Das Ensemble des Kabarett SanftWut

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des Kabarett-Ensembles Sanftwut

/ 23. Sep 2018

Lieber die Katze im Sack als nen Drachen im Bett Programme

PREMIERE: „Lieber die Katze im Sack als nen Drachen im Bett“

Premieren sind immer so eine Sache. Da lässt man auch irgendwie die Katze aus dem Sack. Nach langer Produktionszeit will man wissen, ob das Programm ein Erfolg wird.
Bei uns heißt das: wir wollen wissen, ob man nach wie vor viel Freude an Moni und Manni hat. Und auch, ob die zum Teil bitteren Wahrheiten hinter dem Spaß erkennbar werden.
Wir könnten uns auch fragen, ob man die Musik wieder mag. Aber ganz ehrlich, es macht schon so viel Freude die Lieder zu proben. Da stellt sich die Frage nicht. Sie sind einfach schön, denn sie erreichen immer wieder die Seelen der Leute. Da geht der Dank an Manni, dem Haus- und Hofkomponisten. Der zugleich auch der federführende Autor ist.
Allerdings, ganz geschlafen hat die Moni nicht. Sie wird ihre freche Meinung unter das Zuschauervolk bringen. Das wäre ja gelacht, alles dem Mann(i) zu überlassen.

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Wir freuen uns auf die Spielzeit mit diesem neuen Programm :-) (Foto: Wolfram Dütthorn, Layout: André Wagler)

In diesen Zeiten, wo sich so viele Dinge aufzulösen beginnen, sind feste Anker besonders wertvoll.
Ich, die Moni, bin dankbar für unsere Zuverlässigkeit und Stabilität.
Und dies meint nicht eine materielle Größe, wenn gleich diese sehr wichtig ist.
Nein, ich bin demütig, dass wir als Sanftwut immer noch so etwas wie eine gemeinsame Größe darstellen. Dass wir gemeinsam uns auf eine Premiere freuen und jeder auf seine Weise uns das auch zeigt. Man muss da genauer hinschauen.

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Dieses Foto zeigt mich (die Moni) und Thomas (Manni) als Privatpersonen. Barbara, unser größter Fan, hat es aufgenommen. (Foto: Barbara Schulz)

Wir sitzen oft nach der Vorstellung in unserem hübschen Theaterkneipchen. Während ich Bücher verkaufe, plappert Thomas mit den Leuten.
Was ihr nicht sehen könnt, sind die fleißigen Frauen und Männer vom gesamten Sanftwut-Team. Sie stehen abseits des Fotos. Aber sie sind ein Teil von uns. Sie reichen mir, ohne dass ich etwas sagen muss, zum Beispiel das Getränk, was ich mag. Und bekochen mich, damit ich nicht vom Fleisch falle. Sie führen mit dem Zuschauer die Gespräche beim Kartenverkauf und versuchen immer zu lächeln, wenn mit Tempo in den Pausen alle Gäste versorgt werden müssen.
Sie betreuen uns als Techniker und sind längst nicht nur ausführendes Organ. Wir haben viel zu besprechen. Das kommt so selbstverständlich daher. Das ist einfach so. Eine Einheit eben.
Und sie hören mich mit meinem Texten vor den Proben ab, obwohl sie eigentlich im Büro arbeiten. Sie alle sind lange, bevor sich der Vorhang zur Premiere hebt, längst mit dem Herzen bei uns. Dafür euch allen ein großes Dankeschön. Auch für eure freundlichen Gesichter, die uns immer noch begrüßen, wenn wir das Theater betreten.
Ach ja, dieses Theater. Immer noch klein aber fein. Auch wenn es schon über zwanzig Jahre her ist, dass wir in der Mädler-Passage unser Zuhause gefunden haben.
Mich macht das demütig. Weil ich mich wohl fühle.
Seid mir nicht böse, wenn ich keine Namen nenne. Aber ich habe Angst, ich könnte jemanden vergessen. Ihr seid so viele, die uns unterstützen.
Am Freitag, nach der ersten Aufführung, haben wir noch kurz zusammengesessen und ich konnte sehen, wie sehr ihr euch auf dieses Programm freut.
Egal also, wie man die Premiere aufnimmt, wir wissen euch an unserer Seite.
Habt Dank dafür.
Und versorgt unsere Gäste weiter fröhlich. Sie sind unsere Fans. Ohne die wären wir ja alle nur Luft.
Seid uns also WILLKOMMEN.
So, ich mache jetzt Schluss, denn in ein paar Stunden hebt sich der Vorhang und da muss ich fit wie ein Turnschuh sein. Weil, der Manni guckt so böse, wenn ich mich verspreche. Aber ich weiß ja, wie er es meint. Dennoch, ich möchte auch ihn nicht enttäuschen. Weiß ich doch, wie viel Herzblut und Arbeit in allem steckt.
Bis dann also. In alter Frische.

