Uta Serwuschok / 19. Jan 2011

Heute hau'n wir auf die Pauker Super Manni! Und ewig bockt der Mann(i)

Eine ganze Woche Moni und Manni

In dieser Woche kommen alle  Fans von Moni und Manni auf ihre Kosten. An vier Tagen präsentiert das Duo fünf Programme.

Heute und morgen: “Heute haun wir auf die Pauker”. Keine Angst, wir laufen nicht Amok gegen die Lehrer. Wir sind gaaaaaanz lieb. Na gut, ein bisschen Unterricht gibt es auch. Aber der ist so komisch, dass alle Lehrer vor Neid erblassen, wenn sie erleben, wie Manni pädagogisch aufspielt.

Supermanni in Berufskleidung

Am Freitag ist Manni allein zu Haus. Das macht ihm aber gar nichts aus, (kleiner Reim) denn Thomas Störel erobert als “Supermanni” die Sanftwut-Bühne und die Herzen der Zuschauer. Einfach hingehen! Für Manni-Fans ein MUSS.

Moni bockt

Und am Samstag wird es ganz bunt und zugleich auch sehr gerecht. Denn 17.00 Uhr spielen wir “Ewig bockt das Weib” und 21.00 Uhr kommt sofort die freche männliche Antwort mit “Ewig bockt der Manni”.

Moni plappert über die Moderne Kunst

Da haben wir als Moni und Manni sehr viel zu tun. Wir machen das aber gerne für unser Publikum, was uns mit seinen Sympathien immer wieder trägt.

Jetzt muss nur noch das Wetter mitspielen, damit in dieser Woche viele Fans kommen. Wehe, es gibt Schnee. Da gibt’s eine saftige Klage bei Frau Holle.

DIE ZWEI. Moni und Manni. :-)

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Thomas Stoerel / 30. Mai 2010

Manni Super Manni! Und ewig bockt der Mann(i)

Supermanni gegen Ghana-Deutschland

Am Mittwoch, dem 23. Juni, ist so weit: Supermanni tritt an gegen Ghana und Deutschland, die sich an diesem Abend zu einem völlig bedeutungslosen Spiel zusammenfinden, weil sich unsere Jungs längst fürs Achtelfinale qualifiziert haben, oder?

Also schaut lieber beim Supermanni vorbei! Da ist mehr los! Auch schon am Samstag (19.6.) und Dienstag (22.6.).

Dreimal im Juni rettet Manni die Welt: 19., 22. und 23.6.

Dreimal im Juni rettet Manni die Welt: 19., 22. und 23.6.

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Thomas Stoerel / 30. Mai 2010

Freunde Manni Moni Publikum Und ewig bockt der Mann(i)

Silberhochzeit

SilberhochzeitEs spricht sich so langsam rum:  Moni und Manni feiern im Herbst Silberhochzeit! Seit Oktober 1985 bevölkern Uta Serwuschok und Thomas Störel gemeinsam die Bühne. Zuerst im Studentenkabarett “Spitzhacken und von 1990 an als “SanftWut”.

Die ersten Gratulanten melden sich schon jetzt. So zum Beispiel unser langjähriger Freund Dieter Wagler, der uns die hier abgebildete Glückwunschkarte geschickt hat.

Silberhochzeit 2

“Liebor Diedor, Dangescheen!”  - auch wenn wir’s noch ein Vierteljahr miteinander aushalten müssen, ehe es soweit ist.

Moni und Manni

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Thomas Stoerel / 18. Feb 2010

Manni News Super Manni! Und ewig bockt der Mann(i)

Huhu! Bin zurück!

Bin soeben aus Paris eingeflogen! Nach einem Kurzurlaub im “Mauläng Ruusch”. Ich bin der schwarze Fleck rechts.

Manni am Moulin Rouge

Manni am Moulin Rouge

Die Mini-Reise war toll. Blitzlichtgewitter gleich auf dem Flughafen in Berlin. Ich dachte schon wegen mir. Aber dann flog Hollywoodstar Tilda Swinton mit. Rückzu das gleiche Theater. Diesmal war’s Gerard Depardieu. In echt! Wegen der Berlinale. Beim Fliegen konnte da ja nichts schief gehen!!

Herzliche Grüße an die “Vorleserin” Moni von MANNI

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Thomas Stoerel / 24. Mai 2009

Und ewig bockt der Mann(i)

Moni und Manni als unicef-Botschafter

Wir sammeln für unicef statt für Kinder. Äh, Stadt für Kinder!

Wir sammeln für unicef statt für Kinder. Äh, Stadt für Kinder!

Wir haben heute “Und ewig bockt der Manni” gespielt. Mit auf der Bühne waren zwei Unicef-Sammelbüchsen. Wir und viele andere Kultureinrichtungen beteiligten sich an einer Aktion der Stadt Leipzig, pro Einwohner einen Euro für Unicef zu sammeln. Wir bauten diese Bitte gleich zu Beginn in unser Programm ein und dachten, dass in der Pause hier und da einer etwas einwirft. Aber weit gefehlt. Nicht nur, dass bei unserer Ankündigung ein großes Suchen nach Euromünzen begann. Besonders lustig war, dass sofort, während wir spielten, das Geld in die Blechbüchsen geworfen wurde. Erst war es nur laut. Dann aber entstand zu unserer Überraschung unter den Gästen so eine Art gemeinsamer Rhythmus. Fehlten nur noch die Buschtrommeln. Eine herrliche Stimmung.

Gut für Unicef und eine wunderbare Erfahrung für uns.

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