Das Ensemble des Kabarett SanftWut

Herzlich willkommen im Blog
des Kabarett-Ensembles Sanftwut

/ 29. Nov 2017

News

Ein Hoch auf unsere Uta-Moni!

Heute ist der Ehrentag unserer lieben Uta-Moni. Das gesamte SanftWut-Team wünscht dir von ganzem Herzen alles Liebe und Gute!

Danke, dass deine gute Laune nicht nur auf uns, sondern vor allem auf die SanftWut-Fans und das gesamte Publikum überspringt!

Wir gratulieren dir, liebe Uta,
von ganzem Herzen!

Dein enormes Engagement und deine Lust, auf der SanftWut-Bühne zu stehen, sind eine absolute Bereicherung für unser gesamtes Team und die Zusammenarbeit mit dir macht einfach Spaß. Du bist aber nicht nur auf der Bühne eine Wucht. Auch als Texterin, Regisseurin, Autorin u.v.m. bist du im Einsatz. Ein großes Dankeschön auch dafür!

Wir wünschen dir zum Geburtstag nur das Beste, vor allem Gesundheit, Freude aber natürlich auch die Portion Ruhe, die du dir wirklich verdient hast!

Sei ganz lieb gedrückt,

deine SanftWütigen :-)

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/ 28. Sep 2017

Scherzschrittmacher

SanftWut feiert PREMIERE mit dem Scherzschrittmacher

Es ist da: das neue SanftWut-Programm! Diesmal erhält der SanftWut-Nachwuchs die volle Aufmerksamkeit. Und das ist kein Scherz. Elisabeth Sonntag, Patrick Passehr und Jan Mareck waren ja schon des Öfteren in verschiedenen Konstellationen auf der SanftWut-Bühne zu sehen. Sie haben einfach ihr Herz für Sanftwut entdeckt und wollen nun auch im Dreiergespann SanftWut-Hits zum Besten geben.

Jung, kreativ und witzig - die nächste SanftWut-Generation. (Foto: Ingolf Serwuschok)

Jung, kreativ und witzig – die Drei tragen SanftWut auch auf der Zunge. (Foto: Ingolf Serwuschok)

Das Programm ist eine Mischung aus selbst geschriebenen Texten und SanftWut-Klassikern – schräge Ideen und der unvergleichliche Humor natürlich inbegriffen. Ein frech-fröhlicher Abend mit der nächsten Kabarett-Generation.

Am kommenden Sonntag, 1. Oktober 2017 feiern wir mit den Dreien um 19 Uhr die Premiere von “Scherzschrittmacher”. Natürlich geben wir in den nächsten Tagen dann hier im Blog auch weitere Einblicke in das Programm, bei dem unsere Uta Regie führt.

Alle Termine findet ihr hier >>

Also schnell Karten bestellen und einen herrlich-humorvollen Abend mit der nächsten Kabarett-Generation verbringen.

Wir freuen uns auf euch!

Eure Stephanie

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/ 01. Apr 2017

Lieber zu heiß gebadet als kalt erwischt

PREMIERE: Lieber zu heiß gebadet als kalt erwischt

Wenn Moni und Manni die Bühne betreten, dann feiert das Publikum bereits, ohne dass die beiden auch nur ein Wort gesprochen haben. Die beiden SanftWut-Figuren sind längst Kult.

Jedes Duoprogramm von Uta “Moni” Serwuschok und Thomas “Manni” Störel ist ein Besuchermagnet. Sie haben da einfach das richtige Gespür, sind nah dran am Publikum und dem Puls der Zeit.

Umso schöner ist es, dass die beiden diesen Sonntag, also morgen, die Premiere ihres neuen Programms feiern. Nach “Lieber schön bescheuert als hässlich mit Diplom” heißt es in der Fortsetzung nun “Lieber zu heiß gebadet als kalt erwischt”.

SanftWuts Traumpaar :-)

SanftWuts Traumpaar :-) (Foto: Waltraud Grubitzsch, Design: Wagler Marketing)

Ich war dabei, als die beiden die Lieder des Programms geprobt haben und bin einmal mehr hin und weg. Die Musikalität der beiden, die Texte und vor allem auch die Arrangements von Thomas sind immer wieder ein Genuss. Nach all den Jahren könnte man meinen, ist irgendwann die Luft raus. Weit gefehlt … nicht bei Uta und Thomas.

