Das Ensemble des Kabarett SanftWut

Herzlich willkommen im Blog
des Kabarett-Ensembles Sanftwut

/ 22. Jun 2019

News

„5 vor 5“ im Kabarett Sanftwut

„5 vor 5“ ist kein besorgter Blick auf die Uhr. „5 vor 5“ bei Sanftwut ist eine Show der fünf innerstädtischen Kabaretts von Leipzig.
Beliebt bei allen Fans, weil man die Kabaretts auf einem „Haufen“ hat. Da muss man nicht von einem Haus zum anderen hecheln, um die Programme zu sehen. Nein, da kann man in gut zwei Stunden alle Fünfe erleben. Schon darum muss man sich auf den Weg in die Mädler-Passage zu Sanftwut machen. Wir Sanftwütigen richten nämlich in diesem Jahr die Veranstaltung aus.
Und wisst ihr was? Das machen wir geeeerne. Die Freude ist nämlich nicht nur auf Seiten der Fans und Zuschauer. Nein! Wenn ihr wüsstet, wie gut die da auf und hinter der Bühne harmonieren. Wie viel Freude sie haben, gemeinsam Kabarett zu spielen. Ihr würdet etwas dafür geben, die grinsenden Gesichter hinter dem Vorhang zu erleben.
„5 vor 5“ ist nicht nur ein Highlight-Programm der Leipziger Kabaretts. „5 vor 5“ ist ein Treffen von Künstlern, die gut miteinander können und einfach Freude haben, euch von der kabarettistischen Vielfalt dieser Stadt zu erzählen. Mit Liedern und Texten, die sie mögen.
Diese Show ist ein Kompliment an Leipzig, die einen solch bunten „Haufen“ an Frohnaturen vorweisen kann.
Das ist ein Novum. Da kannste deutschlandweit und überhaupt im ganzen deutschsprachigen Raum danach suchen. Das ist einmalig. Das gibt’s nur in Leibzsch.

Am 30.06.2019 um 16:55 Uhr geht es los. Mit dabei sind:

Kabarett academixer

Kabarett academixer GmbH / Fotograf: Wolfgang Zeyen

Kabarett academixer GmbH / Fotograf: Wolfgang Zeyen

Leipziger Central Kabarett

FKK freie Kabarett Kultur Leipzig / Tilly Domian Fotografie

FKK freie Kabarett Kultur Leipzig / Fotografin: Tilly Domian Fotografie

Kabarett-Theater Leipziger Funzel

Foto: Kabarett Leipziger Funzel

Foto: Kabarett-Theater Leipziger Funzel

Kabarett Leipziger Pfeffermühle

v.l.n.r. Frank Sieckel, Elisabeth Sonntag, Rainer Koschorz;  Foto © Markus Scholz.

v.l.n.r. Frank Sieckel, Elisabeth Sonntag, Rainer Koschorz / Fotograf: Markus Scholz

Kabarett Sanftwut

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Kabarett Sanftwut / Fotografin: Waltraud Grubitzsch

/ 13. Jun 2019

News

„Komm, mir gehn bei die Giraffen“ gibt es jetzt auch als DAISY-Hörbuch

Also, das Foto unten zeigt nicht, wann ich geöffnet habe. Auch ist da hinter mir kein Gemüseladen oder das Ordnungsamt. Diese Öffnungszeiten gehören zur Deutschen Zentralbücherei für Blinde, Leipzig. Und ich bin dort auch nicht durch Zufall, weil mich dieses Gebäude mit seiner Geschichte so fasziniert.

