Stephanie Werth / 13. Nov 2011

Lesung bei Sanftwut News

Ein Buch wird kommen …

… und unsere Uta lesen.

Darauf freu ich mich ja schon so, denn wer die Uta schon mal lesen gesehen hat, der weiß, das wird kein schnöder Textvortrag sondern ein ganz besonderes Erlebnis.

Am Freitag, 18. November 20 Uhr, ist es so weit. Dann stellt die Uta Texte aus ihrem neuen Büchlein “Woran erkennt man eine ostdeutsche Verkäuferin?” vor.

Im August gab es ja bereits eine Manuskriptlesung. Da hat die Uta neben Texten auch einige Karikaturen bzw. Illustrationen von Philipp Sturm gezeigt. Sowohl die Uta als auch der Philipp haben seitdem fleißig weiter an den Texten und Illustrationen gearbeitet und jetzt ist das Büchlein gerade im Druck. Alle sind gespannt, wie es wohl aussehen wird, wie sich das Papier dann anfühlen wird.

Ein Schnappschuss von der Probe zur Lesung

Aber bis dahin stecken die Uta und viele andere Beteiligte noch mitten in den Vorbereitungen für die Lesung. Denn die macht sich ja auch nicht von allein. Am vergangenen Freitag war ich bei der Probe dabei. Das hat wieder viel Spaß gemacht, weil die Anne (was die Regisseurin ist), die Uta und ich da Ideen ausgetauscht haben, die man auf einer Lesung so nicht vermuten würde. Ich verrate nur so viel: ich werde in den nächsten Tagen viele Fotos sehen, immer wieder das gleiche Lied hören und plappernde Kinder schneiden dürfen …

Also noch schnell Karten sichern und am Freitag eine ganz besondere Lesung erleben!

Eure Stephanie

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Uta Serwuschok / 07. Nov 2011

Lesung bei Sanftwut News

So sieht sie aus, die “Verkäuferin”

Woran erkennt man eine ostdeutsche Verkäuferin? Amüsante Kurzgeschichten - von Uta Serwuschok

Thema sind all die kleinen skurrilen Erlebnisse, die darauf harrten, endlich mal niedergeschrieben zu werden

Ein Hingucker, finde ich, die Autorin. Ich danke Philipp für die herrlichen Karikaturen und Thomas Mock für seine Arbeit am Layout.

Nun muss dieses Büchlein nur noch den Lesern gefallen. Was ich sehr hoffe.

In den nächsten Tagen berichte ich über die Vorbereitung der Buchpremiere und über meine vielen Helfer im Hintergrund.

Der Auslieferungstermin ist der 14. November 2011. Ein sehr wichtiger Termin für mich. Eure Uta

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Uta Serwuschok / 04. Nov 2011

Die Sippe auf der Schippe News

Die Clownlegende Walter Galetti war bei uns zu Gast

Dass Walter Galetti gestern bei uns in der Vorstellung saß, verdanken wir Hans-Dieter Hormann vom Clownmuseum hier in Leipzig. Ja, Leipzig hat ein Clownmuseum. Also, nicht das Rathaus. Auch wenn das auch etwas von einer Clownerie hat.

Clowns erfreuen uns Menschen, große wie kleine, seit Jahrhunderten.  Sie sind die vielseitigsten aller Künstler, denn sie vereinen die darstellende Kunst mit anspruchsvoller Artistik und sie sind ihre eigenen Autoren mit tragikkomischen Blick auf die Welt. Ohne Clowns wüssten wir weniger über das Leben und unsere Gefühlswelt.

Oft eingehüllt in lustigen Kostümen erzählen sie uns von grotesken Dingen unseres Daseins. Sie berühren uns, weil sie ebenso ungeschickt sind, wie wir. So begeben sie sich unter das Volk. Bunt und unwiderstehlich charmant. In fast jeder Zirkusshow sind sie der Publikumsliebling.