Wie immer wird das Publikum ein Programm erleben, dass reich an Wortwitz und zielgenauer Pointen ist.
Ob Merkel, Schulz oder Trump, ob Facebook in live, der Eurovision Song Kompost oder Halle, als Vorort von Leipzig. Es macht einfach Freude, den beiden Künstlern auf der Bühne zuzuschauen und zuzuhören!

Überzeugt euch selbst! Nach der Premiere am Sonntag gibt es viele Abende mit dem neuen Programm.

Wir freuen uns auf euch!

Karten könnt ihr hier reservieren >>

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/ 29. Nov 2016

News

Häppy Börsday liebe Uta!

Es ist immer die Uta, die hier im Blog so liebevoll gratuliert, wenn jemand im SanftWut-Team Geburtstag hat. Heute ist unsere Uta selbst an der Reihe. Also:

Häppy Börsday liebe Uta!

Heute ist Uta unser Geburtstagskind! (Foto: Waltraud Grubitzsch)

Bitte behalte dir deine frohe, freundliche und offenherzige Art bei! Auch wenn es nicht immer leicht ist.

Genieße die Sonne, deine lieben Tiere im Zoo, das Publikum im Theater, die Zusammenarbeit mit uns, deinen Kollegen! Wir wünschen dir nur das Beste, vor allem Gesundheit und viel Durchhaltevermögen.

Wir freuen uns darauf, noch viel mit dir zu lachen, auf und auch hinter der Bühne!

Vielen Dank für deine tolle Arbeit, dein unermüdliches Engagement. Wir haben dir sooo viel zu verdanken!

Hab einen schönen Tag!

Deine SanftWütigen

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/ 23. Sep 2016

News

Mit dem AIK Solna aus Schweden wird für Moni eine Vision wahr

Im November 2011 erschien Uta “Monis” Buch “Woran erkennt man eine ostdeutsche Verkäuferin?”. Darin findet sich eine Geschichte, die sie erlebt hat und die sie zu einer Vision inspiriert hat. Eine Vision über eine bessere Welt, die dem Jugendwahn unserer Gesellschaft etwas entgegensetzt.

Uta Moni Serwuschok mit ihrem Lieblingsgetränk - Leipziger Gose

Moni ist happy :-)

Vor ein paar Tagen schaute unsere Moni Fußballnachrichten. Und wer unsere Moni kennt, der weiß, dass sie ein absoluter Fan ist. Manchmall nimmt es sogar verrückte Züge an :-) … Umso mehr zauberte ihr eine Nachricht vom schwedischen Club AIK Solna ein Lächeln auf die Lippen und ihr wurde es ganz warm ums Herz. Was genau war passiert?

Nun, dazu solltet ihr die Geschichte “Opa P.” aus der Verkäuferin (erst noch einmal) lesen. Ich habe sie hier für euch aufgeschrieben. Sie beginnt damit, dass Uta mitten in der Nacht auf dem Weg nach Hause aus dem Auto heraus einen reglosen Körper am Straßenrand liegen sah. Sie nahm all ihren Mut zusammen, rief Passanten herbei und auch den Notdienst und blieb bei dem, wie sich herausstellte, alten Mann. Und dann:

