Stephanie Werth / 24. Aug 2011

Lesung bei Sanftwut

Endlich! Unsere Uta liest wieder!

Morgen – Donnerstag – ist es soweit, dann liest die Uta wieder – um 20 Uhr im Kabarett Theater SanfWut.
Die Uta hat nämlich ein neues Buch geschrieben.

Für “Woran erkennt man eine ostdeutsche Verkäuferin” hat die fleißige Biene viel in ihrer Erinnerung gegraben und hat schöne, skurrile und witzige Erlebnisse zusammengetragen. Morgen liest sie um 20 Uhr aus dem neuen Manuskript vor. Aber wer Uta kennt, weiß, dass sie sicher nicht einfach lesen wird. Und die ein oder andere Überraschung gibt es sowieso, denn die Uta lässt auch die Zuhörer mal auswählen, welche Geschichte dann abgedruckt wird.

Ach, und wer natürlich mit dabei ist, ist der Philipp Sturm. Der liefert zu den Geschichten wieder tolle Illustrationen. Schon bei dem kleinen Büchlein “Massige Frauen gesucht” hat er sein Können unter Beweis gestellt. … Naja, und wer weiß, vielleicht ist er morgen ja auch mal auf der Bühne zu sehen. Auf jeden Fall sind viele seiner Illustrationen im Theater ausgestellt. Da kann man dann auch mal den Entstehungsprozess von so einem Uta-Serwuschok-Philipp-Sturm-Buch sehen.

Also: Unbedingt kommen! Morgen, Donnerstag, 20 Uhr! Im Kabarett Theater in der Mädlerpassage!

Voller Vorfreude,

die Stephanie

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Uta Serwuschok / 24. Aug 2011

News

Ein Gruß für unser Geburtstagskind Stefan Michel

Lieber Stefan, die Sanftwütigen gratulieren dir von ganzem Herzen zum Geburtstag. Wir möchten dir für deine wertvolle Hilfe in so vielen wichtigen Fragen danken und wünschen dir persönlich ewig dauerndes Glück! Wir trinken und essen fast alles! :-)

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Stephanie Werth / 22. Aug 2011

Die Sippe auf der Schippe

Die Sippe auf der Probe – Teil II

Hallo von der Theaterbank (heute mal etwas länger)

Also für euch hab ich ja mal ganz besonders hingehört, wie sich die Sanftwütler so gegenseitig motivieren. Ist ja auch in einer Familie wichtig, dass man mal sagt, wenn der eine was gut gemacht hat und so.

Die Anne, was die Regisseurin ist, die kann das besonders gut.
Die legt die Beine erstmal hoch und dann sagt sie an, was geprobt wird.
Wenn dann die anderen sagen, dass sie ein bestimmtes Stück noch nicht so gut können, will sie es trotzdem meist sehen. Ist ja schließlich toll, wenn man vor der ganzen Manschaft Texthänger hat.
Sie unterbricht dann auch abwechselnd den Thomas, die Uta und den Dirk und gibt Anweisungen, wie sie was zu sagen haben und so. Naja, andererseits – das ist ja das, was Regisseure machen, nicht wahr?
Aber ein Ding hat sie sich dann schon geleistet. Die arme Uta müht sich da mit ihrem Text ab – und was sagt die Anne: “Naja, ist ja nicht so, dass du hier völlig versagst.” – Na toll.

Aber die nehmen sich allesamt nicht viel.
Da singt der Manni eine Zeile und unterbricht sich: “Ich war falsch, das ist erst in der 2. Strophe dran”. “Genau,” sagt die Moni und lacht furchtbar hämisch. Nur um dann festzustellen, dass der Manni doch richtig gesungen hatte.

Boomwhackers-Äktschn

Erziehung ist ja auch so ein Familiending – funktioniert bei den Sanftwütigen auch prima.
“Du willst doch jetzt nicht schon wieder Pause machen?!” heißt es, wenn Durchhaltevermögen geübt werden soll.
Wenn die Uta und der Dirk zusammen tanzen sollen, aber die Uta barfuß ist, dann guckt der Thomas sie tadelnd an, zeigt auf ihre Füße und sagt: “Weißt du, dass man das nicht macht! Der arme Dirk ist dann der Schuldige …” Da lernt man Rücksichtnahme auf Andere.
Aber auch Eigenverantwortung zeigen die Sanftwütler. Zum Beispiel die Uta, wenn sie sich zum Proben einer Nummer extra eine andere Hose anzieht – ihre Schlaghose – weil sie sich sonst ihre Oberschenkel mit den super neuen Boomwhackers (Percussion-Kunststoffröhren) gelb und blau haut.

