Stephanie Werth / 29. Nov 2011

Lesung bei Sanftwut News

Ein herzliches Willkommen in Zwenkau

Am letzten Sonntag hieß es für die Uta zum ersten Mal: neues Buch, neue Stadt!

Die Zwenkauer Bibliotheksleiterin Frau Bartel hatte gerufen und natürlich konnte sich unsere Uta eine Lesung in dem kleinen Städtchen nicht entgehen lassen. Schließlich war der eine Büchfan von dem anderen Bücherfan zur Buchpremiere vor zwei Wochen sehr angetan. Und es hat sich gelohnt!

Unsere Uta hatte ihre Ute – die Büroleiterin – und mich im Schlepptau. Schneller als gedacht kamen wir drei am 1. Adventsonntag an dem schönen Rathaus in Zwenkau an und wurden herzlich von Frau Bartel begrüßt. Da wir vor der Lesung viel Zeit eingeplant hatten, kamen wir, nachdem Technik und Büchertisch ein- und hergerichtet waren, in den Genuss von frisch gebackenem Kuchen. Gleich vier Zwenkauer Damen kümmerten sich ganz toll um uns, schenkten Kaffee nach und wir unterhielten uns prächtig.

Die vier Zwenkauer Damen: Frau Ritter, Frau Bartel, Frau Schmidt und Frau Goldmann

Um 17 Uhr ging es dann los. Die Uta las viele ihrer neuen Texte, stellte einige Illustrationen von Philipp Sturm vor und begeisterte das Publikum auch mit ihrem Charme. Ich selbst hörte die Geschichten ja nun schon zum zweiten oder dritten Mal. Aber ich muss sagen, es wird nicht langweilig. Ganz im Gegenteil: ich muss immer noch aufpassen, dass ich mich vor Schmunzeln und Lachen auch auf das Zeigen der Illustrationen und Karrikaturen konzentriere.

ganz souverän zieht unsere Uta das Publikum auf ihre Seite

Am Ende gab es viel Beifall und natürlich wollten viele Zuhörer auch das neue Büchlein kaufen. Da zückte unsere Uta dann auch ihren Stift, signierte fleißig und nahm Glückwünsche für die Zukunft entgegen.

unsere Uta und die "Autogrammjäger"

Auch im Namen von Uta und Ute bedanke ich mich bei Frau Bartel für die tolle Organisation der Lesung und natürlich auch bei den anderen drei Zwenkauer Damen für die Fürsorge und ihr Engagement am 1. Adventsonntag. Es war ein wirklich schöner Nachmittag und ich persönlich komme auf jeden Fall mal wieder nach Zwenkau, um auch den Rest der kleinen Stadt anzuschauen!

Eure Stephanie

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Uta Serwuschok / 20. Nov 2011

Lesung bei Sanftwut

Nun auch der Dank der Autorin

So sieht eine glückliche Autorin aus!

Ich bin sehr froh, dass die Lesung am Freitag so schön gelaufen ist. Wie wunderbar, so viele Gäste zu erleben, die zuhörten und sich aufrichtig über meine Geschichten freuten.

Irgendwie ging das schon alles gut los. Als ich kam, standen die Mädchen vom Kneipchen schön hergerichtet vor mir und sagten mir feixend: “Wir  haben uns für dich so schön gemacht.” Da ging mir das Herz auf. Die Technik, die Fotografen, meine hübschen Buchverkäuferinnen, alle ließen mich wissen, dieser Abend ist etwas Besonderes.

Das machte mir Mut und trug mich durch die Lesung. Ein dickes Dankeschön für dieses unausgesprochene Bekenntnis für meine Arbeit.

Danke, euch allen! Eure Uta

PS: Nur einer sei namentlich genannt: Philipp Sturm, dem ich für den Pechvogel Modell stand. Siehe Foto oben.

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Stephanie Werth / 19. Nov 2011

Lesung bei Sanftwut News

Ein großes Dankeschön

Liebe Uta,

es war ein toller Abend gestern zu deiner Lesung!!

Du warst wirklich umwerfend und hast das Publikum definitiv auf deiner Seite gehabt!

Vielen Dank auch an alle Helfer hinter den Kulissen.

Leider kann ich von gestern kein Foto hier reinstellen, da ich gestern einen anderen Job hatte ;-)

Ich freue mich auf viele weitere Lesungen.

Vielen Dank für die super Zusammenarbeit!

Deine Stephanie

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Stephanie Werth / 14. Nov 2011

Lesung bei Sanftwut News

Für wen sind denn die Windeln?

Kindermund tut ja bekanntlich Wahrheit kund … davon durfte ich mich einmal mehr am Samstag überzeugen.

Da haben die vier Sprößlinge vom Dirk, was der Kneiper ist, nämlich aus dem Nähkästchen geplaudert und mal erzählt, was denn so bei ihnen im Einkaufswagen landet, dass man mit einem Euro Taschengeld noch nicht so viel anfangen kann, dass der Papa manchmal keine Lust hat, eine Fahrkarte zu kaufen, dass Affen wahrlich die lustigsten Tiere im Zoo sind …

Wer Dingsda mag, wird diese Vier lieben! ... Und als Dankeschön gab es leckere Torte.

Wenn die Uta nämlich am Freitag aus ihrem neuen Büchlein “Woran erkennt man eine ostdeutsche Verkäuferin?” liest, spielen die vier auch eine Rolle …

Ich sag ja: Lesung ist nicht gleich Lesung. – Ihr dürft also gespannt sein!

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Stephanie Werth / 13. Nov 2011

Lesung bei Sanftwut News

Ein Buch wird kommen …

… und unsere Uta lesen.

Darauf freu ich mich ja schon so, denn wer die Uta schon mal lesen gesehen hat, der weiß, das wird kein schnöder Textvortrag sondern ein ganz besonderes Erlebnis.

Am Freitag, 18. November 20 Uhr, ist es so weit. Dann stellt die Uta Texte aus ihrem neuen Büchlein “Woran erkennt man eine ostdeutsche Verkäuferin?” vor.

Im August gab es ja bereits eine Manuskriptlesung. Da hat die Uta neben Texten auch einige Karikaturen bzw. Illustrationen von Philipp Sturm gezeigt. Sowohl die Uta als auch der Philipp haben seitdem fleißig weiter an den Texten und Illustrationen gearbeitet und jetzt ist das Büchlein gerade im Druck. Alle sind gespannt, wie es wohl aussehen wird, wie sich das Papier dann anfühlen wird.

Ein Schnappschuss von der Probe zur Lesung

Aber bis dahin stecken die Uta und viele andere Beteiligte noch mitten in den Vorbereitungen für die Lesung. Denn die macht sich ja auch nicht von allein. Am vergangenen Freitag war ich bei der Probe dabei. Das hat wieder viel Spaß gemacht, weil die Anne (was die Regisseurin ist), die Uta und ich da Ideen ausgetauscht haben, die man auf einer Lesung so nicht vermuten würde. Ich verrate nur so viel: ich werde in den nächsten Tagen viele Fotos sehen, immer wieder das gleiche Lied hören und plappernde Kinder schneiden dürfen …

Also noch schnell Karten sichern und am Freitag eine ganz besondere Lesung erleben!

Eure Stephanie

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