Das Ensemble des Kabarett SanftWut

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des Kabarett-Ensembles Sanftwut

/ 25. Jun 2015

Lieber schön bescheuert als hässlich mit Diplom Manni Moni News

Kein bisschen bescheuert: die Proben für das Herbstprogramm haben begonnen!

So sieht ein begabter Texter und Komponist aus. Hollywood könnte vor Neid erblassen!

So sieht ein begabter Texter und Komponist aus. Hollywood könnte vor Neid erblassen!

Für alle Moni-Manni-Fans gibt es eine gute Nachricht: Im Herbst wird es mit uns wieder ein Programm geben. “Lieber schön bescheuert als hässlich mit Diplom” – so heißt es. Und die Proben machen Spaß. Ich, die Moni, kann euch versprechen, der Manni hat sehr lustige Texte und wunderschöne Musik geschrieben. Ich singe die Lieder jetzt schon überall wo ich bin. Auf der Straße, unter der Dusche oder im Fahrstuhl. Ach, ich würde sie euch am liebsten gleich hier im Blog vorstellen. Das geht aber nicht, weil noch geheim. Also fast. Denn am Wochenende, wenn wir “Ewig bockt das Weib” spielen, da testen wir wieder eins. Da ist das Publikum sozusagen unser Versuchskarnickel! :-) Ich freue mich riesig auf die Premiere am 13. 09. 2015. Aber vorher muss ich noch ganz viel üben. Tanzen, singen und Texte lernen. Bis bald also. Eure fleißige Uta-Moni

PS: Bald gibt es von uns auch ein Selfie! Eigentlich wollte ich euch ein Foto von der Autobahn-Foto-Abteilung in den Blog stellen. Wir wurden nämlich beide zusammen geblitzt. Aber leider bin ich auf dem “Dokument” nicht richtig zu erkennen. :-( Beim nächsten Mal werde ich bei der Verkehrspolizei um einen besseren Fotografen bitten. :-)

/ 17. Jun 2015

News

“Aber die Frisuren!” Monis Beschwerde zur Frauen-Fußball-WM

Hallo FIFA, ich möchte mich über die Frauen-Fußball-WM beklagen. Also, die Frauen spielen engagiert und auch sehenswert. Man kann sagen, sportlich sind die Mädels im grünen Bereich. Aber die Frisuren!!!!!!!!!!! Keine Mannschaft der Männer  hatte zur WM solche langweiligen Haartrachten, wie die Frauen auf dem Spielfeld getragen. Nur Zöppe (Zöpfe) oder Pferdeschwänze. Gibt es denn keine Spesen für einen guten Haardesigner? Kein Neymar, kein Vidal würde so auf den Platz laufen!

An mir, der Moni, können die sich doch mal ein Beispiel nehmen! (Foto: Frank Keller)

Ich bin enttäuscht! Nur einen Lichtblick gab es. Frau Sanderson aus England trug im Spiel gegen Kolumbien eine wunderschöne, semmelblonde Kreation  auf ihrem Kopf. Sah aus wie ein Vogelnest. Wahrscheinlich hat England deswegen auch gewonnen. Nur wegen der Frisur. :-)

Sport frei! Eure Moni

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/ 12. Jun 2015

News

Ein Hoch auf alle Lehrer und Lehrerinnen

Auch wenn der Internationale Tag des Lehrers von der UNESCO für den 5. Oktober eingeplant ist, wir bleiben bei der guten alten Tradition und gratulieren allen Lehrern und Lehrerinnen HEUTE zu ihrem Ehrentag.

In unserem ehemaligen Programm “Heute haun wir auf die Pauker” hatte sich ein Lied viele Herzen der Lehrer und Eltern in diesem Land erobert. Als wir es 2009 zur Uraufführung brachten, wussten wir nicht, dass es eine Bildungsministerin in diesem Land gibt, die auf zynische Weise endgültig durch ihre neusten Pläne die Lernwilligen und Begabten aus sozial schwachen Familien von den Universitäten verbannt. Für Forschung und Entwicklung ein Inferno. Und für jene Lehrer, die hauptsächlich an den Schulen sozialer Brennpunkte arbeiten, die absolute Gewissheit, dass sie mit ihrem Bildungsauftrag allein gelassen sind.

Aber es gibt heute ein Licht am Horizont. Gerade erst wurde der Deutsche Schulpreis 2015 an die Gesamtschule Wuppertal-Barmen verliehen. Eine Schule mit vielen Kindern mit Migrationshintergrund, an der sich Lehrer und Lehrerinnen trotz aller Widrigkeiten, die der Schulalltag so mit sich bringt, für alle Schüler einsetzen. Auch die Schüler erlernen in verschiedenen Projekten schon zeitig, Verantwortung für sich und andere zu übernehmen. Mehr könnt ihr auf der Website lesen >>

Also heute gilt unser Lied “Respekt” einmal mehr allen Lehrerinnen und Lehrern da draußen. Denn “Respekt” habt ihr euch allemal verdient!

Text und Musik sind von Thomas Störel. Es singen Uta Serwuschok und Thomas Störel.

Die Aufnahme erfolgte durch Thomas Hauf.

