Uta Serwuschok / 27. Mrz 2010

Super Manni!

ACHTUNG!!!!!! Premiere “Super Manni!” am Sonntag 19.00 Uhr

Hallo, liebe Premierenfans. Heute stehen im LVZ - Veranstaltungskalender falsche Anfangszeiten für unsere Wochenendvorstellungen. Betroffen davon ist auch die Premiere von “Super Manni!” am Sonntag.

ACHTUNG! Die Premiere beginnt am Sonntag, 28. März, 19.00 Uhr! 

Das gilt auch für Manni. Nicht dass er später kommt als seine Gäste. Das wollen wir wirklich nicht.

Toi, toi, toi für morgen, wenn sich der Vorhang um 19.00 Uhr hebt.

Eure Uta-Moni


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Uta Serwuschok / 26. Mrz 2010

Super Manni!

Heute ist die Welturaufführung von “Super Manni!” Ein Wort dazu von Uta-Moni

Gestern sprachen mich Leute auf der Straße an und fragten verwundert, ob Manni und ich getrennt seien. Ich war irritiert und wusste nicht woher der Wind wehte. Dann stellte sich heraus, dass bei dem schönen Artikel über den “Super Manni!” in der LVZ stand, dass Manni auf Moni verzichtet.

Also, ihr Fans von Moni und Manni. Wir bleiben zusammen. Heute aber gilt unsere Aufmerksamkeit einzig Manni, dem “Super Manni!”

Thomas Störel

Thomas Störel

Warum tut sich einer das an? Allein auf die Bühne gehen, wo er es doch viel einfacher haben kann. Die Leute haben sich doch so sehr an Moni und Manni gewöhnt! Und warum kommt nun mehr Politik ins Spiel? Wobei der Begriff Politik in der Kunst weit gefasst ist. Da streiten sich die Künstler und Kritiker seit Generationen. Ganz einfach, ein Künstler, der etwas will, wird immer zu neuen Ufern schwimmen. Er wird sich, solange seine körperlichen und geistigen Kräfte reichen, immer neuen “Unfug” ausdenken. Ein echter Autor, Komponist und Spieler ist nicht aufzuhalten. Denn er ist ja mitten im Leben und von dem wissen wir, dass es ständiger Veränderung unterworfen ist. Und da Inhalt und Form eine Einheit bilden, springen auch im Kopf des Künstlers neue, andere Ideen herum. Man könnte auch witzeln “Flausen”, denn das wäre die Sprache von Manni. Wir erleben heute diese Kultfigur durch Thomas Störel sehr vielseitig und überzeugend. Überzeugung ist charakteristisch für das Programm. Denn bei diesem Soloabend “Super Manni!” muss Thomas, keine Rücksicht nehmen auf die Individualität von Stimmen, die er sonst bei Kompositionen immer in Erwägung zieht. Er muss nicht darüber nachdenken, ob der Dialog dem anderen in die Schnauze passt und er muss nicht zerknirscht von einer Textbesprechung gehen, weil das Ensmble ihn in seinen Intentionen nicht verstand. Nein, heute macht er das, was tief in seinem Herzen ist und er tut dies ganz allein für sich und sein Publikum. Das ist das Neue und zugleich das Verdiente. Denn das Ensemble SANFTWUT verdankt Thomas Störel viel und darum schauen wir mit Anerkennung und ohne Neid auf diese Produktion, die er so harmonisch mit Anne Katrin Gummich und vielen anderen Helfern wie Bojko, Dieter und pingpool auf die Beine gestellt hat.

Und während Thomas die Bühne allein betritt, wird der Entwurf für unser Programm zum 20jährigen Bestehen von SANFTWUT erarbeitet. Wir wühlen in über 20 Textbüchern und lassen die Zeit Revue passieren. Dieses Eintauchen in unsere Vergangenheit zeigt parallel, auf was für ein Gesamtwerk wir schauen. Ein Werk, das deutlich die Handschrift von Thomas trägt und darum für dich, lieber Manni, alles Glück für diesen ganz eigenen, wohlverdienten Abend.

Toi, toi, toi von Uta, Ingolf, Knut, Dirk, Ute, Ingo, Jaqueline und all die Anderen, die an deiner Seite sind.


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Uta Serwuschok / 20. Mrz 2010

Super Manni!

Moni war Mäuschen bei der Probe zum “Super Manni!”

