Thomas Stoerel / 26. Dez 2011

Manni News Weihnachtsmanni

Weihnachtsmanni im Schafspelz…

Wie immer am 3. und 4. Weihnachtsfeiertag hält Manni alias Thomas Störel Rückschau auf das dahinscheidende Jahr. Wie immer mit Frohsinn und satirischem Biss. Wie immer ein Querschnitt der besten Nummern aus seinem Repertoire – gewürzt mit Seitenhieben auf die aktuelle Politik – von der FDP-Boygroup bis zum Wulff im Schafspelz.

Also nichts wie hin am 27. und 28. Dezember um 20 Uhr!

Restkarten telefonisch unter 0341 9612346 oder an der Abendkasse.

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Uta Serwuschok / 22. Dez 2011

Die Sippe auf der Schippe Weihnachtsmanni

Heute spielen wir “Weihnachtsmanni”

Heute Abend spielen wir auf Grund meiner (Uta) Erkrankung nicht “Die Sippe auf der Schippe”, sondern “Weihnachtsmanni”. Ein sehr lohnenswertes Programm. Eure Uta und alle anderen Sanftwütigen

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Uta Serwuschok / 21. Dez 2011

News Weihnachtsmanni

Spielplanänderung: Hurra, heute ist schon der “Weihnachtsmanni”da!

Und dies ist für die Moni (also mich) ein großes Glück. Denn Thomas übernimmt für mich heute die Vorstellung. Ich bin, wie so viele Menschen in diesen Tagen, erkältet und krächze. Mit Gesang ist also nicht viel. :-(

Aber ich kann euch sagen, dass der “Weihnachtsmanni” keine Ersatzveranstaltung ist. Sondern viel mehr ein sehr schönes Vorweihnachtsgeschenk. Passt gut auf den Gabentisch und macht viel Laune. Denn da, wo Manni auftaucht, ist der Spaß nicht weit.

Freut euch auf diesen

Thomas im Schlafanzug

So sieht ein Weihnachtsmann (i) aus

skurrilen “Zeitgeist” und auf eine gehörige Portion Satire. Vorweihnachtszeit, wie ich sie mag. :-)

Ein Dank an Thomas, dass er diesen Abend bestreitet und ein dickes TOI, TOI, TOI!

Ich hüpfe zurück ins Bett, damit ich schnell wieder gesund werde. Eure Uta-Moni

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Uta Serwuschok / 08. Dez 2011

News Weihnachtsmanni

Eine Nikolaus-Nachlese mit weihnachtlichem Touch

Auf dem Foto seht ihr drei Personen, die am Nikolaustag  für wenige Minuten in unserem Theater aufeinander trafen und die ganz unterschiedliche Veranstaltungen vor sich hatten.

Dorina, ich und Udo

Drei Menschen-drei Wege

Dorina, die links auf dem Foto zu sehen ist, ist die Geschäftsführerin der Leipziger Kammeroper. Sie bereitete sich gerade (umgeben von zwei kleinen Hunden) auf ihren Auftritt bei Sanfwut vor. Denn es war eine ganz besondere Veranstaltung in unserem Kabarett angesagt. “Chrismas-Swing im Sanftwut”. Was Dorina zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste: dieser Abend wird ein Erfolg und ich höre einen Tag später Technik und Kneipenbesatzung sagen:”Klasse Veranstaltung.”

Rechts steht unser Tourneetechniker Udo. Ein echt guter, umsichtiger Typ. Udo war dabei, die Technik für das Gastspiel von Thomas Störel mit seinem “Weihnachtsmanni”  in Auto zu laden. Der Thoms hat nämlich heimlich den “Weihnachtsmanni” an diesem Abend in Gerichshain ausprobiert. Sozusagen die Landbevölkerung als Versuchskarnickel “missbraucht”. Es hat sich gelohnt. Der Test gelang. Einen Tag später sagte unser aller Manni zu mir: “Gerichshain war richtig schön.”

