Thomas Stoerel / 25. Jul 2011

Freunde Manni News

Grüße aus dem Urlaub

Manni meldet sich mit einem “Holdrihö!” aus den Schweizer Alpen.

Zuerst der Zermatt-Marathon mit Blick aufs Matterhorn. Das war für mich ein wundervolles Rennen immer schön bergauf (ein Bericht dazu in Kürze auf der Seite www.supermannhilfe.de). Dann eine Woche wandern, die letzten Gletscher angucken, bevor sie verschwinden, und viel, viel ausruhen in der super Bergluft.  Und die ganze Zeit verwöhnt von einem fürsorglichen Team im Hotel Hannigalp in Grächen.

Vor dem Hotel "Hannigalp" in Grächen

Auf dem Foto seht ihr (neben meiner Frau und unseren Freunden) rechts die blonde Conny aus Leipzig, die in der Bergwelt Liebe und Arbeit gefunden hat, und links im Schatten den Hotelchef Olivier Andenmatten. Der steht eigentlich sonst nie im Schatten und kümmert sich 48 Stunden am Tag um seine Gäste. Wenn ihr euch ma so richtig erholen wollt, fahrt genau dorthin!

Schöne Grüße also aus dem Urlaub  von Manni-Thomas Störel

Post to Twitter

Uta Serwuschok / 18. Jun 2011

Freunde Kabarett zum Brüllen News

Zur Schnapszahl gab es Schnaps

Tatsächlich haben wir nach 111. Vorstellung Schnaps getrunken. Wodka! Und der war versteckt in einem ganz edlen Gesöff. Ein sehr leckerer Cocktail (hmmm!) mit dem Namen:  Melone Daiquiries :-)

Melone

Sieht nicht so aus, wie sie genial schmeckt: Melone Daiquiries

Man zutscht gemeinsam (so macht es besonders viel Spaß)  mit Trinkröhrchen aus einer Melone, in der der Daiquiries “badet”. Ich sage euch, diese neue Kreation von Anja und Dirk ist so gelungen, da kann man schnell den Überblick verlieren und singend nach Hause wanken. Na gut, so lange es Sanftwut-Lieder sind, geht das in Ordnung.

Dirk, Anja, Ingolf

Wie am Ballermann! Dirk, Anja und Ingolf trinken Melone Daiquiries

Wir bedanken uns auch für eine Urkunde, die wir als Team von Monica und Wolfgang U. Schütte zum 111. Jubiläum erhalten haben. Es war ein bisschen wie zu alten Zeiten, als wir noch als “Aktivist der Sozialistischen Arbeit” ausgezeichnet wurden.

Thomas und Monica

Manni mit Moni (Monica Schütte)

Eine gemütliche Runde war das gestern Abend und wir von Sanftwut bedanken uns für die kleinen Überraschungen zu später Stunde.

PS: Liebe Anja, heute Nacht habe ich von lauter Melonen geträumt. Das liegt an dem neuen Hit deiner kleinen Cocktailbar “Melone Daiquiries” :-) Deine Moni

Post to Twitter

keine Kommentare / Kommentar schreiben

Uta Serwuschok / 25. Mai 2011

Freunde Mein Leipzig News Publikum

Die Orangs zeigen ihm die kalte Schulter! Mit Prof. Eulenberger durch den Leipziger Zoo

Moni und Manni prominent geführt von Prof. Eulenberger (Foto: serwu)

Sagen wir mal so: Professor Eulenberger, der langjährige Tierarzt des Leipziger Zoo ist insgesamt sehr beliebt. Bei Mensch und Tier. Doch bei Letzteren gibt es einige Arten, die genießen den Professor heute immer noch mit Vorsicht, obwohl er längst nicht mehr im Zoo tätig ist. Denn einige haben ein gutes Gedächtnis und erinnern sich noch sehr genau an das Glasröhrchen, mit dem sie oder Mitglieder ihrer Sippe „KO“ geschossen worden, damit Operationen und Untersuchungen stattfinden konnten. Ich meine, wer will schon, dass ein beliebter Tierarzt von einem Tiger angefallen oder von einem Affen geärgert wird.

Die Orang Utans im Leipziger Zoo zeigen Prof. Eulenberger die kalte Schulter (Foto: serwu)

Die Menschenaffen haben ein außerordentliches Gedächtnis. Wer einmal mit einem medizinischen Folterinstrument ihr Territorium betrat, hat es danach nicht mehr so einfach. Bei den Gorillas musste Professor Eulenberger vermummt erscheinen, weil sie ihn sofort erkannten und die Flucht ergriffen.

Die Orang Utans zeigen ihm bis zum heutigen Tag die kalte Schulter. Sie sind irgendwie beleidigt drauf, wenn der ehemalige Tierarzt auftaucht. „Die vergessen nicht“ sagt er. Und irgendwie hatte ich das Gefühl, es stimmte ihn traurig. Verzeihen fällt also nicht nur den Menschen schwer, sondern auch den Menschenaffen. Warum wohl?

