Uta Serwuschok / 17. Dez 2011

Mein Leipzig News

Ein Träumchen von Bäumchen zum 4. Advent

Unser Bäumchen, das Träumchen

Wenn es auch etwas schief daher kommt, unser Bäumchen, so ist es doch schööön! Tausende von Menschen lassen sich davor fotografieren. So geht unser “Boom” in der Mädler-Passage um die Welt. Wir lieben ihn!

Alles Liebe für unsere Fans zum 4. Advent. Macht was aus diesem morgigen Tag.
Ein Tipp vom Theaterchef Ingolf: im Werk II gibt es einen alternativen Weihnachtsmarkt. Dort soll es noch sehr gemütlich zugehen. :-)

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Uta Serwuschok / 25. Mai 2011

Freunde Mein Leipzig News Publikum

Die Orangs zeigen ihm die kalte Schulter! Mit Prof. Eulenberger durch den Leipziger Zoo

Moni und Manni prominent geführt von Prof. Eulenberger (Foto: serwu)

Sagen wir mal so: Professor Eulenberger, der langjährige Tierarzt des Leipziger Zoo ist insgesamt sehr beliebt. Bei Mensch und Tier. Doch bei Letzteren gibt es einige Arten, die genießen den Professor heute immer noch mit Vorsicht, obwohl er längst nicht mehr im Zoo tätig ist. Denn einige haben ein gutes Gedächtnis und erinnern sich noch sehr genau an das Glasröhrchen, mit dem sie oder Mitglieder ihrer Sippe „KO“ geschossen worden, damit Operationen und Untersuchungen stattfinden konnten. Ich meine, wer will schon, dass ein beliebter Tierarzt von einem Tiger angefallen oder von einem Affen geärgert wird.

Die Orang Utans im Leipziger Zoo zeigen Prof. Eulenberger die kalte Schulter (Foto: serwu)

Die Menschenaffen haben ein außerordentliches Gedächtnis. Wer einmal mit einem medizinischen Folterinstrument ihr Territorium betrat, hat es danach nicht mehr so einfach. Bei den Gorillas musste Professor Eulenberger vermummt erscheinen, weil sie ihn sofort erkannten und die Flucht ergriffen.

Die Orang Utans zeigen ihm bis zum heutigen Tag die kalte Schulter. Sie sind irgendwie beleidigt drauf, wenn der ehemalige Tierarzt auftaucht. „Die vergessen nicht“ sagt er. Und irgendwie hatte ich das Gefühl, es stimmte ihn traurig. Verzeihen fällt also nicht nur den Menschen schwer, sondern auch den Menschenaffen. Warum wohl?

Es war ein sehr schöner Nachmittag. Nicht nur, weil die Informationen zu den Tieren und ihren Lebensbedingungen von einem Fachmann kamen. Sondern auch, weil wir Neues über die Pläne von Professor Eulenberger hörten. Er ist nämlich alles andere, als einer, der sich ausruht. Er ist umtriebig wie eh und je. Hält Vorträge, betreut Workshops, reist dafür um die halbe Welt und ist dabei, der Stadt Limbach-Oberfrohna einen Tierpark zu ermöglichen. Denn dies geht nur mit fachmännischer Anleitung und mit einem Mann, der sich in den weltweiten Zuchtprogrammen und Entwicklungen auskennt. Und der natürlich einen sehr guten Draht zum Leipziger Zoo hat. Nicht nur, weil es seine ehemalige Arbeitsstätte ist. Nein, dieser harmlos aussehende Mann hat es eindeutig auf einige Tiere abgesehen, die er zu gern für den neuen kleinen Tierpark einsacken möchte. Zum Beispiel so ein paar Flamingos könnten dem Professor sehr gut gefallen… für Limbach.

Es war sehr witzig an diesem Nachmittag zu hören, wie viele dieser Leipziger Zoobewohner aus der Sicht von Klaus Eulenberger auch sehr gut zu Limbach-Oberfrohna passen würden. Und wer weiß, ein paar wird er schon „abstauben“ können.

Objekt der Begierde – Flamingos (Foto: serwu)

Wenn man mit ihm durch dieses Kleinod von Leipzig schlendert, dann weiß man, dass alle Dinge, die gelingen, ganz wesentlich von den Menschen abhängig sind, die sich darum kümmern. Seine Beliebtheit ist mit seinem Fortgang aus Leipzig keineswegs gesunken. Wir konnten wunderbar beobachten, wie die Besucher sich nach ihm umdrehten „Maulaffenfeil hielten“ und sich freuten, ihn zu sehen.

