Uta Serwuschok / 23. Dez 2009

News

Singt mit uns ein Weihnachtslied

Damit das Weihnachtsfest nicht langweilig wird, haben wir für euch hinterhältiger Weise einen Christmas-Song  im Blog veröffentlicht. Die Moni hat das Lied  aus ihrem Englischkurs der Volkshochschule angeschleppt und liebt es über alles. Nun könnt ihr es mit euren Kindern, mit Oma, Opa, den Nachbarn oder auch mit Freunden singen. Ihr braucht ein paar wenige Englischkenntnisse und Koordination in eurem Hirn.
Ein Tipp: Der Hinweis „etc“ bedeutet, dass ihr die vorangegangenen Beispiele wiederholen müsst. Achtung: Bei „Five gold rings“ habt ihr immer ein Atempause und die Möglichkeit, euch wieder einzuordnen. Ihr könnt uns ja mal im Kommentar schreiben, ob es geklappt hat oder Weihnachtskugeln durch die Wohnung geflogen sind.
Viel Spaß!

 

The twelve days of Christmas

1. On the first day of Christmas my true love sent to me
A partridge in a pear tree.

2. On the second day of Christmas my true love sent to me
Two turtle doves
And a partridge in a pear tree.

3. On the third day of Christmas my true love sent to me
Three French hens,
Two turtle doves,
And a partridge in a pear tree.

4. On the fourth day of Christmas my true love sent to me
Four calling birds, etc.

5. On the fifth day of Christmas my true love sent to me
Five gold rings, etc.

6. On the sixth day of Christmas my true love sent to me
Six geese a- laying, etc.

7. On the seventh day of Christmas my true love sent to me
Seven swans a-swimming, etc.

8. On the eighth day of Christmas my true love sent to me
Eight maids a-milking, etc.

9. On the ninth day of Christmas my true love sent to me
Nine ladies dancing, etc.

10. On the tenth day of Christmas my true love sent to me
Ten lords a-leaping, etc.

11. On the eleventh day of Christmas my true love sent to me
Eleven pipers piping, etc.

12. On the twelfth day of Christmas my true love sent to me
Twelve drummers drumming, etc.

Aufnahme: „The Spinners“ . Veröffentlicht auf der CD „The Best Christmas …
Ever!
Virgin Schallplatten GmbH, 1995


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Thomas Stoerel / 22. Dez 2009

News Publikum

Dies Bildnis ist entzaubernd schön

Liebe Leser, verzeiht uns dieses Foto. Das geht doch nicht wirklich! Oder? Ist das schräg. Erst wollten wir es löschen. Aber dann dachten wir, die Fans sollen auch von unseren Misserfolgen erfahren. Also: die Idee war, mal ganz seriös zu sein. Uta hat zu den Jungs gesagt: „Wir brauchen ein Foto als Weihnachtsgruß. Wir machen das am besten so, wie die Familie Schöbel bei Weihnachten in Familie. Wir drapieren uns um einen Tannenbaum.“

Schön ist hier nur der Baum - Foto: W. Dütthorn

Schön ist hier nur der Baum - Foto: W. Dütthorn

Das Ergebnis könnt ihr sehen. Wenn wir so Kabarett spielen würden, wie wir da sitzen… Ganz zu schweigen von Ingolf und Knut, die wie Soldaten der Terrakotta – Armee da stehen. Es war ein PR- Ausrutscher. Kommt nie mehr vor. Aber – wir haben es versucht! Der Wille war da! Frohe Weihnachten all unseren Fans und bleibt uns treu.

Eure Sanftwütigen


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Uta Serwuschok / 22. Dez 2009

Manni News Weihnachtsmanni

Wie der aussah!

Wenn wir uns mit Zuschauern über unsere Programme unterhalten, dann sagen ganz viele: „Man muss sich das mehrmals ansehen. Man entdeckt immer Neues. Das kann man sich nicht alles merken.“

Und dann kommt der bekannte Kommentar: „Aber wie der aussah!“ Damit sind immer originelle Kostüme gemeint, an die sich die Leute sofort erinnern.

