Uta Serwuschok / 29. Jan 2012
Uta Serwuschok / 22. Jan 2012
Stephanie Werth / 20. Jan 2012
Johannes Kirchberg gibt es zu: er ist ein Feigling. Oder zumindest stammt er – wie wir alle – von dem einen Feigling ab, der nicht aus der Höhle kommen und den Säbelzahntiger erledigen wollte.
Gestern habe ich mich in die Proben zu “Ich dagegen bin dafür” geschlichen und gelernt, dass wir uns den Platz an der Sonne doch wirklich verdient haben – und zwar nicht nur eine Handtuchbreite! Und sowieso: Italien wär ja eigentlich schöner ohne Italien.
Also ich muss sagen: politisch unkorrekt ist diesen Sonntagabend tabu! Wenn Johannes Kirchberg zur Premiere seines neuen Programms ab 20 Uhr auf der SanftWut-Bühne steht ist alles ganz unpolitisch korrekt!
Ebenfalls kennen lernen durfte ich Tom Reichel, Autor der Texte des Programms. Seit einigen Jahren arbeitet er mit Johannes Kirchberg zusammen, der die Musik schreibt und die Lieder so zu seinen “eigenen” macht.
Dass sein neues Programm in Leipzig Premiere feiert, war Kirchberg wichtig, denn schließlich ist er Leipziger – auch wenn man das nur wenig hört. Zu sehen ist er regelmäßig im Theaterschiff Hamburg.

Eine Redakteurin des Radiosenders mephisto 97.6 fing für einen Beitrag, der am kommenden Montag ausgestrahlt wird, noch ein paar O-Töne ein.
Ich habe Johannes Kirchberg bereits mit seinem Erich-Kästner-Programm “Außer man tut es” erleben dürfen und auch jetzt muss ich wieder sagen: Ich dagegen bin dafür!!
Eure Stephanie
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Uta Serwuschok / 15. Jan 2012
Die beiden jungen Frauen auf dem Foto sind Elisabeth Sonntag und Annemarie Schmidt.
Dieses Foto wurde nach einer gemeinsamen Probe gemacht. Elisabeth und Annemarie hatten nämlich ein Vorsingen hinter sich. Denn Sanftwut sucht Nachwuchs. Und diese beiden gefielen uns “Alten” von Sanftwut, als wir sie im Jugendkabarett der Leipziger Pfeffermühle sahen.
Um die Worte von Manni (Thomas) zu verwenden: “Die beiden sind reizend.” Sind sie wirklich. Sowohl in ihrem Engagement für die Kunst, als auch in der Aufrichtigkeit ihrer Freundschaft. Denn sie müssen gegeneinander antreten. Beide wissen: eine von ihnen hat die Chance, im nächsten Sanftwut-Programm, welches im Herbst 2012 Premiere hat, mitzuspielen.
Wir können heute schon sagen, dass es ein Gewinn für uns war, diese beiden jungen Frauen zu treffen. Weil einfach einiges anders daher kommt. Anders schön. Neue Gedanken, neue spielerische Aneignung schwirren durch unser kleines Theater.
Als ich mich zum Vorspiel heimlich reinschlich, probten sie mit Thomas ein Lied, was ich mit viel Erfolg über Jahre gesungen hatte: “Die artgerechte Haltung”. Es war ein herrliches Erlebnis, diese jugendliche Frische zu hören und diese Naivität, mit der nun das Chanson erklang. Neue Töne also in unserem Haus!
Nächste Woche wird weiter geprobt. Wir freuen uns darauf und hoffen, Elisabeth und Annemarie haben genau so viel Spaß an der gemeinsamen Begegnung wie wir Sanftwütigen.
Ganz besonders bedanke ich mich bei Dieter Richter, dem Chef der Pfeffermühle und bei Hans-Walter Molle, dem Leiter des Jugendkabaretts, für ihre Hilfe und für den gewinnbringenden Kontakt mit diesen zauberhaften jungen Kabarettistinnen.
PS: Die Fotos hat die Uta-Moni gemacht. Und weil ich weitsichtig bin, sehen sie aus, wie sie aussehen! Verschwommen. Ich bin unschuldig.
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Uta Serwuschok / 08. Jan 2012
Die Sippe auf der Schippe News
Hallo, liebe Sanftwut-Fans, dieses Gesicht gilt es zu erraten. Wer ist das? Wer schaut da so gruselig in die Kamera? Wer hat so große Oochen und so nen großen Zinken?
Für den ersten Fan, der es heraus findet, gibt es zwei Freikarten für einen Sanftwut-Abend.
Eure Uta-Moni
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