Eure Moni

/ 27. Apr 2018

Hosen runter

Wir freuen uns auf die Premiere von Mannis neuem Programm „Hosen runter“

Sag mal, Bürger Manni, was erlaubst du dir eigentlich? So respektlos vor den Augen unserer Regierungsmitglieder die Hosen runter zu lassen. Und für den Bundesadler ist der Anblick auch eine Zumutung.

Mannis eindeutige Geste ... und die hohen Politiker lachen? (Bild: Wagler Marketing)

Mannis eindeutige Geste … und die hohen Politiker lachen? (Bild: Wagler Marketing)

Zugegeben, du bringst die Regierung zum Lachen. Angela Merkel habe ich schon lange nicht mehr so fröhlich gesehen. Sie scheinen also ihren Spaß zu haben, die da oben in Berlin.

Warum ist das so?

Da steht einer, genannt Manni, der erst einmal die bedeutenden Persönlichkeiten auflockert. Mit einer eindeutigen Geste. Wenig schmeichelhaft. Aber, ich glaube, er tut dies im Namen des Volkes, das längst klare Ansagen wünscht.
Da lachen sie nun, unsere Regierungsmitglieder und man weiß nicht, ob sie über den Mann in der pinkfarbenen Hose lachen oder über sich selbst. Als Akt der Verzweiflung.
Manni jedenfalls tut das, was er am besten kann. Er nimmt diesen ganzen Schlamassel und macht daraus ein Programm.
„Hosen runter“ ist auf der Zielgeraden und wir freuen uns darauf, dass wir vom Volk mit dieser Regierung etwas teilen können: die Freude über Manni. Seine Gedanken, Pointen, Figuren und seine Musik.
Außerdem passt er gut ins Bild der Regierungsmitglieder, unser Manni. Denn das Publikum will ihn schon lange als Kanzler. Keine schlechte Idee. Eins wäre da nämlich schon garantiert: wir hätten mehr Spaß an der Politik.

Lieber Thomas-Manni, wir Sanftwütigen wünschen dir eine tolle Premiere.
Und die Moni drückt dir besonders kräftig die Daumen. Toi, toi, toi.

Premiere: Sonntag – 29. April – leider Ausverkauft :-)

Weitere Termine:

Montag – 30. April 20 Uhr
Dienstag – 1. Mai 17 Uhr
Freitag – 4. Mai 20 Uhr
Samstag – 5. Mai 20:30 Uhr
Dienstag – 29. Mai 20 Uhr
Mittwoch – 30. Mai 20 Uhr
Donnerstag – 31. Mai 20 Uhr
Freitag – 8. Juni 20 Uhr
Donnerstag – 14. Juni 20 Uhr
Freitag – 15. Juni 20 Uhr
Samstag – 16. Juni 20 Uhr

Hier könnt ihr Karten zum Programm bestellen >>

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/ 25. Mrz 2018

Hosen runter Programme Quietschvergnügt

Am besten, ihr bleibt gleich sitzen – Erfolgsprogramm „Quietschvergnügt – Mannis Sternstunden“ letztmalig

Es gibt Menschen, die gehen zur einen Tür raus und zur anderen wieder rein. Diese zähe Eigenschaft wird meist negativ kommentiert. Bei Manni ist das eine ganz positive Sache. Denn einerseits müssen wir uns von seinem Erfolgsprogramm „Quietschvergnügt“ verabschieden (am kommenden Dienstag, 20 Uhr). Andererseits kommt seine neue Produktion „Hosen runter“ schon um die Ecke.

"Hosen runter" - Das war für Manni nur eine Frage der Zeit ... (Bild: Wagler Marketing)

“Hosen runter” – Das war für Manni nur eine Frage der Zeit … (Bild: Wagler Marketing)

Zum Glück. So ist der Abschied von Mannis Solo nur eine Pause. Eine ganz kleine von vier Wochen. Mehr würde das zahlreiche Fanpublikum gar nicht aushalten. Und Thomas auch nicht.
Sein Denken, sein Schreiben sind permanent von Manni geprägt. Er lebt die Figur mit großer Leidenschaft. Ich warte auf den Tag, wo seine Frau uns erzählt, dass er jetzt einen Schlafanzug aus pinkfarbener Ballonseide hat.
So eine Figur kriegst du nur hin, wenn du sie lebst. Mit Leidenschaft.
Die Figur des Manni wird, wenn er die Bühne betritt, häufig erst einmal unterschätzt. Wir Fans wissen, wie intelligent die Texte sind und wie wunderbar die Kompositionen und Parodien. Alle aus seiner Feder.
Das bewundere ich bis zum heutigen Tag. Aber noch mehr fasziniert mich seine Fähigkeit, sich in Sekundenschnelle auf das Publikum einzustellen und es auf die Schippe zu nehmen. Das Besondere dabei ist: Manni hat stets das letzte Wort. Und dieses bleibt immer eine Ansage an den gesunden Menschenverstand, gepaart mit bissiger Ironie, wenn es um politische Befindlichkeiten geht.
In den letzten Monaten war für Manni die Bundestagswahl und die Bildung einer neuen Regierung das Thema schlechthin. Und wenn er Zuschauer fragte, wer denn nun die Macht in Berlin übernehmen soll, riefen die Leute oft: „Manni!“
Das ist kein Zufall. Das ist Vertrauen, was die Leute in Manni setzen. Er spricht ihre Sprache und schaut genau auf die großen und kleinen Themen, die uns bewegen.

