Uta Serwuschok / 30. Dez 2009

Weihnachtsmanni

Weihnachtsmanni super gelaufen

Die Premiere (mehr eine heimliche Premiere) ist toll gelaufen. Wie kann es auch anders sein. Diese Manni-Gestalt in den pinkfarbenen Hosen spielt sich doch schon seit langem in die Herzen des Publikums. Dieser Weihnachtsabend ist für Manni ein wohlverdienter Soloauftritt und für den Autor und Kabarettisten Thomas Störel eine längst überfällige Gelegenheit, seinem Affen allein Zucker zu geben. Es hat Spaß gemacht. Und ich danke dir, lieber Thomas, sowie Knut und Bojko für diese kurzweiligen zwei Stunden. Und wie war mein Vorschlag: Es soll eine Tradition werden. Jedes Jahr zu Weihnachten. Wenn ich schon nicht mehr Margot Ebert und Heinz den Quermann sehen kann bei “Zwischen Frühstück und Gänsebraten” so doch dann Manni im Theater SANFTWUT. Allerdings habe ich eine Bedingung. Jedes Jahr möchte ich erleben, wie Manni “Stille Nacht, Heilige Nacht” mit den Glocken am Weihnachtsbaum spielt. Das war ein bisschen wie ein “Singendes klingendes Bäumchen”. Sooo schööön.

Eure Uta-Moni


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Uta Serwuschok / 27. Dez 2009

Weihnachtsmanni

Weihnachtsmanni heute bei SANFTWUT

Ich glaube, der Weihnachtsmanni kommt ohne einen Sack Geschenke und er kommt auch nicht durch den Kamin, sondern durch den Theatervorhang. Und zwar in Gestalt von Thomas Störel. Mit dabei, Knut Ratzlaff  am Klavier. Ich habe so eine  Vorahnung, es könnte diese kabarettistische Nachweihnachtsveranstaltung bei Sanftwut eine Tradition werden. So wie zum Beispiel  die DDR-Kultsendung “Zwischen Frühstück und Gänsebraten”. Mir gefällt der Gedanke, jedes Jahr nach den anstrengenden Festtagen zum “Weihnachtsmanni” zu gehen und aus tiefsten Herzen zu lachen. Also, lieber Thomas, lieber Knut und lieber Bojko an der Lichtorgel, ich freue mich auf heute Abend. Meine guten Wünsche begleiten euch. Toi, toi, toi.

Eure Uta-Moni


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Uta Serwuschok / 22. Dez 2009

Manni News Weihnachtsmanni

Wie der aussah!

Wenn wir uns mit Zuschauern über unsere Programme unterhalten, dann sagen ganz viele: „Man muss sich das mehrmals ansehen. Man entdeckt immer Neues. Das kann man sich nicht alles merken.“

Und dann kommt der bekannte Kommentar: „Aber wie der aussah!“ Damit sind immer originelle Kostüme gemeint, an die sich die Leute sofort erinnern.

Wie wir die Figuren kleiden, entscheidet, in welche Richtung alles geht und ob die Leute darüber lachen. Thomas hat seiner Manni-Figur bereits viele Kostüme geschenkt. Neben seinen bewährten pinkfarbenen Hosen taucht er in den unterschiedlichsten Kreationen auf. An den schillernden ausdrucksstarken Kostümen ist das Besondere, dass Thomas die Kostüme nicht nur trägt, sondern er lebt sie. Und er denkt sie sich aus. Schon wenn er den Text schreibt.

Manchmal sind es kleine Details, die das Salz in der Suppe ausmachen. Darum wird auch in unserem Fundus nichts weggeworfen. Kleine Anstecknadeln, Radlerhosen, geringelte Socken; alles findet irgendwann Verwendung.

Und so entstehen die typischen Manni-Auftritte, diese Hingucker, die in ihrer Wirkung auf die Sekunde gesetzt sind und dem Publikum so viel Freude bereiten. Aber auch wir amüsieren uns immer wieder. Wenn Thomas als “Jogger“  im Tigeroutfit durch die Garderobe läuft, feixe ich immer noch über die dünnen Beine in dem herrlichen Kostüm. Eine wunderbare Intention, wenn sie selbst Kollegen nach Jahren noch Freude bereitet.

Eine Auswahl dieser Kostüme kann man nun im „Weihnachtsmanni“ sehen. Es ist also nicht nur eine wunderbare Nummernfolge, sondern auch eine Parade traumhafter Kostüme, die man am 27. und 28. Dezember bewundern kann.


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Uta Serwuschok / 03. Dez 2009

Weihnachtsmanni

Weihnachtsmanni

Haben Sie eine Ahnung, was am 27. Und 28. Dezember in der Stadt los ist? Da rennt ganz Leipzig in die Kaufhäuser und tauscht Geschenke um. Spargeltöpfe, Socken, Schlüpfer, Eierkocher, Briefbeschwerer und andere zauberhafte Gaben werden zurückgegeben. Mancher würde auch gerne seine Frau über den Verkaufstisch schieben. Aber da fehlt meist der Kassenbon. Also, die Tage nach dem Fest sind ziemlicher Stress. SANFTWUT kann da helfen. Mit der nachweihnachtlichen Vorstellung „Weihnachtsmanni“.

Echter Schocker!

Echter Schocker!

Unser Manni findet nämlich auch so manches unter dem Gabentisch. Aber alles Dinge, die Spaß machen. Thomas Störel, den wir alle nur als Manni kennen, weiß um die Probleme der Nachweihnachtszeit. Wenn Sie, liebes Publikum, lachen wollen, dann kommen Sie am 27. oder 28. Dezember zu SanftWut. Oder besser gesagt zu Manni, denn der wird so ganz ohne Moni seinem Affen Zucker geben. Gut, so ganz allein ist er nicht. Er wird an diesen beiden Abenden unterstützt von dem Pianisten Knut Ratzlaff. Ein Solo-Abend mit Thomas Störel und den schönsten Manni-Nummern der letzten Jahre.
Nicht verpassen!


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