Es war ein sehr schöner Nachmittag. Nicht nur, weil die Informationen zu den Tieren und ihren Lebensbedingungen von einem Fachmann kamen. Sondern auch, weil wir Neues über die Pläne von Professor Eulenberger hörten. Er ist nämlich alles andere, als einer, der sich ausruht. Er ist umtriebig wie eh und je. Hält Vorträge, betreut Workshops, reist dafür um die halbe Welt und ist dabei, der Stadt Limbach-Oberfrohna einen Tierpark zu ermöglichen. Denn dies geht nur mit fachmännischer Anleitung und mit einem Mann, der sich in den weltweiten Zuchtprogrammen und Entwicklungen auskennt. Und der natürlich einen sehr guten Draht zum Leipziger Zoo hat. Nicht nur, weil es seine ehemalige Arbeitsstätte ist. Nein, dieser harmlos aussehende Mann hat es eindeutig auf einige Tiere abgesehen, die er zu gern für den neuen kleinen Tierpark einsacken möchte. Zum Beispiel so ein paar Flamingos könnten dem Professor sehr gut gefallen… für Limbach.

Es war sehr witzig an diesem Nachmittag zu hören, wie viele dieser Leipziger Zoobewohner aus der Sicht von Klaus Eulenberger auch sehr gut zu Limbach-Oberfrohna passen würden. Und wer weiß, ein paar wird er schon „abstauben“ können.

Objekt der Begierde – Flamingos (Foto: serwu)

Wenn man mit ihm durch dieses Kleinod von Leipzig schlendert, dann weiß man, dass alle Dinge, die gelingen, ganz wesentlich von den Menschen abhängig sind, die sich darum kümmern. Seine Beliebtheit ist mit seinem Fortgang aus Leipzig keineswegs gesunken. Wir konnten wunderbar beobachten, wie die Besucher sich nach ihm umdrehten „Maulaffenfeil hielten“ und sich freuten, ihn zu sehen.

Am Ende unseres Bummels saßen wir noch auf der Terrasse vom Marché und genossen die Sonne und diesen wunderbaren Frühlingstag. Und wir versprachen uns, nicht so lange zu warten, bis wir uns wieder sehen.

Maximal ein Jahr. Dann nämlich eröffnet der Tierpark von Limbach-Oberfrohna und Sanftwut gibt eine Benefizveranstaltung. Damit der Start leichter wird. Kleine Tiergärten brauchen eine Lobby. Limbach hat den besten Lobbyisten, den es gibt. Und wir von Sanftwut wünschen viel Glück.

Danke Professor Klaus Eulenberger! Oder dürfen wir Eule sagen?

Ingolf, was unsere Isabelle ist, hat mit seiner Kamera Impressionen von diesem Nachmittag festgehalten. Hier eine kleine Fotoshow für euch. Danke, Ingolf-Isabelle!

Post to Twitter

Uta Serwuschok / 02. Feb 2011

Freunde News

Donnerstag ist GURU-TIME

Gurus für Anfänger

Ein Herz für Esoterik: Marc Pletzer und Ingolf Serwuschok

Sie sind das erste esoterische Kabarett. Unsere Yoga-Brothers Marc Pletzer und Ingolf Serwuschok und sind wieder zu sehen am morgigen Tag.

Nicht verpassen! Ein Abend besonders für jene, die sich Karten legen, an die Wiedergeburt als Insekt glauben, die Wohnung nach den Lehren von Feng Shui durcheinander bringen lassen oder nach anderen Aufregungen im Leben suchen. Auf zu den Yoga Brothers!

Donnerstag: Beginn 20.00 Uhr

Post to Twitter

keine Kommentare / Kommentar schreiben

Uta Serwuschok / 02. Feb 2011

Freunde Hör' nicht auf deine Frau News

Diebstahl in der Künstlergarderobe-eine Naschkatze kann nicht widerstehen

Ja, es ist traurige Wahrheit, bei uns wird geklaut. Und zwar Nougat. Ihr müsst nämlich wissen, dass in unserer Künstlergarderobe immer Nougat rumliegt. Weil wir das alle sehr gerne essen. Nun ist am Montag unsere Büromieze (Naschkatze) Ute schwach geworden und hat sich heimlich ein Teilchen geklaut. Weil sie aber ein schlechtes Gewissen hatte beichtete sie die “Straftat”. Sie schrieb auf einen Zettel:

“Habe ein Nougat (weiß nicht von wem) gemopst. (Heißhunger auf Süßes). Ute 31. 1.”

Thomas und Knut (unser Pinanist) , die das Nougat-Depot überwachen feixten über den Zettel und schrieben als Antwort:

“Bitte ersetzen bis 1. 1. 2013! Dein Knut & Manni”

Dann wickelten sie in den Zettel noch ein Nougatpralinchen ein und legten es unserer Naschkatze Ute ins Fach. :-)

Sind wir lieb?

Post to Twitter

Seite 1 von 7 1 2 3 4 5 6 7 »