Uta Serwuschok / 07. Dez 2009

Erinnerungen News

Weltklimagipfel und Kühe, die nicht rülpsen und furzen

Heute hat der Weltklimagipfel in Kopenhagen begonnen. Ein Hit unter den Verbesserungsvorschlägen ist eine Grassorte mit mehr Zuckergehalt, die zukünftig die Kühe zu fressen bekommen sollen. Wegen der vielen Furzerei. Europäische Bauern haben das Futter getestet und festgestellt, dass tatsächlich ihre Kühe nicht mehr so rumrülpsen und rumfurzen. Es ist also nicht mehr so viel Methan in der Luft. Und die Kühe machen auch einen ganz glücklichen Eindruck. Alles gut, könnte man sagen. Aber was ist das Fazit der Testbauern? Nur wenn es sich finanziell lohnt, kriegen die Wiederkäuer das gesunde Gras. Das wird wieder ein Kuhhandel zwischen Politik und Bauernvolk. Ansonsten bleibt alles beim Alten und die Menschheit wird doch eher ins Gras beißen müssen, als sie eigentlich vorhat. Nur wegen der Kühe.

Sanftwut-Viecher Thomas Störel und Ingolf Serwuschok

Sanftwut-Viecher Thomas Störel und Ingolf Serwuschok

Aber Isabelle, die könnte bei einer Klimakatastrophe gegen ihre 6, die sie mal in Geografie bekommen hat, klagen. Denn auf eine Prüfungsfrage, was in Grönland wächst, hat sie geantwortet: Palmen. Und das wird ja dann bald so sein. Wie der Manni sagt. Das Mädel hat Fantasie und gehört mit ihren Visionen auf eine Eliteschule.

Die “EU-Norm” ist ein Hörbeispiel aus dem Jahre 2000. Es spielen Ingolf Serwuschok und Thomas Störel, der auch den Text schrieb.

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Thomas Stoerel / 28. Nov 2009

Erinnerungen Freunde Moni News

Moni hat Geburtstag

Ein Hoch auf die Jubilarin

Ein Hoch auf die Jubilarin

Endlich ist es soweit! Uta, die sich so hingebungsvoll um eben diese Blog-Tagebuch-Seite unseres Kabaretts kümmert, hat am 29. November Geburtstag!

Das SanftWut-Team gratuliert dir, liebe Uta-Moni, recht herzlich zum Geburtstag und wünscht dir eine nie erlahmende Schaffenskraft und weiterhin so viel Enthusiasmus fürs Kabarett. Vor allem aber Gesundheit und viele frohe Tage, genau genommen 365!

Ingolf, Thomas, Knut, Dirk, Bojko, Andy und die anderen abgebildeten und nicht abgebildeten Fans von dir!

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Thomas Stoerel / 09. Nov 2009

Erinnerungen Manni Moni

Sei froh, Moni

Mensch Moni, sei froh, dass ich dir nischt mitgebracht hab aus Weh-Needsch! Das Muränenglas ham se den Leuten in jedem zweiten Laden nachgeworfen. Mir hatten zu tun, unbeschadet zwischen den Scherben und den jabanischen Duristen langzugondeln. Das einzsche Glas, dass uns gefalln tat, wog 80 Kilo. Da hättst du aber schon mit sein müssen, um das nach Hause zu schleppen!

Murano-Monster

Murano-Monster

Jedenfalls musst du nich “weh-neidig” sein. Ich hab ouch sonst wem nischt mitgebracht.

Dein Manni

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Uta Serwuschok / 09. Nov 2009

Erinnerungen Manni Moni

Moni ist auf Manni sauer

Ankunft in Venedig

Ankunft in Venedig

Weil, der Manni war nämlich in Venedig. In der Stadt der Liebe. Mit seiner richtigen Frau, der Susi. Das findet die Moni auch in Ordnung. Soll er doch!!!!!!!! Er kann ruhig in die Stadt der Gondeln gondeln.

Aber dass der Manni seiner Moni nicht mal ein Andenken mitgebracht hat, kann die Moni nicht verwinden. Jetzt sitzt sie in der Ecke und weint. Dabei hat die Mutsch ihr auch noch erzählt, dass es bei Venedig eine Insel gibt. Mormono oder so.

Wie es ganz berühmtes Glas gibt. Das Mormonenglas. Tausende von Figuren gibt es dort. Aber die Moni hat nicht mal einen kleinen röhrenden Glashirsch bekommen. Sie hätte sich auch über einen kleinen Glaspapagei, einen Salzstreuer oder eine Vase gefreut. Nichts hat der Manni ihr mitgebracht.

Kein Andenken! So hat Manni auch ohne Glas die Liebe zerscheppert. Von wegen Venedig. Weh-nedig heißt die Stadt.

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Uta Serwuschok / 28. Sep 2009

Erinnerungen

Unsere erste CD entstand im Jahr 2000

Wir gaben ihr den Titel “Haileids”. Es war ein Mix erfolgreicher Nummern. Das besondere an dieser Produktion war, dass uns Sebastian Krumbiegel betreute und in seinem Studio “Club Geheimrat” die CD bearbeitete. Wir hatten das Glück, dass zwei Lieder von Sebastian mit begleitet wurden. So kann man in dem Lied “Nostalgie” seine warme und besondere Stimme hören. Normalerweise ist der background jener Teil, der meistens von unbekannten Sängern realisiert wird. Wir hatten damals also eine ganz berühmte Stimme im Hintergrund und auch heute, nach fast 10 Jahren, denke ich gerne an jene Stunden im Studio “Club Geheimrat” zurück.

Die “Nostalgie” , geschrieben von Thomas Störel, ist heute wieder auf unserer Kabarettbühne zu erleben. Und zwar in dem Programm “Hör nicht auf deine Frau”. 

“Nostalgie” gesungen von Uta Serwuschok, Thomas Störel und liebevoll umrahmt von Sebastian Krumbiegel, dem wir noch einmal ganz herzlich für diese Zusammenarbeit danken.

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