Stephanie Werth / 14. Sep 2011

Die Sippe auf der Schippe News

Die Sippe auf der Probe – Teil IV

Also wenn die Uta irgendwann mal nicht mehr auf der Kabarett-Bühne stehen will, kann sie Skispringerin werden. Da sind sich alle einig. Die Grundhaltung hat sie nämlich schon perfekt drauf. Ihr müsst euch das so vorstellen:

Die Uta will was zum Publikum sagen, geht an den Bühnenrand vor – leichte Kniebeuge, Oberkörper nach vorn, Arme leicht zurück. So steht sie dann da am Schanzentisch – bereit zum Absprung. Da hat die Anne schon Angst, dass die Uta nicht wirklich von der Bühne springt. Aber die Uta schafft den Bogen, ohne durch die Luft zu fliegen. Sie steht – perfekt. Sehr schön. Unser kleiner Weißflog.

Wieso hört und liest man eigentlich nix von Skispringerinnen? Gibt es überhaupt welche? Der Thomas klärt auf: eine der besten Skispringerinnen ist die Ulrike Gräßler aus Eilenburg.

Uta: “Und wie hoch springt die?” – Ähm???
Thomas: “395 Meter im Quadrat!” – Ah ja.

Die Sippe auf der Probe (von links: Thomas, Dirk, Uta und Silvia)

Letzte Woche habe ich ja nun auch die Silvia, was die Choreografin ist, kennen gelernt. Also die Anne und die Silvia nehmen sich ja beide nix. Die halten die drei Sanftwütigen ja sowas von auf Trab. Da werden Tanzschritte eingeübt, festgelegt, wer wo wann hingeht, wer wen wann wo haut und wann laut und wann leise gesungen werden soll. Das ist ganz normal für so ein Programm – damit es auf der Bühne dann ganz wunderbar aussieht.

“Größere Gesten! Nicht so mickrig!” sagt da die (kleine) Silvia zum (großen) Dirk. Und: “Könnt ihr euch auf andere Körperstellen hauen?”

Also ich kann euch sagen: Die Uta, der Thomas und der Dirk haben’s echt drauf! Zum Beispiel die Rollatorchoreografie! Sowas bekommt ihr nur bei SanftWut geboten!

Bis bald,

die Stephanie

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Uta Serwuschok / 12. Sep 2011

Die Sippe auf der Schippe News

Unsere Regisseurin Anne ist zurück von der Amalfiküste

Und kann uns nun wieder richtig quälen, so kurz vor der Premiere. Sie ist knusperbraun und hat uns sehr schöne, unseren Neid weckende, Fotos geschickt, die wir euch gerne zeigen.

Anne als Säulenheilige auf Capri

Anne als Säulenheilige auf Capri

Sie hat sogar ein Theater für uns gesucht und gefunden. Naja, nur die Anfahrt nach Süditalien ist etwas weit für unsere Fans. Aber die “Gulisse” (wie der Sachse sagt) ist Spitze. Das Richtige für ein Sanftwut-Sommertheater.

Anne auf der Suche nach einer größeren Spielstätte für SanftWut

Anne macht sich auf Suche nach einer größeren Spielstätte für SanftWut

... und ist tatsächlich fündig geworden

... und ist tatsächlich fündig geworden

Herzlich Willkommen, liebe Anne!

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Uta Serwuschok / 10. Sep 2011

Lesung bei Sanftwut News

Ein Wochenendgruß mit einer neuen Karikatur von Philipp Sturm

Philipp stellt uns heute die Skizze zu einer Karikatur für  das Buch “Woran erkennt man eine ostdeutsche Verkäuferin?” vor. Sie hat unter den ausgewählten Geschichten schon ihren festen Platz.

Doch heute bemerkte ich, dass sie auch wunderbar zu unserem neuen Sanftwut-Programm “Die Sippe auf der Schippe” gepasst hätte. Manchmal klappt es eben.

Nehmt also diese Karikatur als ein Wochenendgruß für alle Familien und sonstige Zusammenrottungen von Mensch und Tier. Und natürlich als Werbung in eigener Sache.

Eure Uta-Moni

aus Philipp Sturms Skizzenbuch: Entwurf zu einem Cartoon für Utas neues Buch

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Thomas Stoerel / 05. Sep 2011

Manni News Super Manni!

Supermanni doppelt

Doppel-Manni

Gleich zweimal in dieser Woche bei SanftWut zu erleben: Supermanni in Aktion.

Am 8. und 10. September. Wer’s noch nicht gesehen hat, sollte dringend hinrammeln! Oder heißt es “hin rammeln”? Duden fragen oder Manni – am Donnerstag oder am Samstag.

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Uta Serwuschok / 02. Sep 2011

Lesung bei Sanftwut News

Das geplante Buch für 2012 “Komm, mir gehn bei die Giraffen”

Obwohl ich noch intensiv am Büchlein “Woran erkennt man eine ostdeutsche Verkäuferin” arbeite, laufen schon die Vorbereitungen für ein weiteres Projekt.
Es trägt den Titel “Komm, mir gehn bei die Giraffen” und soll im 1. Halbjahr 2012 erscheinen. Es wird ein Bummel durch den Leipziger Zoo mit einem humorvollen Blick auf Mensch und Tier.
Für Philipp ist dieses Thema eine wahre Freude. Und so zeichnet er jetzt schon mit Begeisterung dazu Karikaturen.
Und weil Wochenende und Zoowetter ist, wollen wir euch eine schon einmal vorab zeigen.

aus Philipp Sturms Skizzenbuch: Planung der After-Work-Party kurz vor Ende der Besuchszeit im Leipziger Zoo

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