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Ich war wirklich sehr gern in der DZB. (Foto: Barbara Schulz)


Ich war im Studio der DZB. Wir haben dort meinen kleinen Bestseller „Komm, mir gehn bei die Giraffen“ als DAISY – Hörbuch produziert. Ich bin unglaublich stolz darauf, denn es können nun alle deutschsprachigen Nutzerinnen und Nutzer ausleihen. Und natürlich hören.
Ich hoffe, es macht Spaß.
Diese Aufnahme wurde bewusst von mir und nicht von einem Schauspieler gesprochen. Man legte großen Wert auf meine kabarettistische Erfahrung. Und irgendwie denke ich, ist diese Entscheidung richtig.
Als ich mich mit dieser Aufnahme beschäftigte, bemerkte ich, wie viele Menschen ohne so ein DAISY-Hörbuch oder andere Tonträger gar nicht in den Genuss von Literatur kämen. Das war so ein Auftrag, wie man ihn nicht alle Tage bekommt. Und der einfach nur stolz macht.
Ich wünsche allen Hörerinnen und Hörern viel Freude an „Komm, mir gehn bei die Giraffen“. Es war mir eine Ehre, für Sie zu lesen.
Ihre/eure Uta Serwuschok
PS: Ich bedanke mich bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der DZB für die gute Zusammenarbeit.

/ 23. Sep 2018

Lieber die Katze im Sack als nen Drachen im Bett Programme

PREMIERE: „Lieber die Katze im Sack als nen Drachen im Bett“

Premieren sind immer so eine Sache. Da lässt man auch irgendwie die Katze aus dem Sack. Nach langer Produktionszeit will man wissen, ob das Programm ein Erfolg wird.
Bei uns heißt das: wir wollen wissen, ob man nach wie vor viel Freude an Moni und Manni hat. Und auch, ob die zum Teil bitteren Wahrheiten hinter dem Spaß erkennbar werden.
Wir könnten uns auch fragen, ob man die Musik wieder mag. Aber ganz ehrlich, es macht schon so viel Freude die Lieder zu proben. Da stellt sich die Frage nicht. Sie sind einfach schön, denn sie erreichen immer wieder die Seelen der Leute. Da geht der Dank an Manni, dem Haus- und Hofkomponisten. Der zugleich auch der federführende Autor ist.
Allerdings, ganz geschlafen hat die Moni nicht. Sie wird ihre freche Meinung unter das Zuschauervolk bringen. Das wäre ja gelacht, alles dem Mann(i) zu überlassen.

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Wir freuen uns auf die Spielzeit mit diesem neuen Programm :-) (Foto: Wolfram Dütthorn, Layout: André Wagler)

In diesen Zeiten, wo sich so viele Dinge aufzulösen beginnen, sind feste Anker besonders wertvoll.
Ich, die Moni, bin dankbar für unsere Zuverlässigkeit und Stabilität.
Und dies meint nicht eine materielle Größe, wenn gleich diese sehr wichtig ist.
Nein, ich bin demütig, dass wir als Sanftwut immer noch so etwas wie eine gemeinsame Größe darstellen. Dass wir gemeinsam uns auf eine Premiere freuen und jeder auf seine Weise uns das auch zeigt. Man muss da genauer hinschauen.

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Dieses Foto zeigt mich (die Moni) und Thomas (Manni) als Privatpersonen. Barbara, unser größter Fan, hat es aufgenommen. (Foto: Barbara Schulz)

