Thomas Stoerel / 28. Nov 2009

Erinnerungen Freunde Moni News

Moni hat Geburtstag

Ein Hoch auf die Jubilarin

Ein Hoch auf die Jubilarin

Endlich ist es soweit! Uta, die sich so hingebungsvoll um eben diese Blog-Tagebuch-Seite unseres Kabaretts kümmert, hat am 29. November Geburtstag!

Das SanftWut-Team gratuliert dir, liebe Uta-Moni, recht herzlich zum Geburtstag und wünscht dir eine nie erlahmende Schaffenskraft und weiterhin so viel Enthusiasmus fürs Kabarett. Vor allem aber Gesundheit und viele frohe Tage, genau genommen 365!

Ingolf, Thomas, Knut, Dirk, Bojko, Andy und die anderen abgebildeten und nicht abgebildeten Fans von dir!

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Uta Serwuschok / 18. Nov 2009

Moni

Hat Gott die Blitzgeräte aufgestellt?

Kurz bevor der Buß- und Bettag in Sachsen zu Ende geht, bewegt Moni die Frage, ob Gott die Blitzgeräte auf die Erde geschickt hat. Denn warum heißt das Geld, was man entrichten muss, wenn zu man zu schnell fährt, Bußgeld?

Vielleicht tun wir allen Politessen Unrecht, wenn wir diese beschimpfen. Es ist ja möglich, sie sind von Gott geschickte Engel. Und haben sich nur so ein sprödes Aussehen und energische Stimmen gegeben, damit wir Menschen Buße tun, wenn wir frech sind und nicht das machen, was die Götter in den Ämtern verlangen.

Ich glaube, ich muss heute noch lange über Gott nachdenken.

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Thomas Stoerel / 09. Nov 2009

Manni Moni

Manni spricht

Damit ihr nicht immer nur was lesen müsst, könnt ihr hier mal was hören:


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Thomas Stoerel / 09. Nov 2009

Erinnerungen Manni Moni

Sei froh, Moni

Mensch Moni, sei froh, dass ich dir nischt mitgebracht hab aus Weh-Needsch! Das Muränenglas ham se den Leuten in jedem zweiten Laden nachgeworfen. Mir hatten zu tun, unbeschadet zwischen den Scherben und den jabanischen Duristen langzugondeln. Das einzsche Glas, dass uns gefalln tat, wog 80 Kilo. Da hättst du aber schon mit sein müssen, um das nach Hause zu schleppen!

Murano-Monster

Murano-Monster

Jedenfalls musst du nich “weh-neidig” sein. Ich hab ouch sonst wem nischt mitgebracht.

Dein Manni

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Uta Serwuschok / 09. Nov 2009

Erinnerungen Manni Moni

Moni ist auf Manni sauer

Ankunft in Venedig

Ankunft in Venedig

Weil, der Manni war nämlich in Venedig. In der Stadt der Liebe. Mit seiner richtigen Frau, der Susi. Das findet die Moni auch in Ordnung. Soll er doch!!!!!!!! Er kann ruhig in die Stadt der Gondeln gondeln.

Aber dass der Manni seiner Moni nicht mal ein Andenken mitgebracht hat, kann die Moni nicht verwinden. Jetzt sitzt sie in der Ecke und weint. Dabei hat die Mutsch ihr auch noch erzählt, dass es bei Venedig eine Insel gibt. Mormono oder so.

Wie es ganz berühmtes Glas gibt. Das Mormonenglas. Tausende von Figuren gibt es dort. Aber die Moni hat nicht mal einen kleinen röhrenden Glashirsch bekommen. Sie hätte sich auch über einen kleinen Glaspapagei, einen Salzstreuer oder eine Vase gefreut. Nichts hat der Manni ihr mitgebracht.

Kein Andenken! So hat Manni auch ohne Glas die Liebe zerscheppert. Von wegen Venedig. Weh-nedig heißt die Stadt.

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