Das Ensemble des Kabarett SanftWut

Herzlich willkommen im Blog
des Kabarett-Ensembles Sanftwut

/ 20. Jun 2016

Briefkästen weinen nicht

Unser Theaterdirektor hat Geburtstag

Guten Morgen, lieber Ingolf, wir gratulieren dir von Herzen. Wir wünschen dir Gesundheit und viel Glück.

Ingolf und die See. Eine lang anhaltende Liebe.

Ingolf und die See. Eine lang anhaltende Liebe.

Dieser Tag scheint es gut mit dir zu meinen mit seiner Sonne und den sommerlichen Temperaturen. Mach es dir hübsch an der See und genieße diese Zeit. Mögen sich die Wünsche, die dir besonders wichtig sind, erfüllen. Wir stoßen auf dich an. :-) Alles Liebe für dich von Uta und allen Sanftwütigen

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/ 03. Jun 2016

News

Patrick hat Geburtstag

Lieber Patrick,

wir Sanftwütigen gratulieren dir von Herzen zum Geburtstag. Wir haben in dir einen wunderbaren Mitstreiter gefunden. Du regelst die schnöden, alltäglichen Dinge schnell und unaufgeregt. Dein Blick auf das Leben erzählt davon, dass du ein aufmerksamer Typ bist und gern unter uns Menschen lebst. Vermutlich bist darum so überzeugend in der Interpretation deiner Chansons. Ich, die Uta-Moni, hoffe, dass du mit diesem Talent erfolgreich bist und ich freue mich auf die nächsten Lieder von dir.

Alles Liebe und Gute für das Geburtstagskind Patrick! (Foto: Frank Keller)

Für heute Abend wünsche ich dir eine tolle Vorstellung!

Bleib gesund und uns erhalten.

Liebe Grüße von Uta-Moni im Namen aller Sanftwütigen :-) :-) :-)

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/ 23. Apr 2016

Kann denn Service Sünde sein

Ein Kundenumerziehungsprogramm für die Heldenstadt

Liebe SanftWut-Fans,

nachdem Patrick in den letzten Tagen mit seinem Probentagebuch immer wieder aus der Ensemble-Perspektive Einblicke in das neue Programm “Kann denn Service Sünde sein?” gab, musste ich, Stephanie, einfach mal Mäuschen spielen. Also habe ich mich diese Woche in den Theaterraum geschlichen und geschaut, was die Sachsendiva Katrin Troendle, Pianist Jan Mareck, die Sanftwütlerin Annemarie Schmidt und der diplomierte Clown Patrick Passehr da so treiben.

Am Anfang dachte ich: “Das ist aber ein ganz schön wuseliger Haufen”. :-)
Da reden die Künstler durcheinander, besprechen Textideen, springen von der Bühne, um Requisiten zu holen und schauen dann sicherheitshalber noch einmal ins Textbuch. Es sind nur noch wenige Tage bis zur Premiere am 27. April. Da liegt es auf der Hand, sich immer mal wieder bei der Regisseurin Anne-Katrin Gummich oder auch unserer Uta,  zu versichern, dass die Witze und Pointen richtig sitzen.

Eines ist sicher: Pointen gibt es und natürlich viel Wortwitz. Ganz, wie man es von SanftWut gewohnt ist. Das Thema “Service” bietet aber auch tolle Anknüpfungspunkte. Da wird der Ehemann zur Servicewüste, die Deutsche Bahn sorgt für nächtliche Heimreisen per Rad, den feschen Verkäufern im Warenhaus gehen die Damen auf den Leim und die Taxifahrer drehen montags gezwungener Maßen Extratouren, damit die Gäste unserer Heldenstadt auch wirklich ein gutes Bild von Leipzig bekommen.