Wir sitzen oft nach der Vorstellung in unserem hübschen Theaterkneipchen. Während ich Bücher verkaufe, plappert Thomas mit den Leuten.
Was ihr nicht sehen könnt, sind die fleißigen Frauen und Männer vom gesamten Sanftwut-Team. Sie stehen abseits des Fotos. Aber sie sind ein Teil von uns. Sie reichen mir, ohne dass ich etwas sagen muss, zum Beispiel das Getränk, was ich mag. Und bekochen mich, damit ich nicht vom Fleisch falle. Sie führen mit dem Zuschauer die Gespräche beim Kartenverkauf und versuchen immer zu lächeln, wenn mit Tempo in den Pausen alle Gäste versorgt werden müssen.
Sie betreuen uns als Techniker und sind längst nicht nur ausführendes Organ. Wir haben viel zu besprechen. Das kommt so selbstverständlich daher. Das ist einfach so. Eine Einheit eben.
Und sie hören mich mit meinem Texten vor den Proben ab, obwohl sie eigentlich im Büro arbeiten. Sie alle sind lange, bevor sich der Vorhang zur Premiere hebt, längst mit dem Herzen bei uns. Dafür euch allen ein großes Dankeschön. Auch für eure freundlichen Gesichter, die uns immer noch begrüßen, wenn wir das Theater betreten.
Ach ja, dieses Theater. Immer noch klein aber fein. Auch wenn es schon über zwanzig Jahre her ist, dass wir in der Mädler-Passage unser Zuhause gefunden haben.
Mich macht das demütig. Weil ich mich wohl fühle.
Seid mir nicht böse, wenn ich keine Namen nenne. Aber ich habe Angst, ich könnte jemanden vergessen. Ihr seid so viele, die uns unterstützen.
Am Freitag, nach der ersten Aufführung, haben wir noch kurz zusammengesessen und ich konnte sehen, wie sehr ihr euch auf dieses Programm freut.
Egal also, wie man die Premiere aufnimmt, wir wissen euch an unserer Seite.
Habt Dank dafür.
Und versorgt unsere Gäste weiter fröhlich. Sie sind unsere Fans. Ohne die wären wir ja alle nur Luft.
Seid uns also WILLKOMMEN.
So, ich mache jetzt Schluss, denn in ein paar Stunden hebt sich der Vorhang und da muss ich fit wie ein Turnschuh sein. Weil, der Manni guckt so böse, wenn ich mich verspreche. Aber ich weiß ja, wie er es meint. Dennoch, ich möchte auch ihn nicht enttäuschen. Weiß ich doch, wie viel Herzblut und Arbeit in allem steckt.
Bis dann also. In alter Frische.

Eure Moni

/ 27. Apr 2018

Hosen runter

Wir freuen uns auf die Premiere von Mannis neuem Programm „Hosen runter“

Sag mal, Bürger Manni, was erlaubst du dir eigentlich? So respektlos vor den Augen unserer Regierungsmitglieder die Hosen runter zu lassen. Und für den Bundesadler ist der Anblick auch eine Zumutung.

Mannis eindeutige Geste ... und die hohen Politiker lachen? (Bild: Wagler Marketing)

Mannis eindeutige Geste … und die hohen Politiker lachen? (Bild: Wagler Marketing)

Zugegeben, du bringst die Regierung zum Lachen. Angela Merkel habe ich schon lange nicht mehr so fröhlich gesehen. Sie scheinen also ihren Spaß zu haben, die da oben in Berlin.

Warum ist das so?

Da steht einer, genannt Manni, der erst einmal die bedeutenden Persönlichkeiten auflockert. Mit einer eindeutigen Geste. Wenig schmeichelhaft. Aber, ich glaube, er tut dies im Namen des Volkes, das längst klare Ansagen wünscht.
Da lachen sie nun, unsere Regierungsmitglieder und man weiß nicht, ob sie über den Mann in der pinkfarbenen Hose lachen oder über sich selbst. Als Akt der Verzweiflung.
Manni jedenfalls tut das, was er am besten kann. Er nimmt diesen ganzen Schlamassel und macht daraus ein Programm.
„Hosen runter“ ist auf der Zielgeraden und wir freuen uns darauf, dass wir vom Volk mit dieser Regierung etwas teilen können: die Freude über Manni. Seine Gedanken, Pointen, Figuren und seine Musik.
Außerdem passt er gut ins Bild der Regierungsmitglieder, unser Manni. Denn das Publikum will ihn schon lange als Kanzler. Keine schlechte Idee. Eins wäre da nämlich schon garantiert: wir hätten mehr Spaß an der Politik.

Lieber Thomas-Manni, wir Sanftwütigen wünschen dir eine tolle Premiere.
Und die Moni drückt dir besonders kräftig die Daumen. Toi, toi, toi.