Der große Clown Walter Galetti zwischen Uta und Thomas

Walter Galetti war so ein Liebling. Und ist es, da wo er hin und wieder noch auftritt, immer noch. Er ist einer der ganz Großen, der aber gestern Abend ganz still und unscheinbar mit seinen Freunden vom Clownmuseum in einer unserer Nischen saß.

Und so konnte das Publikum, was sich prächtig über unser Programm “Die Sippe auf der Schippe” amüsiert hat, nicht wissen, dass da einer unter ihnen weilte, der die Welt über Jahrzehnte mit seiner Clownerie zum Lachen brachte.

Danke, Walter Galetti, für Ihren Besuch. Bleiben Sie gesund und kommen Sie hoffentlich bald wieder. Ihre Sanftwütigen

Hier ein kleiner Film zu unserm Stargast:

Weltclown Galetti wird 80

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Uta Serwuschok / 01. Nov 2011

Lesung bei Sanftwut News

Morgen 10.00 Uhr muss die “Verkäuferin” in die Druckerei – Endspurt für das Layout

Mein Büchlein “Woran erkennt man eine ostdeutsche Verkäuferin?” geht in wenigen Stunden in den Druck. Damit das aber auch wirklich termingerecht erfolgt, muss der Grafiker und Layouter Thomas Mock sein Bestes geben. Das tut er auch.

Thomas Mock- ein cooler Typ

Heute habe ich Stunden bei ihm gesessen und seiner Arbeit zugesehen. Es ist spannend zu erleben, wie die Geschichten, die man über Monate schrieb, plötzlich sich in einem Buch zu einem Ganzen fügen.

Ein heimlicher Blick ins Buch. Karikatur und Text der Geschichte "Verlaufen"

Thomas hat dafür ein gutes Händchen, wie man so umgangssprachlich sagt.
Eigentlich ist er durch den Termin in einer ziemlichen Stresssituation. Aber er hat die Ruhe weg und bleibt dabei immer so gelassen und freundlich wie auf dem Foto.

Als ich gegen 18.00 Uhr aus dem Büro von Thomas ging, bearbeitete Philipp die letzte Karikatur  und Thomas wartete geduldig.

Philipp heimlich über die Schulter geschaut. Elefanten für die Leseprobe "Komm, mir gehn bei die Giraffen"

Danke dir, lieber Thomas, und viel Spaß bei deiner Nachtschicht mit der “Verkäuferin”.

Die dankbare Autorin Uta! :-)

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Uta Serwuschok / 31. Okt 2011

News

Halloween im Zoo

Die Menschen haben heute die Tiere im Zoo tüchtig erschreckt. Besonders die Kinder trugen Kostüme, die selbst einem Löwen Angst machen konnten. Sie liefen herum als Henker, Hexe oder als Gespenst. Sie tranken Monster-Slush und aßen Gruselgötterspeise. :-( Der Renner!

Das war wieder so ein Nachmittag, an dem die Kinder ihre Fantasie ausleben konnten. Aber ein paar Erwachsene liefen auch als Schreckgestalten herum. (Oder sehen die immer so aus?) Da wurden sogar die Geier blass.

Ein herrlich sonniger und bunter Nachmittag. Schade, dass Heidi das nicht mehr mit erleben konnte. Halloween ist doch was für nachtaktive Tiere. :-)

Und überall wo man hinschaute, Kürbisse. Die durften natürlich nicht fehlen. Ich habe meinen Freunden (Ellen und Helmut) dieses kleine süße Exemplar geschenkt, das wir für euch auf Foto festgehalten haben.

Ein süßer, kleiner Kürbis

Manchmal brauchen wir wirklich ganz wenig, um glücklich zu sein. Wir waren glücklich. Und die vielen Kinder im Zoo auch! Zu all dem schien die Sonne. Der Herbst zeigte sich von seiner allerbesten Seite. In satten Farben. Sie triumphierten über all die kleinen, finsteren Halloween-Gestalten.

Ich liebe den Zoo. Die Uta-Moni

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