Wie wir die Figuren kleiden, entscheidet, in welche Richtung alles geht und ob die Leute darüber lachen. Thomas hat seiner Manni-Figur bereits viele Kostüme geschenkt. Neben seinen bewährten pinkfarbenen Hosen taucht er in den unterschiedlichsten Kreationen auf. An den schillernden ausdrucksstarken Kostümen ist das Besondere, dass Thomas die Kostüme nicht nur trägt, sondern er lebt sie. Und er denkt sie sich aus. Schon wenn er den Text schreibt.

Manchmal sind es kleine Details, die das Salz in der Suppe ausmachen. Darum wird auch in unserem Fundus nichts weggeworfen. Kleine Anstecknadeln, Radlerhosen, geringelte Socken; alles findet irgendwann Verwendung.

Und so entstehen die typischen Manni-Auftritte, diese Hingucker, die in ihrer Wirkung auf die Sekunde gesetzt sind und dem Publikum so viel Freude bereiten. Aber auch wir amüsieren uns immer wieder. Wenn Thomas als “Jogger“  im Tigeroutfit durch die Garderobe läuft, feixe ich immer noch über die dünnen Beine in dem herrlichen Kostüm. Eine wunderbare Intention, wenn sie selbst Kollegen nach Jahren noch Freude bereitet.

Eine Auswahl dieser Kostüme kann man nun im „Weihnachtsmanni“ sehen. Es ist also nicht nur eine wunderbare Nummernfolge, sondern auch eine Parade traumhafter Kostüme, die man am 27. und 28. Dezember bewundern kann.


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Uta Serwuschok / 18. Dez 2009

Hör' nicht auf deine Frau

Hör nicht auf deine Frau

Dieses Lied ist ein Liebeslied für uns Mädels. Der Texter und Autor Thomas Störel hat mir das ausdrücklich noch mal versichert. Eigentlich wollte er schreiben „Hör immer auf deine Frau“, aber da klappte das leider mit den Silben und den Noten nicht. Darum müssen wir da etwas zwischen den Zeilen lesen. Aber das kennen wir Ossis ja. Und wer überhaupt nichts Positives erkennt, der sollte es so machen, wie die Indianer. Wenn die hören wollten, wann ein Zug naht, dann haben die immer ihre Ohren an die Schienen gelegt.

Lieben Frau von Herzen, Thomas Störel und Knut Ratzlaff (Foto: W. Dütthorn)

Lieben Frau von Herzen, Thomas Störel und Knut Ratzlaff (Foto: W. Dütthorn)

Also, in unserem Fall sollten die Frauen mit ihre Ohren (denen am Kopf) ganz dicht an den Bildschirm gehen. Ganz dicht. Dann kriegen sie schon mit, wie gut Man(n) es mit uns meint.

Es singen und spielen: Thomas Störel und Knut Ratzlaff
Zu hören am 4. Advent in unserem Theater.


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Uta Serwuschok / 16. Dez 2009

Hör' nicht auf deine Frau

Heiße Schlachten um das heiße Klima

Hab ihr gesehen, wie die sich in Kopenhagen beim Klimagipfel pochen? Ist das aufregend. Früher hat man sich wegen einer Frau gekloppt oder wegen Geld. Heute ist es das Klima. Dabei weiß doch jeder, dass man mit Hass und einem glühenden Schädel niemals glühende Kohlen aus dem Ofen holen kann. Und glühen tut unsere Erde ganz schön. Ein ganz heißes Eisen ist die.
Die Klimabetonköpfe sollten sich ein Beispiel an SanftWut nehmen. Wir haben eine Nummer zum Klimawandel geschrieben. Die ist lustig und jeder weiß, dass Humor sich mehr Gehör verschafft, als Randale. Das Lied Klimawandel” ist im Programm “Hör nicht auf deine Frau”. Das spielen wir zum Beispiel am 20. Dezember um 20.00 Uhr. Ja, wir wissen, das ist der 4. Advent. Aber der Klimawandel sollte ruhig Anlass zu einem Kabarettbesuch sein. Ansonsten habt ihr hier unser Hörbeispiel.

Es singen: Uta und Ingolf Serwuschok musikalisch begleitet von Thomas Störel und Knut Ratzlaff


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