Manni auf seinem neuen Thron - von hier aus hat er die Welt im Griff (Foto: Thomas Störel)

Manni auf seinem neuen Thron – von hier aus hat er die Welt im Griff (Foto: Thomas Störel)

Nun sagen wir dem Programm „Quietschvergnügt – Mannis Sternstunden“ TSCHÜSS und freuen uns auf die Premiere „Hosen runter“ am 29. April (ihr könnt jetzt schon Karten reservieren >>).
Eigentlich können die Fans, die am Dienstag um 20 Uhr zur Veranstaltung kommen, gleich im Theater sitzen bleiben. Er kehrt ja bald wieder zurück. Oder mit der Sprache des Fußballs zu sprechen: Manni bleibt am Ball und wechselt sich selbst ein und aus.
Wir von SanftWut sagen dir, lieber Thomas-Manni, mit fröhlichem Herzen DANKE für die quietschvergnügten Stunden.
Liebe Blog-Grüße von der Uta-Moni

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/ 20. Mrz 2018

News

Buchmesse Leipzig 2018: Fröhlich betroffen mit Til Mette

Eigentlich war am Sonntag die Buchmesse schon so gut wie vorbei, als in unserem Kabaretttheater die Lesung der etwas besonderen Art statt fand. Der Cartoonist Til Mette stellte dem zahlreich erschienenen Publikum „Cartoons für die moralische Elite“ vor.
Wenn Elite so viel Spaß macht wie von und mit Til Mette, dann kann es gar nicht so schlecht um uns Deutsche stehen. Man bekommt irgendwie sofort ein positives Gefühl. Denn der Künstler haut dem Leser nicht seine Sichtweise um die Ohren, sondern bedient sich feiner Ironie, die so leicht daher kommt, wie seine Cartoons.

Til Mette begeisterte das Publikum mit seiner subtilen und ironischen Art. Foto: Janina Rahn

Til Mette begeisterte das Publikum am letzten Tag der Buchmesse. Foto: Janina Rahn

Bäume, Häuser oder anderer „Schnickschnack“ (sagen wir Sachsen) sind eher die Ausnahme. Von Farbe wollen wir gar nicht reden. In der Regel bleiben die Cartoons schwarz und weiß. Nicht aber das Denken, das sie repräsentieren. Wir erleben Minimalismus, der den Blick weitet und der voller Fantasie ist.
Diese Cartoons haben etwas Genaues. Etwas, das wir alle aus unserem Leben kennen.
Wir waren eine Art Gemeinschaft von fröhlich „Betroffenen“. Til Mette machte alles im Plauderton und blieb so immer einer von uns.
Sanftwut bedankt sich bei ihm für diese wunderschöne Veranstaltung und auch bei Jana Legal vom LAPPAN Verlag in der CARLSEN Verlag GmbH.
Und einen Dank habe ich noch in eigener Sache.
Dieser Abend hätte ohne unseren David Bieberstein nicht stattfinden können. Er sprang für unseren erkrankten Techniker ein und löste in kurzer Zeit ein existenzielles Computerproblem.
Danke, lieber David, und wir danken auch deinem Team mit Bärbel, Frida und Stefan.
Nicht zu vergessen Ute, unsere Bürochefin, die im Hintergrund alles wunderbar organisiert hat.
Und natürlich auch ein Dankeschön an René Pölzing (Buchhandlung Kapitaldruck auf dem Gelände der Feinkost) für die Betreuung des Büchertisches.

Liebe Grüße,
Uta

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/ 29. Nov 2017

News

Ein Hoch auf unsere Uta-Moni!

Heute ist der Ehrentag unserer lieben Uta-Moni. Das gesamte SanftWut-Team wünscht dir von ganzem Herzen alles Liebe und Gute!

Danke, dass deine gute Laune nicht nur auf uns, sondern vor allem auf die SanftWut-Fans und das gesamte Publikum überspringt!

Wir gratulieren dir, liebe Uta,
von ganzem Herzen!

Dein enormes Engagement und deine Lust, auf der SanftWut-Bühne zu stehen, sind eine absolute Bereicherung für unser gesamtes Team und die Zusammenarbeit mit dir macht einfach Spaß. Du bist aber nicht nur auf der Bühne eine Wucht. Auch als Texterin, Regisseurin, Autorin u.v.m. bist du im Einsatz. Ein großes Dankeschön auch dafür!

Wir wünschen dir zum Geburtstag nur das Beste, vor allem Gesundheit, Freude aber natürlich auch die Portion Ruhe, die du dir wirklich verdient hast!

Sei ganz lieb gedrückt,

deine SanftWütigen :-)

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