Thomas Stoerel / 30. Mai 2010

Freunde Manni Moni Publikum Und ewig bockt der Mann(i)

Silberhochzeit

SilberhochzeitEs spricht sich so langsam rum:  Moni und Manni feiern im Herbst Silberhochzeit! Seit Oktober 1985 bevölkern Uta Serwuschok und Thomas Störel gemeinsam die Bühne. Zuerst im Studentenkabarett “Spitzhacken und von 1990 an als “SanftWut”.

Die ersten Gratulanten melden sich schon jetzt. So zum Beispiel unser langjähriger Freund Dieter Wagler, der uns die hier abgebildete Glückwunschkarte geschickt hat.

Silberhochzeit 2

“Liebor Diedor, Dangescheen!”  - auch wenn wir’s noch ein Vierteljahr miteinander aushalten müssen, ehe es soweit ist.

Moni und Manni


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Uta Serwuschok / 30. Mai 2010

Heute hau'n wir auf die Pauker

Ein origineller Kommentar aus dem Publikum

Gestern war wieder so eine lustige Vorstellung mit “Heute haun wir auf die Pauker”. Ein volles Haus und sehr aufgeweckte Leute. Thomas steht für die Nummer” Rätseltime” auf der Bühne. Getragen von seinem unwiderstehlichen Kostüm (weiße Unterhose auf rotem Grund) will er wissen, was er darstellt? Denn er ist ja ein lebendes Bilderrätsel. Er führt geschickt die Leute zu den richtigen Antworten. Dann fragt er nach dem Namen des Gerätes, mit dem sich die Seefahrer  früher orientieren konnten, und sagt: “Die so heißen, wie die schmutzigen Mädchen …?  Sextanten!” Dazu springt er wie ein “warmer Bruder” über die Bühne und fragt aufreizend: “Na, was bin ich?” Darauf kommt der Kommentar aus dem Publikum: “Eine von den Sextanten (sechs Tanten).” Gegröle im Saal. 

Ich, die ich auf meinen Auftritt hinter der Bühne wartete, habe mich gerollt vor Lachen. Danke, für die witzige Einlage, mein Publikum.


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Uta Serwuschok / 17. Mai 2010

Manni News Super Manni!

Diese Woche ist Super-Manni-Woche!!!

+++Unser Wochenhighlight! +++Vom 18. bis 20. Mai tobt Super Manni! über die Bühne.+++Der erfolgreiche Solo-Abend von und mit Thomas Störel.+++


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Uta Serwuschok / 24. Apr 2010

Briefkästen weinen nicht Manni News

Hero Manni läuft morgen Halbmarathon

Warum nur der halbe und nicht  der ganze Marathon? Nun, das liegt daran, dass der Freund von Manni, was der Wolfram Dütthorn ist, morgen nicht mitlaufen kann. Da gibt auch Manni nur die Hälfte. Das zeichnet eine echte Freundschaft aus.

Manni "schoggt" im Neanderthaler-Kostüm

Manni "schoggt" im Neanderthaler-Kostüm

Dennoch, es wird morgen wieder ein sportliches Großereignis in der Stadt. Lauter Marathonis und Mara-Tonnen (so nennt Manni die Frauen) wollen vom heimischen Publikum angefeuert werden. In der LVZ vom 22. April könnt ihr euch über die Laufstrecke und Straßensperrungen informieren.  Über den Autoverkehr müsst ihr euch keine Gedanken machen. Der ist wie immer. Er wird weiträumig umgeleitet.

Macht es wie Moni. Schwingt euch aufs Rad. Bei dem Wetter!

Heute gibt es aber bei Sanftwut 17.00 und 21.00 Uhr “Briefkästen weinen nicht”. Da ist Manni als “Bauerwogger” unterwegs. “Bauerwogging”  ist der Marathon für Rentner.

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Uta Serwuschok / 16. Apr 2010

Heute hau'n wir auf die Pauker

Uta-Moni hat eine Verkehrsordnungswidrigkeit begangen

Jawohl. Ich habe mich nicht an die vorgegebene Fahrtrichtung gehalten. Das war nämlich so: Wir hatten in Gohlis eine Umleitung und so mussten wir Kiezbewohner durch kleine Straßen schleichen und irgendwie sehen, wie wir mit der Situation klar kommen.

Nun hat die liebe Stadt sich überlegt, an der Ecke Ehrensteinstraße-Schumannstraße eine Änderung der Fahrtrichtung vorzunehmen. Anstatt mich in Richtung Stadt nach rechts abbiegen zu lassen, wollten sie mich „zwingen“ nach links zu fahren. Was bedeutete, dass ich wieder in Richtung Daheeme düsen müsste. So hat also die Uta-Moni sich gedacht, ihr Vögel, ihr könnt mich … nicht zwingen – und ist rechts rum.

Fahrverbot – e bissel wie im wilden Westen

Fahrverbot – e bissel wie im wilden Westen (Foto: serwu)

Was ich nicht wusste, war, dass gegenüber die Verkehrsaufsicht ihre Zelte aufgeschlagen hatte, um all diese ignoranten Menschen (wie mich eben) rauszufischen. Besser gesagt, zu notieren.

Als ich den Anhörungsbogen bekam, wollte ich erst eine Omi oder einen Opi verdächtigen. Weil ich glaubte, da hat einer zu viel Zeit gehabt und mich denunziert. Aber nein, es war die Stadt selbst, die offensichtlich genug Leute hatte, um sie für die renitenten Bürger abzustellen.

Liebe Omis und Opis in der Ehrensteinstraße: Verzeiht mir, dass ich euch in Verdacht hatte. Es war ein Vollzugsbediensteter der Verkehrsüberwachung.

Darum hat die Uta-Moni für euch ein Lied aus dem Programm „Heute haun wir auf die Pauker“ rausgesucht, was sich mit dem Thema beschäftigt. Es nennt sich „Fahrverbot“ und wurde geschrieben von Thomas Störel:



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