Ganz liebe Grüße,

die SanftWütigen

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/ 09. Jun 2015

News

Ein bisschen wie auf dem Montmartre – fünf Leipziger Kabaretts spielen zum Stadtfest auf

Wenn man von Paris spricht, spricht man auch von dem Montmartre. Jener, früher unbedeutende Landschaftshügel, am Rande von Paris. Da wo Sänger, Kabarettisten und Maler ihre Kunst darboten. Sieht man alte Bilder von dieser Zeit, dann ahnt man die Lebenslust, die Volk und Künstler miteinander teilten. Besonders in den Sommermonaten blühte der Montmartre auf. (Er tut dies heute auch noch. Nur mit vielen Touristen.)

Die Nähe zwischen Pubikum und Künstler muss damals unbeschreiblich gewesen sein. Man war auf Du und Du. Anerkennung und Kritik hatten etwas Familiäres und waren so begehrt, wie auch gefürchtet. Den Montmartre musste man als Künstler erst einmal erobern und überstehen.

Als wir Kabarettisten vor drei Jahren zum ersten Mal gefragt wurden, ob wir zum Leipziger Stadtfest auf dem Markt spielen wollen, waren wir skeptisch. Ich dachte sofort an ein mögliches Scheitern, wenn die Menge dich nicht mag. Wie wird das sein?

Wir wurden positiv überrascht. Es war schon beim ersten Mal toll. Unendlich viele Leute, die uns zusahen und die jede Pointe honorierten. Schon damals sagte ich: “So muss es auf dem Montmartre gewesen sein.”

Thomas als stylischer Polizist – als würde er auf dem Montmartre stehen :-) (Foto: Diana Serbe)

Am Sonntag stellte sich wieder dieses Gefühl ein. Ein Glücksmoment, so ein Bad in der Menge genießen zu können und zu erleben, wie die Leipziger ihre Kabarettisten mögen. Wir waren auch einander ganz nah. Wir wechselten unter den Leuten unsere Kostüme, sortierten die Requisiten und manchmal half jemand vom Nachbartisch dabei. Mein Leipzig lob ich mir mit diesen Leuten.

Man nennt unsere Stadt auch das Klein-Paris. Zum Stadtfest war es ein Groß-Paris. Montmarte eben. Nur die Sprache war anders. Sächsisch. Danke, liebe Leipziger, für euer Interesse und dafür, dass eure Herzen uns zuflogen. Das tut richtig gut.

Zum Abschluss noch einmal große Freude bei den Künstlern der verschiedenen Kabaretts. (Foto: Diana Serbe)

Am besten fände ich, wir verabreden uns schon mal für das nächste Jahr. Und zwischendurch könnt ihr ja in unsere Theater kommen. Sonst sehen wir uns so lange nicht. :-(  Das ist hart! Wir warten auf euch! :-)

Danke auch an das Bernd Hochmuth Veranstaltungsmanagement und die Technik.

Eure Uta-Moni

/ 06. Jun 2015

News

Juchhu! Heute ist Hochzeit

Guten Morgen, liebe Elisabeth und lieber Lars, ich denke mal, dass ihr bestimmt nur ganz wenig geschlafen habt, weil heute eure Hochzeit ist. Ein Tag, auf den wir uns alle freuen.

Lieber Lars, weißt du eigentlich, wie aufgeregt Elisabeth war, als sie sich zum ersten Mal mit dir getroffen hat? Du warst ja einer aus dem Internet. Ich, als die Älteste vom Ensemble, habe mich vorher erkundigt, ob Elisabeth vor dem Date auch alles geprüft hat. Man hört ja immer mal von bösen Onkels aus dem Internet. Also, wir wussten ganz genau Bescheid. Am nächsten Tag standen wir schon in der Tür bereit und wollten alles genau wissen.
Aber weißt du, es gibt Momente, da braucht es keine Worte. Elisabeth schaute uns aus verklärten Augen an und schon wenige Tage später hast du unsere Künstlergarderobe betreten. Du hast dich sogar auf den „heiligen“ Stuhl von Thomas gesetzt und der hat dich gewähren lassen. Wohl, weil wir dich von Anfang an sympathisch und passend für unsere Elisabeth fanden. Es gab da keinen Zweifel.

Ob die beiden an IHREM Tag heute auch so cool bleiben? :-) (Foto: Elisabeth Sonntag)

Liebe Elisabeth, nicht jeder Mann mag Katzen. Aber Lars hat sich dem Geschnurre liebevoll angenommen. Und schon gar nicht mögen es Männer, wenn die Frau abends spät von der Arbeit kommt und auf der Bühne von anderen Männern bewundert wird. Aber Lars bleibt gelassen. Es ist einfach schön, wenn er dich vom Dienst abholt und manchmal sich noch eine Weile in die Vorstellung setzt. Ich glaube, er ist stolz auf die blonde, attraktive Frau da auf der Bühne, die mit ihm ab jetzt das Leben teilt.
Das hat sich gut gefügt für euch beide. Und nicht nur für euch beide. Auch, dass die Familien einander verstehen, ist wie ein Sechser im Lotto.
Das macht auch uns von Sanftwut glücklich.

Wir wünschen euch beiden von Herzen eine wunderbare gemeinsame Zukunft! (Foto: Lars Hackel)

So, in wenigen Stunden werden Freunde, Eltern und wir die Taschentücher aus den Taschen holen und Freudentränen weinen, weil sich da zwei gefunden haben, die mit sich und der Welt im Reinen sind.
Lebt euren Traum und bleibt gelassen in den alltäglichen Dingen.
Das wünschen aus tiefstem Herzen alle Sanftwütigen!

PS: Lars, bitte quetsche nie die Katze aus Versehen in die Tür ein! Da wird es eng für dich! :-)

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