Uta Serwuschok / 07. Feb 2012

News

Geburtstagswünsche für Franzi

Ein großes Danke auch an unsere fleißige Franzi!

Liebe Franzi, wir wünschen dir zum Geburtstag viel Glück in der Liebe und bei all deinen ambitionierten Vorhaben. Bleibe gesund und behalte deinen herzhaften Humor. :-)
Deine Sanftwütigen

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Uta Serwuschok / 07. Feb 2012

News

Wir gratulieren unserem Tourneetechniker Udo Hampe zum Existenzgründerpreis LIFE 2012

Lieber Udo, es ist uns ein tiefes Bedürfnis, dir zum Existenzgründerpreis LIFE 2012 zu gratulieren. Es ist eine ganz besondere Erfindung, die dich und dein Team zum ersten Preisträger kürte.

Udo bei der Arbeit - als Tourneetechniker für Sanftwut

Du hast dich über lange Zeit einer Idee hingegeben, die neben ihren technischen Neuerungen, eine sehr menschliche Haltung dokumentiert. Es ging euch nämlich um Rollstuhlfahrer, die in ihrem Leben immer um Augenhöhe kämpfen müssen.

So habt ihr eine bedeutende Neuerung für Rollstühle erfunden und damit ich nichts Falsches erzähle, zitiere ich aus der Begründung der Jury:

“Der Preis ging an das Team von ‘Augenhöhe 120′. Hier haben findige Tüftler einen Hebelantrieb in die Konstruktion eines Rollstuhles mit Greifreifenantrieb eingebunden und in das System integriert. Die Hebel können bei Nichtbenutzung einfach nach unten geklappt werden und stören dadurch überhaupt nicht. Auch während der Fahrt kann nun aber zum alternativen Antrieb gewechselt und ein weitaus höheres Tempo erreicht werden. ‘Wir erhoffen uns dadurch ein besseres Körpergefühl des Fahrers, da unterschiedliche Antriebsbewegungen zum Einsatz kommen’, sagt Udo Hampe stellvertretend für das Team. ‘Wir fanden in der Jury, dass diese Idee Rollstuhlfahrer aufwertet und ihnen neue Freiheitsgrade verschafft’, so kommentiert Prof. Utz Dornberger (Uni Leipzig) und Prof. Andreas Pinkwart (HHL) ergänzt: ‘sogar an bessere Bremsen hat das Team gedacht.’ ”

Uns, lieber Udo, gefällt auch der Name deines Teams “Augenhöhe 120″ so gut, weil er so viel darüber erzählt, wie engagiert und weitsichtig ihr Tüftler dabei vorgegangen seid. Das ist nicht nur eine verdiente Auszeichnung für dich und dein Team. Es kann sich auch die Stadt Leipzig glücklich schätzen, solche Erfinder vorzeigen zu können.

Von Sanftwut will ich gar nicht reden. Wir wissen, was wir an diesem umsichtigen Tourneetechniker Udo Hampe haben und wir gratulieren voller Stolz auf dich.

Dir und deiner wunderbaren Familie alles Glück von deinen Sanftwütigen.

Für unsere blogleser hier die Seite, auf der ihr mehr über Udos Truppe und “LIFE 2012″ erfahren könnt: www.startup-leipzig.de

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Uta Serwuschok / 05. Feb 2012

News

Winterliches Rosental – wie ein Bild aus meiner Kindheit

Ich bin vormittags einfach nur so, ohne Ziel, gelaufen. Ich wollte die Winterluft und die Sonne genießen. Meine Schritte führten mich zum Rosental. Da stand ich plötzlich und staunte. Und was nur ganz selten passiert- ich holte meinen Fotoapparat heraus. Weil mich jenes Bild so beeindruckte.

Eis geht immer!

Die Kinder und Erwachsenen auf dem Foto spielen nicht im Schnee? Nein, sie sind auf dem Eis. Sie rodeln, fahren Schlittschuh, rutschen auf dem Hintern, fallen hin, rappeln sich wieder auf oder drehen Pirouetten. (Sehr talentiert.)  Dazwischen bringt ein Vater seinen Söhnen Eishockey bei. Ich glaube, er hatte die meiste Freude daran. Die Kinder waren nur Alibi für Papas sportliche Ambitionen. Aber alle machten einen verdammt glücklichen Eindruck.

Solche Sonntage kenne ich aus meiner Kinderzeit. Wir “Kleinen” wurden zwischen Frühstück und Mittagessen mit Papa, Geschwistern oder Nachbarn zum Rodeln auf den Hügel hinter dem Haus geschickt. Oder auf das Eis des Stadtteiches, wenn es dick genug war und uns trug.