Premiere: Sonntag – 29. April – leider Ausverkauft :-)

Weitere Termine:

Montag – 30. April 20 Uhr
Dienstag – 1. Mai 17 Uhr
Freitag – 4. Mai 20 Uhr
Samstag – 5. Mai 20:30 Uhr
Dienstag – 29. Mai 20 Uhr
Mittwoch – 30. Mai 20 Uhr
Donnerstag – 31. Mai 20 Uhr
Freitag – 8. Juni 20 Uhr
Donnerstag – 14. Juni 20 Uhr
Freitag – 15. Juni 20 Uhr
Samstag – 16. Juni 20 Uhr

Hier könnt ihr Karten zum Programm bestellen >>

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/ 25. Mrz 2018

Hosen runter Programme Quietschvergnügt

Am besten, ihr bleibt gleich sitzen – Erfolgsprogramm „Quietschvergnügt – Mannis Sternstunden“ letztmalig

Es gibt Menschen, die gehen zur einen Tür raus und zur anderen wieder rein. Diese zähe Eigenschaft wird meist negativ kommentiert. Bei Manni ist das eine ganz positive Sache. Denn einerseits müssen wir uns von seinem Erfolgsprogramm „Quietschvergnügt“ verabschieden (am kommenden Dienstag, 20 Uhr). Andererseits kommt seine neue Produktion „Hosen runter“ schon um die Ecke.

"Hosen runter" - Das war für Manni nur eine Frage der Zeit ... (Bild: Wagler Marketing)

“Hosen runter” – Das war für Manni nur eine Frage der Zeit … (Bild: Wagler Marketing)

Zum Glück. So ist der Abschied von Mannis Solo nur eine Pause. Eine ganz kleine von vier Wochen. Mehr würde das zahlreiche Fanpublikum gar nicht aushalten. Und Thomas auch nicht.
Sein Denken, sein Schreiben sind permanent von Manni geprägt. Er lebt die Figur mit großer Leidenschaft. Ich warte auf den Tag, wo seine Frau uns erzählt, dass er jetzt einen Schlafanzug aus pinkfarbener Ballonseide hat.
So eine Figur kriegst du nur hin, wenn du sie lebst. Mit Leidenschaft.
Die Figur des Manni wird, wenn er die Bühne betritt, häufig erst einmal unterschätzt. Wir Fans wissen, wie intelligent die Texte sind und wie wunderbar die Kompositionen und Parodien. Alle aus seiner Feder.
Das bewundere ich bis zum heutigen Tag. Aber noch mehr fasziniert mich seine Fähigkeit, sich in Sekundenschnelle auf das Publikum einzustellen und es auf die Schippe zu nehmen. Das Besondere dabei ist: Manni hat stets das letzte Wort. Und dieses bleibt immer eine Ansage an den gesunden Menschenverstand, gepaart mit bissiger Ironie, wenn es um politische Befindlichkeiten geht.
In den letzten Monaten war für Manni die Bundestagswahl und die Bildung einer neuen Regierung das Thema schlechthin. Und wenn er Zuschauer fragte, wer denn nun die Macht in Berlin übernehmen soll, riefen die Leute oft: „Manni!“
Das ist kein Zufall. Das ist Vertrauen, was die Leute in Manni setzen. Er spricht ihre Sprache und schaut genau auf die großen und kleinen Themen, die uns bewegen.

Manni auf seinem neuen Thron - von hier aus hat er die Welt im Griff (Foto: Thomas Störel)

Manni auf seinem neuen Thron – von hier aus hat er die Welt im Griff (Foto: Thomas Störel)

Nun sagen wir dem Programm „Quietschvergnügt – Mannis Sternstunden“ TSCHÜSS und freuen uns auf die Premiere „Hosen runter“ am 29. April (ihr könnt jetzt schon Karten reservieren >>).
Eigentlich können die Fans, die am Dienstag um 20 Uhr zur Veranstaltung kommen, gleich im Theater sitzen bleiben. Er kehrt ja bald wieder zurück. Oder mit der Sprache des Fußballs zu sprechen: Manni bleibt am Ball und wechselt sich selbst ein und aus.
Wir von SanftWut sagen dir, lieber Thomas-Manni, mit fröhlichem Herzen DANKE für die quietschvergnügten Stunden.
Liebe Blog-Grüße von der Uta-Moni

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