Also, ich sag euch mal eins: was ich von der Probe gesehen habe, hat mir sehr gut gefallen. Der Thomas, was unser Manni ist, und die Frau Gummich , die unsere Regisseurin  ist, die sind echt ein gutes Team. Da könnte die Moni sehr eifersüchtig sein. Ist sie aber nicht. Denn die Frau Gummich hat ja die Aufgabe, den Manni zu dressieren. Sie ist sozusagen in dieser Phase Mannis Zweitfrau. Aber die Anne dressiert den Manni gar nicht.” Die fühlt sich rein in den Text”, hat der Manni mir mit ganz strahlenden, blauen Augen erzählt. Und darum kommen die beiden Menschen auch so gut miteinander zurecht.

Mannis Zweitfrau, die Regisseurin (Dresseurin) Anne

Anne-Kathrin Gummich

Eigentlich müssten ja so kurz vor der Generalprobe Stühle durch die Gegend fliegen (in Richtung Regiestuhl) oder der Auftrag an die Küche gehen, Arsen in den Kaffee der Regisseurin zu streuen. Aber nichts dergleichen. Die beiden Künstler sind wie siamesische Zwillinge. Nur eben nicht körperlich zusammengewachsen, sondern geistig. Könnte man auch wieder eifersüchtig sein, ist die Moni aber nicht. Weil das alles so schön anzusehen ist. Und der Manni, was der Thomas ist, der hat es, wie er selber manchmal sagt, in gewisser Hinsicht mit den Ohren, was die Frau Gummich betrifft. Der ist der sozusagen hörig. Das findet die Moni auch gut, da meckert der nicht, ist glücklich und läuft mit einem fröhlichen Gesicht herum. Wegen der schönen Arbeit von der Anne.

Sagen wir mal so, in mancher Ehe wäre es gar nicht schlecht, wenn der Mann auch noch so eine, wie die Anne, im Keller hätte, der er hörig wäre. So zum Ausgleich eben. Dann wäre der in der heimischen Küche zur Erstfrau, also seiner Köchin, viel freundlicher.

Moni freut sich auf die Welturaufführung am Freitag.

PS: Die hübsche Frau auf dem Foto ist die Anne, was die Regisseurin ist.


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Uta Serwuschok / 12. Mrz 2010

Super Manni!

Neues vom Super Manni!

Die Proben sind noch im vollen Gange. Aber das Programmheft ist fertig und geht in den Druck. Gestaltet hat es Thomas Mock von pingpool. Liebe Blogleser, wenn ihr genau hinschaut, dann erkennt ihr die Tapete mit der Friedenstaube, die wir bei meiner Lesung ausgesucht und in die Rubrik Super Manni! gestellt haben.

Die kleine Friedenstaube ist Symbol für dieses Programm geworden. Dank eurer Hilfe. Super Manni! unser aller Held startet genau heute in 14 Tagen. Dann nämlich ist Uraufführung. Sogar Welturaufführung. Wir freuen uns darauf.

Das Motiv des Programmhefts zu Thomas Störels neuem Programm "Super Manni!"

Das Motiv des Programmhefts zu Thomas Störels neuem Programm "Super Manni!" (Foto: Wolfram Dütthorn, Gestaltung: pingpool

Und nächste Woche spielen wir Mäuschen und besuchen die Proben. Dann erzählen wir mehr von dem, was auf der Bühne gerade entsteht.


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Uta Serwuschok / 10. Mrz 2010

Heute hau'n wir auf die Pauker

Heute haun wir auf die Pauker

Heute haun wir auf die Pauker

Heute haun wir auf die Pauker

Nicht nur heute. Die ganze Woche toben Moni und Manni über die Bühne von SANFTWUT. Sie spielen Hausmeister, Lehrer und sonstige wichtige und unwichtige Personen des Lebens. Moni und Manni sind sozusagen in Sachen Bildung unterwegs. Sie verkörpern in diesem Programm sich und das Bildungsbürgertum auf  herrlich schräge Weise.

Wer in diesem Programm war, bekommt ein anderes, ein humorvolles Verhältnis zur Schule und all den vielen Problemen, die uns bewegen. Lehrer, Eltern und Schüler (also,eigentlich alle Menschen) verlassen beschwingt unser Theater und finden Bildung plötzlich gar nicht mehr so schlecht. Überzeugt euch davon selbst. Das ist ein Unterricht, den man nicht schwänzen sollte. Denn, Lernen mit Moni und Manni macht Spaß!

“Heute haun wir auf die Pauker” Von heute -Freitag 20.00 Uhr, Samstag 17.00 und 21.00 Uhr.


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