Am Ende unseres Bummels saßen wir noch auf der Terrasse vom Marché und genossen die Sonne und diesen wunderbaren Frühlingstag. Und wir versprachen uns, nicht so lange zu warten, bis wir uns wieder sehen.

Maximal ein Jahr. Dann nämlich eröffnet der Tierpark von Limbach-Oberfrohna und Sanftwut gibt eine Benefizveranstaltung. Damit der Start leichter wird. Kleine Tiergärten brauchen eine Lobby. Limbach hat den besten Lobbyisten, den es gibt. Und wir von Sanftwut wünschen viel Glück.

Danke Professor Klaus Eulenberger! Oder dürfen wir Eule sagen?

Ingolf, was unsere Isabelle ist, hat mit seiner Kamera Impressionen von diesem Nachmittag festgehalten. Hier eine kleine Fotoshow für euch. Danke, Ingolf-Isabelle!

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Thomas Stoerel / 26. Nov 2010

Freunde Manni Mein Leipzig Publikum

Das Borsdorfer Gymnasium bei SanftWut zu Gast

Ende November 2010: 50 Schüler der siebenten Klassen erobern die Räume unseres Kabaretts und nehmen alles selbst in die Hand: Garderobendienst, Bühnentechnik, Kartenverkauf und natürlich die Schauspielerei auf der Bühne.

Wie das zustande kam?

Der Förderverein der Schule fragte mich, ob ich die Kinder bei ihrem „Methodentraining“ künstlerisch unterstützen könnte. Und so verbrachte ich mit eifrigen jungen Kabarettisten einen schönen Vormittag im Klassenzimmer, übte mit ihnen Sketche, die sie sich selbst ausgesucht hatten, und lud sie schließlich in unser schönes Haus ein, damit sie auf einer richtigen Bühne ihr Talent erproben können.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Eltern und Großeltern sitzen im Zuschauerraum und verfolgen amüsiert, was ihre Kinder auf die Beine gestellt haben!

Die Schule hat mir Fotos und ein Dankeschön geschickt: http://www.supermannihilfe.de/supermannihilfe.de/Schulprojekt.html

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Uta Serwuschok / 13. Jun 2010

Freunde Manni Mein Leipzig Moni News

Moni, Manni und andere hohe Tiere beim Bürgerfrühstück

Also, Moni und Manni waren heute beim Bürgerfrühstück. Das war aber gar kein Frühstück, sondern mehr eine Party. Wir waren Tischpaten. Was bedeutet, dass man schon ein bisschen berühmt ist und von Bürgern der Stadt Leipzig an den Frühstückstisch geladen wird.

So eine Veranstaltung macht der Verein “Bürger für Leipzig” schon seit mehreren Jahren. Dabei werden Spenden für eine gute Sache gesammelt. Aber man gibt das nicht an eine fremde Institution, sondern an Vereine in der Stadt. Ganz besonders an jene, die sich für Kinder und deren Talente einsetzen.

Wir mit der lieben Frau Liebold vom Verein "Bürger für Leipzig"

Wir mit der lieben Frau Liebold vom Verein "Bürger für Leipzig"

Heute stand alles im Zeichen der Muslime und deren Kultur-und Lebensweise. Und ich sag euch mal eins, weil so viele Muslime da waren, kam richtig Stimmung auf.  Da haben mir sächsischen Eingeborenen uns die Augen gerieben. Es wurde getanzt, gesungen und viel erzählt. An allen Tischen gab es zu plappern.

Auf einem Stuhl mit Konsul Michael Weichert

Auf einem Stuhl mit Konsul Michael Weichert

Weil die Muslime ja ganz viele Kinder zur Welt bringen, wimmelte es um das “Glashaus” im Zetkinpark (wie der Leipziger sagt) nur so von süßen, kleinen muslimischen Zweibeinern. Und die Kinder vom Leipziger Verein “Morgenland” haben ganz viel dargeboten. Am schönsten waren die Lieder und Tänze. Es wurde geklatscht und die muslimischen Väter und Mütter brachten ihre Kameras in Position als ihre Kinder anfingen zu spielen. Da konnte man sehen, es gibt keinen Unterschied zu einem sächsischen Papa und einem muslimischen. Man will, dass was aus den Kindern wird. Darum engagieren sich die Eltern dafür , dass die Kinder lernen. Mehr, als das üblich verlangte Pensum. Musik, Tanz und Theater bieten so ein neues zu Hause für die Kinder.