“Dann begann der Mann zu erzählen. Er war aus seinem Altenheim einfach abgehauen und hatte einen langen Weg hinter sich. Dass er da lag, war reiner Erschöpfungszustand. Er wollte nach Hause. Und da, wo ich ihn fand, war in unmittelbarer Nähe früher sein zu Hause. Er hatte Sehnsucht nach seiner Familie, nach seiner Frau, die nicht mehr lebte. Er muss einst ein schöner Mann gewesen sein, überlegte ich. Groß und schlank. Und irgendwie wirkte er wie einer, der einst wusste, was er wollte und seinen Weg ging.
Wir wickelten ihn mit einer Decke ein und er redete weiter. Es muss ihm gut getan haben, dass jetzt jemand bei ihm war.
Inzwischen hielt auch ein Auto. Zufälligerweise saß da eine Ärztin drin, was mich sehr beruhigte. Zeitgleich bog der Rettungswagen in die Straße ein und wir konnten den „Ausreißer“ dem medizinischen Dienst übergeben.
Aus dem Rettungswagen sprang ein semmelblonder, junger Mann. Er handelte absolut professionell und wir waren alle sofort nur noch zum Zusehen verbannt.
„Wen haben wir denn hier?“ Dann schaute er bei dem alten Mann in dem Hemdkragen und sagte: „Da haben wir’s. Das ist Opa P. aus dem Pflegeheim Martin-Andersen-Nexö.“ Weit gelaufen, dachte ich und war verblüfft, dass die Adresse im Hemd zu lesen war. Eigentlich ein kluges System.
„Das ist wie bei einer Hundenummer.“, kommentierte eine der Frauen diese Praxis. Mich erinnerte es an die Zeit, als ich ins Kinderferienlager oder zur Kur fuhr. Da stickte man uns Kindern auch unseren Namen in die Wäsche.
Der junge Mann vom Rettungsdienst ging mit unserem Opa sehr liebevoll um. Als sie ihn auf die Liege legten und zum Auto brachten, verabschiedete er sich von uns und sagte zu mir: „Danke, dass Sie uns gerufen haben?“ Das ist heute gar nicht mehr selbstverständlich.“
Diese Helfer haben, das wurde mir an diesem Abend klar, einen sehr guten Blick für das Leben da draußen in der Nacht. Irgendwie hinterließ diese Fürsorge ein warmherziges Gefühl in mir.
Obwohl Opa P. ein mir völlig fremder Mensch war, habe ich ihn bis heute nicht vergessen. Ganz besonders nicht seine Sehnsucht nach seiner Frau. Seine verblassende Schönheit, die er auch in seiner großen Erschöpfung vom Leben verströmte, ist mir tief in Erinnerung geblieben.In ruhigen Minuten denke ich, selbst ja immer älter werdend, über den Jugendwahn dieser Gesellschaft nach. Junge Menschen sind wichtig. Sehr wichtig.
Dennoch wünsche ich mir etwas mehr gesellschaftliche und mediale Anerkennung für unsere Omis und Opis.
Ich hätte da einen Vorschlag:
Ob zu Welt- oder Europameisterschaften oder auch zu Bundesligaspielen – beim Fußball ist es Tradition geworden, dass die Stars zu Beginn des Spiels mit kleinen Kindern auf den Platz gehen. Wenn sie sich in den Katakomben aufstellen, kann man sehen sie haben meist ein warmherziges, kumpelhaftes Verhältnis zu den Kleinen und diese wiederum schauen mit großen Augen zu ihren Idolen auf.
Dann gehen sie mit ihnen auf das Feld und jeder kann sehen, wir tun etwas für die Jugend. Eine symbolträchtige Geste weltweit.
Meine Bitte wäre, vielleicht wenigstens einmal im Jahr, sagen wir zum Abschluss der Bundesliga oder einem Freundschaftsspiel statt der Kinder sportbegeisterte Omis und Opis zu nehmen, welche die jungen begabten Spieler aufs Feld führen.
Auch ein Rollator kann da mal mit übern den Rasen ruckeln.
Das wäre nicht nur witzig, sondern auch richtig.
Wer sagt, das sei abwegig, dieser Vorschlag mit den Alten, dem sage ich: Es geht alles. Nur eins nicht. Liegen lassen!”

In Schweden hat der AIK Solna bei einem Spiel in der “1. Liga Schwedens” nun also genau das wahr gemacht. Er hat seine ältesten Club-Mitglieder mit den Spielern aufs Feld laufen lassen, allen voran der ehemalige UEFA-Präsident Lennart Johansson. Mit einer derzeit laufenden Kampagne möchte der Fußballclub so die “verloren gegangene Fan-Generation” ansprechen, um sie wieder als Zuschauer ins Stadion zu holen. Denn neben den vielen jungen Menschen und Familien fehlen die alten Menschen auf den Rängen. Glaubt ihr nicht? Dann schaut euch das Video an und seht selbst, wie Monis Vision wahr wird:

Wie toll wäre es, wenn diese Idee nun auch in Deutschland aufgegriffen wird! Moni und ich würden jubeln! :-)

Hier erfahrt ihr übrigens noch einmal mehr über das Buch “Woran erkennt man eine ostdeutsche Verkäuferin?” >>

Habt ein schönes Fußball-Wochenende!

Eure Stephanie

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