Wenn wir anfingen zu frieren, war es auch Mittagszeit und mit roter (laufender )Nase, steifen Fingern und kalten Füßen gingen wir nach Hause. Bei leckeren, dampfenden Knödeln (die gab es meist am Sonntag) saßen wir am Tisch und glühten wie kleine Glühwürmchen vor uns hin. Und hatten doch nur einen Gedanken. Kurz aufwärmen, essen und dann schnell wieder aufs Eis.

Es war eine kleine, naive Welt. Sehr familiär und kostete keinen Pfennig. Heute fand ich sie wieder, diese kleine Welt. Bei mir um die Ecke. Im Rosental.

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Uta Serwuschok / 03. Feb 2012

Die Sippe auf der Schippe

Wochenende für Familienfans “Die Sippe auf der Schippe”

Advents-Sippe

Foto: Ingolf Serwuschok

Für all jene, die von der Familie nicht genug bekommen können oder manchmal genug von ihr haben, spielen wir an diesem Wochenende “Die Sippe auf der Schippe”. Besonders Liebhaber des schwarzen Humors können sich bei uns wieder finden. Wir geben nämlich auch Tipps, wie man die lästige Gattin oder die in die Jahre gekommene Oma los werden kann. Der Fantasie, wie man den familiären Alltag auf die Reihe kriegt, sind keine Grenzen gesetzt.

Und es ist ein Programm für die Kleinen, die Großen und die “Alten”. Ein Familienausflug muss also bei der Kälte nicht ins Rosental, sondern kann direkt in die Mädler-Passage führen. Ihr wisst ja, bei uns ist es warm. Und wer sehnt sich in diesen eisigen Tagen nicht nach Wärme. :-)

Wir  jedenfalls haben unseren Spaß an der “Sippe” und hoffen, ihr auch.

Für heute 20.00 Uhr und für Samstag 21.00 Uhr gibt es noch Restkarten. Die “Kleinen” (bis Vierzehnjährigen :-) ) aus der Familie dürfen bei uns so rein.

Eure Sanftwütigen

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Uta Serwuschok / 02. Feb 2012

Die Sippe auf der Schippe News

Manni versenkte eine Spitzenpointe bei “Sippe”

Ihr müsst wissen, der Thomas Störel, unser aller Manni, ist als Künstler ein Perfektionist. Timing und zielgenaues Setzen von Pointen ist für ihn das A und O.

Nun müsst ihr auch wissen, das ich, die ich ja euer aller Moni bin, meinen Perfektionismus immer noch erlernen muss. Oder besser gesagt: mir unterlaufen immer mal Fehler. Meist sind sie klein, aber mein Kollege Thomas bemerkt diese und bekommt dann immer ein ganz ernstes Gesicht und ich Angst. :-(

Für das Programm “Die Sippe auf der Schippe” hat Thomas die witzige Nummer “Gondwanaland” geschrieben. Ein Renner beim Publikum, aber für mich eine heikle Aufgabe, da die Szene eine (jedenfalls für mich) nicht so ganz einfache Struktur hat. Obwohl sie leicht daher kommt.

Immer wieder hatte ich Hänger und so wurde sie für mich zu einer Angstnummer. Vor einiger Zeit begann ich also ganz hart an der Perfektion zu arbeiten und meine Fehler nehmen immer mehr ab. Ich fühle mich jetzt ziemlich sicher und kann meine Spielfreude abrufen.

Gestern aber, ich war im fröhlichsten Spiel, erlebte ich, wie mein Perfektionist Manni sich selbst die schönste Pointe in dem Text versaute. Es war nur ein Wort. Ein kleines Wort, was, an der falschen Stelle gesetzt, verpuffte.

Das ist eigentlich gar nicht schlimm. Aber ich werde nie das verdatterte Gesicht von Thomas vergessen und wie wütend er über seinen Fehler war.

Ich, der eigentliche Pechvogel, musste grinsen. Und dann bin ich danach sofort zu unserem Mitspieler Dirk in die Garderobe gelaufen und habe ihm vom Missgeschick erzählt. Zugegeben, mit etwas Häme. :-) Und ich wurde  gleich ein paar Meter größer, weil nicht ich es war, die wieder irgend etwas versaut hatte.

Dieses historisches Ereignis bei Sanftwut musste ich festhalten. Es war der 1. Februar 2012, ca. 21.50 Uhr. Auf dem Flügel von Sanftwut.

Eure Moni-Uta

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