Uta Serwuschok / 06. Apr 2010
Uta Serwuschok / 02. Apr 2010
Auszüge aus der Kritik von Steffen Georgi
“Jetzt ist der Manni von der Leine. Und was macht der, wenn Frauchen Moni ihn mal nicht mit einem kräftigen Ruck aus dem Unterholz der Einfältigkeit auf den Weg der Vernunft zurückzerrt? Er wandelt sich zum Supermanni und stemmt als solcher eben mal ein Bühnen-Programm. und das ist dann gar nicht mal so blöd, wie der Manni gerne aussieht. … Störel ist weitaus doppelbödiger und galliger, als der herzig lachende Saal glauben lassen möchte. Das zeigt sich schon zu Beginn, wenn Störel mit Kufiya und Bombengürtel die Bühne betritt, in den Zuschauerraum fragt, wie der anständige Deutsche sich einen anständigen Attentäter vorstelle und über die etwas andere Gewichtung des Begriffes ‘Bevölkerungsexplosion’ referiert. Typisch indes ist, wie Sstörel dann alsbald von der arabischen in die sächsische Diktion kippt. Um über Enkelin Jenny und ihren Kindergartenfreund mit Migrationshintergrund - Dschihad mit Namen - zu erzählen. Typisch, weil Störel ohne Stolperer zwischen Politik und Privatem, Satire und Klamauk tänzelt. Das eine mit dem Anderen verdaulicher macht bis hin zum gemeinsamen Singen mit Publikum (grenzwertig) und musikalischen Einlagen am Klavier, Gitarre oder Sprenggürtel-Xylophon (großartig).
Da zeigt sich dann auch, dass Störel zumindest in einem Punkt wirklich ganz Manni ist: Ein netter Kerl nämlich. Worin wohl dann auch beider Erfolgsgeheimnis liegt. Und dass ‘Super Manni’ ein Erfolg wird, daran besteht kein Zweifel.”
Die vollständige Kritik findet ihr in der LVZ vom 30. März im Kulturteil.
Und sehen könnt ihr diesen Soloerfolg am Ostersonntag, 20.00 Uhr in unserem Theater.
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Uta Serwuschok / 31. Mrz 2010
Karsten Pietsch schreibt in der Leipziger Internet Zeitung über “Super Manni!”:
“Thomas Störel, bei SanftWut immer auch der Mann für Komposition und Klavier, kann auch anders, er kann auch allein. ‘Super Manni!’ ist Programm, bzw. so heißt das Programm. Und das ist kein SanftWut-Boulevard, nach Inhalten nicht, nach Darstellung nicht, sondern ein scheinbar süßlicher Abend mit Nachgeschmack geworden: etwas gallig. Kein eingängiger Kommodenlack, eher ein wohliger Magenbitter.”
Die gesamte Rezension vom 30.03.2010 findet sich online in der Leipziger Internet Zeitung.
Uta Serwuschok / 29. Mrz 2010
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Thomas Stoerel / 29. Mrz 2010

Premierentorte
So sah sie aus, die Torte zur Premiere. Gespendet von unseren treuen Freunden, dem Ehepaar Schütte.
Doch sie hielt sich nicht lange, weil gierige Schleckermäuler sich über die süße Sünde hermachten! Ein Festschmaus - passend zum Superprogramm!
Hier noch zwei weitere Fotos:
Thomas Störel (alias Supermanni) nach dem zweistündigen Bühnenmarathon mit der im Zuschauerraum mitfiebernden Regisseurin Anne-Kathrin Gummich.

Das Supermanni-Team: Thomas und Anne-Kathrin
Box-Profis unter sich:
Ingolf Serwuschok, Kabarettdirektor und ambitionierter Box-Schüler (bis zu seinem ersten blauen Auge), und Hendrik Duryn, Schauspieler und gerade beim Box-Training für eine Filmrolle.

Zwei Fighter in Kampfpose
Ach ja, mir, dem Supermanni, hat die gestrige Premiere so richtig Spaß gemacht. Vielen Dank und herzliche Grüße ans Publikum, das mich so frenetisch unterstützt hat! Und wie gesagt: Wenn ihr den “Supermanni” braucht, einfach die Hoddlein wählen: 0178 906 1509! Oder nachschauen unter: www.supermannihilfe.de
Thomas Störel
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