Uta Serwuschok / 09. Mai 2011

Die Sippe auf der Schippe News

Tag der Huppdohlen und anderer tierischer Ereignisse

Heut ist ein wunderschöner Tag, denn wir Sanftwütigen machen mit Prof. Eulenberger (unserem geliebten Zootierarzt a.D.) einen Bummel durch den Leipziger Zoo. Wir sind schon schrecklich aufgeregt und werden mit Riesenohren den Ausführungen von “Eule” , so nennen wir Klaus Eulenberger liebevoll, lauschen.

Vorher aber haben wir Probe für das neue Programm “Die Sippe auf der Schippe”. Und da hält unsere Choreografin Prof. Silvia Zygouris Einzug. Sie wird mich und Dirk quälen. Mit solchen Tanzkommandos wie: “Tschaggaditschaggaditschagga” oder “blieje”. Na ja, wenn’s hilft, verwandeln wir uns eben wie jedes Jahr um die Zeit in Huppdohlen.

Eure tanzenden Zoobesucher Manni, Isabelle und  Moni! :-)

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Uta Serwuschok / 04. Mai 2011

Kabarett zum Brüllen

“Kabarett zum Brüllen – 20 Jahre Deutsche Gemeinheit”

Wir spielen unseren Kassenschlager “Kabarett zum Brüllen-20 Jahre Deutsche Gemeinheit” von Donnerstag bis Samstag jeweils 20 Uhr. Und wir hoffen, ihr kommt zahlreich. Eure Sanftwütigen :-)

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Uta Serwuschok / 04. Mai 2011

Heute hau'n wir auf die Pauker News

“Heute haun wir auf die Pauker”

Das haben wir gestern übrigens auch schon gemacht. Und wie immer war es uns eine Freude, zu erleben, wie fantasievoll das Publikum ist. Beim berühmten Wissenquiz von Manni kamen ganz neue Vorschläge für sein lebendes Bilderrätsel: Vorfahrtsschild und Einbahnstraße.

Vorfahrtsschild oder Einbahnstraße

Weil es so schön ist, spielen wir es heute auch noch mal. Wer Lust und nichts anderes vor hat, der soll zu uns kommen. Zum Quiz, zu schönen Liedern und sehr originellen Kabarettnummern. “Heute haun wir auf die Pauker”, Beginn 20.00 Uhr.

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Uta Serwuschok / 30. Apr 2011

Die Sippe auf der Schippe

Es kräht aus unserem Theater – Probenbeginn für “Die Sippe auf der Schippe”

Die Leute fragen uns oft, wann wir mit der Arbeit an einem neuen Programm beginnen. Bzw. wie lange die Vorbereitung für eine Produktion dauert.

Eigentlich kann man sagen, dass nach einer Premiere im September eine winzig kleine Atempause ist. Dann aber, spätestens im November beginnen die Arbeiten an den Texten und Kompositionen.

Ab Frühjahr  dann hört man es wieder im Theater singen. Meist klingt dies die ersten Wochen eher unangenehm. Nach erster Übungsstunde. Wir krähen uns durch die Noten, bis dann einigermaßen alles sitzt. Da Thomas Störel (unser aller Manni) Texter und Komponist der Lieder ist, geht es uns als Mitspieler erst mal nicht so gut. Denn er ist Perfektionist und wir wiederholen zum Tausendsten Male einen Ton. Bei unserem Programm “Die Sippe auf der Schippe” gibt es eine schöne Parodie von “La Palamo”. Wenn ihr dann zur Vorstellung die Stelle hört “Ein Wind weht von Süd und treibt sie HINAUS …” Dieses “Hinaus” bringt mich, die Moni, um. Der Manni wiederholt immer und immer wieder den Ton. Nervig. Aber was will man machen, es soll sitzen.

Mit dem Dirk, was unser Fettbemmenverkäufer ist, geht der Manni noch etwas vorsichtiger um. Weil, der ist ja neu dabei. Und er darf sich nicht gleich so erschrecken. Aber ich verrate euch ein kleines Geheimnis: der Dirk trifft schon einige Töne. Das kann werden! Er steht nur noch wie so ein schlaffer Sack rum, da hat der Manni was dagegen. O-Ton von Manni: “Brust raus, Arschbacken zusammen!”

Wenn die Lieder einigermaßen sitzen, beginnt die Zeit einer anderen Quälerei oder besser gesagt, der sportlichen Ertüchtigung. Denn dann ist unsere  Choreografin Silvia Zygouris an der Reihe. Nun werden die Beine geworfen und unser Hirn wird endgültig ausgelastet, denn man muss die Schritte im Kopf haben, Text und Noten sowieso und dazu lächeln. Immer lächeln! :-)

Aber es ist wie mit allen Dingen im Leben so, wenn man das Gefühl hat, man schafft etwas Schönes, dann nimmt man die Mühen gern in Kauf. Und wir denken, wir schaffen etwas Schönes.

Eigentlich wird immer nur zur Premiere mit Sekt angestoßen. Warum nicht auch zu Beginn einer Arbeit, wo man so eine wunderbare Grundlage hat?  Texte, über die wir uns jetzt schon amüsieren und Musik, die wir jetzt schon gerne singen. Auch wenn es noch etwas schief klingt. Unsere Haltung zum neuen Programm hat jedenfalls keine Schieflage. Da sind wir klar auf Erfolgskurs. Muss auch sein, denn es geht ja um nichts Geringeres, als um die Familie. Das Heiligtum der Deutschen.

Übrigens Premiere ist am 18. September 2010. Könnt ihr euch schon im Terminkalender eintragen.

PS: Isabelle, was der Ingolf ist, hat erste Fotos zur Probe gemacht. Da saß er dafür auf einer Leiter. Wegen dem Licht und so. Ich habe sofort unsere Versicherungen geprüft, für den Fall, er plumpst runter. Hilfe!

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Uta Serwuschok / 27. Apr 2011

Hör' nicht auf deine Frau

“Hör nicht auf deine Frau” – ein Highlight am Donnerstag

Die Besetzung von "Hör nicht auf deine Frau - mit Ramba, Samba und Holadrio"

Die CD zum Programm

“Hör nicht auf deine Frau” ist ein Mekka für all jene, welche die Sanftwut-Lieder mögen. Keiner in dieser Stadt und im deutschsprachigen Raum kann mit einem solchen satirisch-musikalischen Abend aufwarten. Was man hören und sehen kann, ist eine außergewöhnliche Hitparade. Oder treffender gesagt: ein Juwel in der kabarettistischen Landschaft.

Texte: Sanftwut, Musik: Thomas Störel

Es singen und spielen: Uta Serwuschok, Ingolf Serwuschok, Thomas Störel und Knut Ratzlaff (unser Gastpianist)

Donnerstag: 20.00 Uhr

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