Und ich, die Uta-Moni in der Mitte, sehe auf dem Foto zwar total “fertsch” aus. Dabei war ich die Faulste an diesem Tag. Ich ging nämlich nach diesem Schnappschuss mit Freunden als Zuschauer in die “Pfeffermühle”. Da gastierte Franziska Troegner mit einer Lesung rund um das Weihnachtsfest. Was soll ich euch sagen, diese Künstlerin betritt die Bühne und du denkst, ein Weihnachtsbaum voller Lichter geht an. So strahlt sie. So charismatisch ist sie. Wie eh und je. Ich hätte stundenlang zuhören können. Die zwei Stunden waren ganz schnell herum. Auch, weil sie virtuose Musiker mit hatte (ein unerwartetes Wiedersehen mit Andreas Peschel inbegrifffen), Musiker, die sich auf witzige Interpretation weihnachtlicher Musik verstanden. Weihnachten mit Humor. Und besser, als jeder Fernsehabend mit der “Sissy”. Ich wünsche mir Franziska Troegner im Heilig-Abend-Fernsehprogramm. Diese Künstlerin, welche ich schon zu DDR-Zeiten liebte, wärmt mein Herz und stillt meine Sehnsucht nach höchster Lesekultur.

Es gab nur einen Wermutstropfen für mich. Ich hätte gerne alle drei Veranstaltungen besucht, aber dreifaches Klonen geht ja noch nicht. Schade! :-)

Drei Menschen auf dem Foto mit drei ganz verschiedenen Wegen an diesem Tag. Aber alle dienten der Erheiterung des Publikums.

Danke euch allen!

PS: Eben sind mir wegen diesem Blogeintrag meine Nudeln angebrannt! :-( Nur wegen euch Blogleser!

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Thomas Stoerel / 28. Dez 2010

News Programme Weihnachtsmanni

Weihnachtsmanni – und das Publikum sagt, wo’s lang geht

Das ist neu bei Sanftwut. Es gibt einen Abend mit Weihnachtsmanni, der im wahrsten Sinne des Wortes voller Überraschungen steckt. Denn das Programm ist nicht dramaturgisch sinnvoll gebaut und die Nummernfolge wie üblich festgelegt. Nein! Der Weihnachtsmanni kommt dieses Jahr etwas anders daher.

Er hat einen großen Berg von Weihnachtspaketen aufgebaut. In jedem steckt eine Nummer. Nun könnte der Mannni man(n)ipulieren. Das macht er aber nicht. Er lässt das Publikum entscheiden, welches Paket als nächstes gewählt wird. Dann spielt er die Nummer.

Manni und seine Geschenke

Das klingt einfacher, als es ist. Zumindest für die Akteure auf der Bühne ist das eine Herausforderung. Normalerweise ist die Nummernfolge eines Programms eine Sache des Kalküls. Wir überlegen genau, welcher Text oder welches Lied wann gespielt wird. Das hat damit zu tun, dass der Zuschauer vorsichtig geführt wird. Inhaltlich und ästhetisch. Man spielt zum Beispiel nicht drei Lieder hintereinander und dann wieder drei Nummern ohne Musik.

Aber Thomas Störel stellt sich, als Supermanni gestählt, dieser Aufgabe und liefert sich so dem Publikum aus. Ein sehr demokratischer Abend auf der Sanftwut-Bühne. Doch an Mannis Seite sind wichtige Mitstreiter. Die Musikanten Knut Ratzlaff und Ferdinand Störel, der erstmals mit seinem Vater auf der Bühne steht.

Der 27. Dezember 2010 steht also für ein neues Experiment von Sanftwut und wie wir wissen, hatten und haben die Leute daran Gefallen gefunden. Wenn ihr so wollt, ist das ein kleines Stück Stuttgart 21 bei uns. Eben nur viel lustiger. So sollte ein demokratischer Dialog aussehen.

Bei der Probe

PS: In dem Programm “Super-Hammer-Haileids” hatten wir zwei solcher Wahlrituale dabei. Doch da wählten die Zuschauer im ersten und zweiten Teil jeweils zwischen drei Nummern. Dann ging es geordnet weiter. Das war ein kleiner Anfang und hatte damals schon viel Spaß gemacht. :-)

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