Ach, wo wir beim Schlagen sind. Familie sollte ja nicht wirklich was mit Schlagen zu tun haben. Aber während der Proben geht es bei den Sanftwütigen da trotzdem heiß her. Da sagt der Thomas: “Ich würd ja gern mal auf den Dirk hau’n. Am Rücken tut’s wahrscheinlich noch mehr weh.” “Nö,” sagt da der Dirk. “das könnte sogar ruhig noch ‘n bisschen mehr sein.”
Was sagt man dazu?

Ich erstmal nix.

Bis zum nächsten Mal.

Stephanie

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Uta Serwuschok / 22. Aug 2011

Manni News

Unser aller Manni hat Geburtstag

Lieber Manni,

König der Löwen- Geburtstagskind Manni

wir liegen dir zu Füßen und wünschen dir  einen “bomforzionösen” Geburtstag.

Wir, das sind die liebe Moni mit der noch lieberen Isabelle,  unsere Büromieze Ute , Nachwuchskabarettist Dirk, der andere  Dirk, Anja, Tanja, Franzi, André sowie alle deine treuen Fans.

Am meisten freuen wir uns auf die Mohn-Quark-Mandarinen-Torte und hoffen, dass Frau Gummich, was unsere Regisseurin ist (und auch ein Fan von dir) etwas davon übrig lässt.

PS: Lass heute während der Probe  Milde walten. Wir sind auf Feiern eingestellt! :-)

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Stephanie Werth / 20. Aug 2011

Die Sippe auf der Schippe

Die Sippe auf der Probe – Teil I

Jetzt ist es also so weit. Hier bin ich, was die Stephanie ist, mit meinem ersten Blogeintrag.

Und natürlich will ich über die SanftWut-Sippe berichten … Die sind ja gerade fleißig am Proben für ihr neues Programm “Die Sippe auf der Schippe”. Da spielen die Uta, der Thomas und der Dirk, was der Kneiper ist, mit.
Ich dachte mir also, ich schau da mal bei den Proben vorbei, um euch einen Einblick zu geben, was da immer so los ist. Weil auf der Bühne sieht das am Ende immer ganz toll aus. Aber bis dahin ist ja ein langer Weg.

verwackelte Fotos dürfen nicht fehlen - ist ja "nur" Probe

So – was musste ich gleich als Erstes feststellen? – quatschen, meckern, sich ärgern, sich vertragen … das können se schon mal prima – wie ne richtige Familie.

Fehlt was auf der Bühne, muss die Uta ran und holen. Der Thomas bleibt fein sitzen. Und noch dazu weiß er manches besser.
Uta: “Lass so, dass kann ich mir so merken”
Thomas: “Na, muss ja aber auch klingen”
Dann singt der Thomas der Uta vor und wenn die singt, macht er den Daumen nach oben. Das heißt aber nicht etwa “machste toll” – nee, die soll höher singen.

Der Thomas gibt nämlich den Ton an. Der ist bei SanftWut für die Musik zuständig – und auch die Texte. Uta schreibt aber natürlich auch mit. Und während der Probe gehen dann alle noch mal ran und setzen hier und da noch stärkere Akzente. Da liegt man schon flach vor Lachen und dann kommt noch ein besserer Brüller.

Das gefällt mir – nix mit abschreiben und so. Und wenn se mal was aus dem Gästebuch vortragen … für die Texte können se ja nichts.

Die Proben schreiten voran und man merkt immer mehr, die sorgen sich sogar richtig um einander:
Die Anne, was die Regisseurin ist, fragt höflich, ob sie das Fenster aufmachen darf.
Der Thomas fragt die anderen, ob sie noch Probleme, Fragen oder Nöte haben.
Der Dirk bringt immer Wasser für alle.

Ja so ist die SanftWut-Sippe.

Beim nächsten Mal erzähl ich euch, wie sie sich gegenseitig motivieren und erziehen.

Viele Grüße von der Theaterbank – die Stephanie

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