Dass dies möglich ist, ist dem Verein “Bürger für Leipzig” mit seinen vielen ehrenamtlichen Helfern zu danken. Dank ihrer Initiativen werden so die speziellen Talente bei Kindern mit Migrationshintergrund (was für ein seltsames Wort) gefördert.

Wir, Moni und Manni, haben uns bildungsmäßig auch eingebracht. Wir haben nämlich das gute alte DDR-Produkt “Russisch Brot” für das Frühstück gekauft und unsere Tischfreunde haben es an die Kinder verteilt. Erst bedingungslos, dann aber sagte Manni, dass die kleinen Künstler uns immer erst den Buchstaben nennen sollen, bevor sie das Knabberzeug bekommen.

Kinderfütterung

Kinderfütterung

Das haben sie gerne getan und wir konnten uns von ihrem Bildungsstand überzeugen. Ein Spiel, dass uns allen, insbesondere auch den Kindern, viel Spaß bereitet hat.

Es waren außer Moni und Manni noch andere hohe Tiere da. So zum Beispiel der Herr Jung, was unser Oberbürgermeister ist und Lama Horst. Er trabte mit Pfleger und dem Tierarzt vom Leipziger Zoo an.

Es wurden ein paar Reden gehalten. Auch die Flüchtlingsbeauftragte mit einem Namen, den die Moni sich nicht merken konnte, sprach. Die kümmert sich um Flüchtlingsfamilien und so. Und da hat die Moni sich gesagt, sollen die ruhig zu uns flüchten. Das bringt Leben in die Hütte. Friedlich und lustig, wie wir heute erleben durften.

Fazit: Wir haben heute viele Vorurteile abgebaut. Auch wenn Moni und Manni sich keinen Gebetsteppich zulegen. Aber wir sind nah dran. :-)

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Uta Serwuschok / 26. Jan 2010

Mein Leipzig News

446.000 Euro für unicef! Sanftwut sammelte auch

Könnt ihr euch noch erinnern? Vor vielen Monaten schrieb Uta-Moni im Blog, dass wir bei einer Vorstellung für unicef den Zuschauern Geld abgeknöpft haben. Die Stadt Leipzig wollte pro Einwohner einen Euro sammeln. Ganz so viel war es am Ende nicht. Aber wir Leipziger haben auch mit Hilfe von Firmen schlappe 446.000,00 Euro gespendet. Darum war heute eine Dankeschön-Veranstaltung bei unserem Oberbürgermeister. Und ratet mal, wer da war? Ich, die Moni und dann die Eva Padberg. Das berühmte Model mit Klapperfigur. Naja, im Gegensatz zu anderen Laufstegschönheiten ist die Padberg fast schon dick. Sagen wir mal die trägt eine Größe 34. Jedenfalls ist die unicef-Botschafterin und hat den Scheck entgegengenommen. Ich habe ganz vorn gestanden und konnte die berühmte junge Dame bewundern. Aber noch viel schöner waren die Tänze von Kindern anzusehen. Sie kamen als Clowns, tanzten nach Cowboy-Musik oder wedelten mit roten Puscheln durch die Gegend. Das war ganz süß. Im Ensemble waren viele Altersgruppen und die ganz Kleinen guckten immer, was die Größeren für Bewegungen machten und waren immer (wie der Sachse sagt) ne Minute zu spät. Aber wirklich, wir Erwachsenen hatten unsere Freude. Vor mir stand ein Mädchen, dass ganz schrecklich stolz war, denn es ergatterte von unserem OBM Jung ein Autogramm mit persönlicher Widmung. Die hübsche Eva hatte keine Autogrammkarten mit. Aber unser Jung. So ist die Welt. Die Politiker sind doch die größeren Künstler. Es war schön, mit dabei gewesen zu sein. Doch noch schöner war, dass Sanftwut auch gesammelt hat. Wer Lust hat, der liest noch mal nach unter “Ewig bockt der Manni”.

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