Stephanie Werth / 28. Nov 2011

Manni News Super Manni!

Super – Manni – Fest

Also, ich find den Manni ja super … und ich glaub, ich bin da nicht allein.

Ein bisschen schade finde ich es deshalb, dass unser Thomas seinen “Super Manni”  nur noch 5 Mal auf die SanftWut-Bühne bringt. Wer das Programm noch nicht kennt, sollte es sich nicht entgehen lassen. Und wer es schon einmal gesehen hat: doppelt hält besser. Ganz ehrlich, später werdet ihr sagen: Weißt du noch, damals … das war eine schöne Zeit, als wir “Super Manni” bei SanftWut erlebt haben. – Es soll ja sogar Leute geben, die können die Texte schon mitsprechen, weil sie so große Fans sind und den Supermanni nicht oft genug sehen können ;-)

Der Manni schmeißt sich für euch in Schale!

Für Kurzentschlossene empfehle ich deshalb die zwei Vorstellungen in dieser Woche. Morgen und am Donnerstag steht der Thomas nämlich mit “Super Manni” jeweils ab 20 Uhr auf der Bühne. Bei unserer Ticketfee Tanja gibt es für euch auch noch Karten.

Am 27. und 28. Dezember gibt es für alle Manni-Fans dann auch noch den “Weihnachtsmanni”. Alle Jahre wieder präsentiert der Thomas nämlich eure Lieblingsstücke aus seinem reichhaltigen Repertoire. Wenn ihr also eine Nummer mal wieder gern sehen möchtet, dann ruft einfach an unter 0341 – 96 123 46 und euer Wunsch geht in Erfüllung.

gaaanz cool ...

Ab dem 1. April steht der Thomas dann mit seinem neuen Programm “Das humoristische ManniFest” auf der Bühne. Derzeit ist er noch fleißig am Schreiben. Aber so viel verrät er bereits: “Ob Luther mit seinem Thesenanschlag, Marx mit seinem Manifest, Hitler mit ‘Mein Kampf’ oder Angela Merkel mit ihrem Buch ‘Mein Weg’ – wo doch schon alle wichtigen Leute in der Welt formuliert haben, worauf es ankommt, da darf Manni nicht fehlen.” Wie wahr, wie wahr! Ich bin schon sehr gespannt auf die bunte Mischung der vielen Figuren – von Manni in pinker Jogginghose bis zum Oberlausitzer Polizist – mit neuen Themen, Thesen und natürlich satirischem Temperament.

Eure Stephanie

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Uta Serwuschok / 20. Nov 2011

Lesung bei Sanftwut

Nun auch der Dank der Autorin

So sieht eine glückliche Autorin aus!

Ich bin sehr froh, dass die Lesung am Freitag so schön gelaufen ist. Wie wunderbar, so viele Gäste zu erleben, die zuhörten und sich aufrichtig über meine Geschichten freuten.

Irgendwie ging das schon alles gut los. Als ich kam, standen die Mädchen vom Kneipchen schön hergerichtet vor mir und sagten mir feixend: “Wir  haben uns für dich so schön gemacht.” Da ging mir das Herz auf. Die Technik, die Fotografen, meine hübschen Buchverkäuferinnen, alle ließen mich wissen, dieser Abend ist etwas Besonderes.

Das machte mir Mut und trug mich durch die Lesung. Ein dickes Dankeschön für dieses unausgesprochene Bekenntnis für meine Arbeit.

Danke, euch allen! Eure Uta

PS: Nur einer sei namentlich genannt: Philipp Sturm, dem ich für den Pechvogel Modell stand. Siehe Foto oben.

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Stephanie Werth / 19. Nov 2011

Lesung bei Sanftwut News

Ein großes Dankeschön

Liebe Uta,

es war ein toller Abend gestern zu deiner Lesung!!

Du warst wirklich umwerfend und hast das Publikum definitiv auf deiner Seite gehabt!

Vielen Dank auch an alle Helfer hinter den Kulissen.

Leider kann ich von gestern kein Foto hier reinstellen, da ich gestern einen anderen Job hatte ;-)

Ich freue mich auf viele weitere Lesungen.

Vielen Dank für die super Zusammenarbeit!

Deine Stephanie

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Uta Serwuschok / 16. Nov 2011

Hör' nicht auf deine Frau

“Hör nicht auf deine Frau” – Abschied von einer SCHÖNEN

Morgen, 20.00 Uhr hebt sich der Vorhang letztmalig für das Programm “Hör nicht auf deine Frau”. Es war und ist (für mich und sicher auch für viele andere) die besonders SCHÖNE unter den Produktionen. Denn Sanftwut trumpfte auf mit wunderbarer Musik und zeigte die Stärke des Ensembles. “Hör nicht auf deine Frau” ist so einzigartig, weil Witz und Rhythmus auf geniale Weise verknüpft wurden. Und weil jede Vorstellung auch eine emotionale Offenbarung war.

Die Besetzung von "Hör nicht auf deine Frau - mit Ramba, Samba und Holadrio"

Die CD zum Programm

Ein Sprichwort sagt: “Wo man singt, da lass dich nieder!” Am Ende haben sich zu wenig Zuschauer nieder gelassen, um das Programm weiter im Repertoire halten zu können. Wir hätten es gerne getan. Und ganz ehrlich. Ich wünsche mir, dass es sich mit diesem Programm so verhält, wie mit Menschen, die man nicht los wird. Man sagt: “Die gehen zur einen Tür raus und kommen zur anderen wieder rein.” Das hätte ich auch gerne für “Hör nicht auf deine Frau”.

Man weiß ja nie. Vielleicht sitzt gerade morgen zur letzten Vorstellung ein berühmter Musikproduzent im Theater und entdeckt diese SCHÖNE, die  ich, die Uta-Moni, so liebe.

Wir bedanken uns besonders bei unserem Knut Ratzlaff . Aber da wissen wir zum Glück: er bleibt uns erhalten. Und die Lieder, alle von Thomas komponiert, bleiben im Blut, im Gedächtnis und in unserem musikalischen Archiv, dass wir zu gegebener Zeit wieder öffnen werden. So lege ich mir den Abschied ganz positiv zurecht.

Aber wir werden viel Spaß morgen haben und für jene, die mit uns letztmalig im Rhythmus klatschen, trampeln und singen, teilen wir unsere Liebe zur Musik. Der Musik von Sanftwut.

Wir freuen uns über jeden, der kommt!

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Stephanie Werth / 14. Nov 2011

Lesung bei Sanftwut News

Für wen sind denn die Windeln?

Kindermund tut ja bekanntlich Wahrheit kund … davon durfte ich mich einmal mehr am Samstag überzeugen.

Da haben die vier Sprößlinge vom Dirk, was der Kneiper ist, nämlich aus dem Nähkästchen geplaudert und mal erzählt, was denn so bei ihnen im Einkaufswagen landet, dass man mit einem Euro Taschengeld noch nicht so viel anfangen kann, dass der Papa manchmal keine Lust hat, eine Fahrkarte zu kaufen, dass Affen wahrlich die lustigsten Tiere im Zoo sind …

Wer Dingsda mag, wird diese Vier lieben! ... Und als Dankeschön gab es leckere Torte.

Wenn die Uta nämlich am Freitag aus ihrem neuen Büchlein “Woran erkennt man eine ostdeutsche Verkäuferin?” liest, spielen die vier auch eine Rolle …

Ich sag ja: Lesung ist nicht gleich Lesung. – Ihr dürft also gespannt sein!

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