Diese Vier haben den Service-Gedanken ganz verinnerlicht und stehen nur für euch auf der Bühne :-) (Foto: Waltraud Grubitzsch)

Ich war oft versucht, laut los zu prusten, konnte mich gerade noch zurück halten. Schließlich wollte ich den Probenablauf nicht stören. Aber ich freue mich schon auf die nächste Woche. Dann stehen Katrin, Jan, Annemarie und Patrick auf der SanftWut-Bühne vor richtigem Publikum – hoffentlich auch vor euch. :-)

Lasst euch “Kann denn Service Sünde sein?” nicht entgehen! Es ist ein tolles Programm, bei dem sich vielleicht so mancher von uns auch an die eigene Nase fassen darf. ;-)

Eure Stephanie

Karten könnt ihr hier reservieren >>

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/ 22. Apr 2016

Kann denn Service Sünde sein

Da wächst zusammen, was zusammen passt

Lieber Sanftwut-Blog,

wieder gibt es viel Neues vom Ensemble.
Nächste Woche ist nun schon die Premiere und wir machen uns daran „Kann denn Service Sünde sein?“ den letzten Schliff zu verpassen!
Tatkräftige Unterstützung bekommen wir dabei von Uta Serwuschok und Thomas Störel. Und natürlich vielen weiteren, hier ungenannten, guten Geistern.
Ein wenig merkwürdig klangen die Lieder in der vergangenen Woche, nachdem unser Pianist Jan Mareck an einer Bindehautentzündung erkrankt ist und den Fliegendreck vom Notenpapier mitgespielt hat. Inzwischen sieht er wieder pfeilgerade und wir hoffen, dass alle gesund bleiben!
Annemarie und ich arbeiten an ein paar tollen Szenen und da wächst etwas zusammen, das einfach zusammen passt. Auch wenn sie mir schon länger keine Cognacbohnen mehr mitgebracht hat.
Unsere „Sachsendiva“ Katrin Troendle hat sich mit Jan auch noch eine Menge einfallen lassen und wir hatten bei ihrer Präsentation viel zu lachen. Und wenn man keinen Grund hat über diese lustigen Menschen zu schmunzeln, so hört man ihnen doch gerne zu: Denn Stimme hat sie, die Troendle.
Jetzt muss ich schon wieder weg hier, aber vielleicht bringe ich zur Abwechslung der Annemarie mal eine Überraschung mit.
Was die Gute wohl gerne isst? Sie sieht aus wie ein Lakritz-Typ.

Mit wutsänftigen Grüßen!
Der Patrick

Hier könnt ihr Karten für das neue Programm “Kann denn Service Sünde sein?” reservieren >>

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/ 07. Apr 2016

Kann denn Service Sünde sein

Können denn Cognac-Bohnen Sünde sein?

Lieber Sanftwut-Blog,

hier meldet sich wieder das Ensemble, welches Service noch nicht zur Sünde erklärt hat.
Glücklicherweise ist unsere „Sachsendiva“ Katrin Troendle endlich aus den Osterferien zurück. Sie ist die Einzige die sich die Tanzschritte merken kann.
Und getanzt wird eine Menge. Zumindest den Kollegen auf der Nase.
Wir proben inzwischen so viel, dass unsere Raumpflegerin kaum noch Gelegenheit hat ihrer Aufgabe im Saal nachzukommen.

Kabarett SanftWut - Kann denn Service Sünde sein - Foto: Waltraud Grubitzsch

Zwischen die Proben schieben wir auch gern mal ein kleines Fotoshooting  :-) (Foto: Waltraud Grubitzsch)

Annemarie bringt fast täglich eine Packung Cognac-Bohnen mit.
„Um unsere Nerven zu stärken“, wie sie sagt. Ich vermute inzwischen eine Art Anschlag dahinter. Denn ich vergesse bereits mehr Text als ich gelernt habe.
Ich kann aber auch nicht nein sagen. Unser Pianist, Jan Mareck, fühlt sich intensiv in seine Rolle als Verkäufer für Damenoberbekleidung ein.
Sein antrainiertes Fingerspitzengefühl kommt ihm dabei sehr gelegen.
Texte sind noch zu schreiben, viele gute Ideen suchen noch ihren Platz im Programm. Am besten machen wir nach einer kurzen Pause gleich weiter.
Aber wo hat Annemarie die Cognacbohnen hingestellt?

Mit wutsänftigen Grüßen!
Der Patrick

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