Feuerstein. Wir erlebten politische Satire mit “Super Manni”, berührende Abende mit Alfons “Puschel TV” oder den Yoga Brothers und deren erfolgreicher Premiere “Gurus für Anfänger”. Langjährige Freunde spielten auf wie die “Herkuleskeule” Dresden oder die jungen Wilden wie “Zärtlichkeiten mit Freunden” und die “Schwarze Grütze”. Gestern krönte die Lachmesse Tom Pauls mit einem herrlich sächsisch-rhythmischen Abend.
Wir Sanftwütigen waren mitten drin. Besser gesagt, wir waren auf Augenhöhe mit unseren Gästen. Jeder Abend erfand sich irgendwie neu und so danken wir allen Künstlern und hoffen, sie wieder auf unserer Bühne begrüßen zu können.
Aber diese 10 Tage Lachmesse wären nicht möglich, ohne jene Menschen im Hintergrund, die in dieser Zeit besonders wenig Schlaf haben. Denn sie kommen als Erste und verlassen als Letzte das Theater. Sie standen ihre Frau und ihren Mann und gaben unseren Gästen ein beruhigendes Gefühl für die jeweilige Vorstellung.
Wir danken also allen Mitarbeitern hinter den Kulissen und wollen euch nicht namenlos lassen. Ihr habt es verdient, genannt zu werden.
Ein großes Dankeschön geht an Ute (die Büromieze), Jaqueline (die Köchin), Dirk (den Techniker), Ingo (unseren schmucken Kartenverkäufer), Martin (den Kartenabreißer) und nicht zu vergessen an Dirk Payer (den Chef des Kneipchens und Herrscher über die Fettbemmen.)
Ihr Lieben, gebt den Dank auch weiter an all die Jungs und Mädchen an der Garderobe und hinter dem Tresen.
Auf diese erfolgreiche Arbeit stoßen wir an, so wie Dirk Payer wieder gesund ist.
Wir schicken per Blog also beste Genesungswünsche für dich lieber Dirk und deine Frau Diana.
Eure Sanftwütigen Uta, Ingolf und Thomas
PS: Und unser Dank geht auch an Arnulf Eichhorn, dem Chef des Festivals, der bei der Vermittlung von Gastspielen behilflich war und sein Vertrauen für ein gutes Gelingen in unser Team setzte.
Lieber Arnulf, es war, um es mit deinen Worten zu sagen: “Zauberhaft.”

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