Das Ensemble des Kabarett SanftWut

Hurra, wir haben Ferien!

In diesem Jahr ist unsere singende, klingende Postkarte vom Karikaturisten Philipp Sturm. Handgemalt! Wir wünschen unseren Fans einen wunderbaren Sommer. Im August sehen wir uns wieder zur Spielzeit 2017/2018.

Eure Sanftwütigen

/ 11. Sep 2016

Quietschvergnügt

Nur noch 5 Stunden- dann läuft die Premiere “Quietschvergnügt”

Bei Facebook würde neben der Ankündigung stehen: “Sanftwut aufgeregt! :-) “Das sind wir wirklich und wir wünschen Manni, der zugleich sein 30jähriges Bühnenjubiläum begeht, viel Erfolg! TOI, TOI, TOI :-)

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/ 11. Sep 2016

News

David hat Geburtstag und wir gratulieren

Guten Morgen, lieber David, draußen scheint die Sonne und an diesem warmen Spätsommertag hast du Geburtstag. :-) Ein Glückspilz könnte man meinen. Aber leider kannst du heute Abend nicht irgendwo Wein schlürfen oder Bier trinken. Du hast dir für deinen Eintritt ins Leben einen ziemlich heiklen Termin raus gesucht. Nicht nur politisch ist er schwierig. Es ist auch so, dass Sanftwut liebend gerne in dieser Septemberzeit Premieren macht.

So musst du, lieber David, heute zur Premiere ganz viel arbeiten. :-(  Aber wir wissen, dass du die Arbeit im Sanftwut-Kneipchen magst. Du machst einfach einen guten Job. Manni würde sagen: “Es flutscht.” Aber es ist nicht nur die Zuverlässigkeit, die dich ausmacht. Das “Schabernack” (so nennt sich ja unser Kneipchen) ist auch ein Ort, wo ich mich gerne aufhalte. Eigentlich könnte ich einfach nur kommen, meinen Job tun und wieder abhauen. Durch den Personalausgang. Mache ich aber nie. Ich bin gerne für einen kurzen Moment bei dir/euch im Kneipchen. Ich fühle mich als Mensch einfach wohl. Und das hat auch ganz viel mit dir zu tun. So nutze ich die Gelegenheit um dir für all das, was du für uns tust, zu danken.

Ein echt guter Typ, unser David. Foto: Ingolf Serwuschok

Ein echt guter Typ, unser David. Foto: Ingolf Serwuschok

Lieber David, wir wünschen dir Gesundheit und persönlich viel, viel Glück.

Bis heute Abend! Liebe Grüße im Namen aller Sanftwütigen von Uta-Moni

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/ 07. Sep 2016

ManniMachtMobil Programme Quietschvergnügt

Spiels noch mal, Manni!

Mal ganz ehrlich, wenn so einer, wie unser Manni, morgens mit uns beim Bäcker ansteht, was würden wir denken? Würden wir uns rühmen, diesen Menschen zu kennen? Wohl kaum. Würden wir sagen, er ist eine bedeutende Persönlichkeit? Nein. Und würden wir ihn lieben? Auch wenig wahrscheinlich. Im wahren Leben würde man den Herrn in seinen viel zu großen Hosen aus Ballonseide eher als Außenseiter betrachten. Schon als einen leicht Verrückten. Da würden die Leute ihre Köpfe zusammenstecken und tuscheln: “Der ist nicht ganz richtig in der Birne. Wahrscheinlich hat er ein ganz hartes Schicksal! Vielleicht vom Dach gefallen … oder so.”
Irgendwie schicksalhaft war jener Abend schon, an dem Thomas Störel mehr aus Neugier und Jux in seine berühmte Hose in Pink stieg. Sie war übrig von einem Freizeitanzug, dessen Jacke Moni schon auf der Bühne trug.
Diese Hose wird nun einen kometenhaften Aufstieg erleben. Mit Manni, denn so wurde diese inzwischen so beliebte Bühnenfigur genannt.

So sieht ein begabter Texter und Komponist aus. Hollywood könnte vor Neid erblassen!

So sieht ein begabter Texter und Komponist aus. Hollywood könnte vor Neid erblassen! (Foto: Frank Keller)

Was beschert ihm eine so große Fangemeinde? Sein Gehör! Er hat, wie man so sagt, sein Ohr an der Masse. Nicht am Stammtisch! Dieser Unterschied muss sein. Wenn Manni etwas aufschnappt, dann denkt er sehr genau darüber nach, mit gesundem Menschenverstand und sehr viel Witz.
Dieser entsteht auch, weil er uns alle wissen lässt, wie toll er aussieht in seinen schrägen Kostümen. Er macht das ziemlich auffällig, was uns zum Lachen bringt. Was er nicht so auffällig macht ist der eigentliche Wert dieser Figur. Manni ist nämlich nicht vordergründig stolz auf sein Aussehen. Stolz ist er auf seine Gedanken, die er so schräg und fantasievoll präsentiert, dass du dem nicht entkommen kannst. Bei jeder Vorstellung, amüsiere ich mich darüber, wie ihm die Leute auf den Leim gehen. Aber sich auf ihn einzulassen, macht Spaß und Sinn. Bei ihm sind wir in einer sehr fröhlichen Schule des Lebens. Unseres Lebens. Und darum lieben wir ihn, diesen Manni.

In “Quietschvergnügt – Mannis Sternstunden” schlüpft unser Thomas in seine Paraderollen und zeigt seine erfolgreichsten Nummern. (Gestaltung: Wagler Marketing)

Hinter diesem ganz speziellen Typen steckt ein gut aussehender Mann. Thomas Störel. Immer dann, wenn die Zuschauer ihn nach der Vorstellung als “normalen Menschen” sehen, erschrecken sie fast, weil er so attraktiv daher kommt. Ich erinnere mich, dass vor vielen Jahren mal eine Zuschauerin ganz aus dem Häuschen war und zu mir sagte: “Sie spielen mit dem schönsten Kabarettisten! Haben Sie ein Glück!”
Ja, das habe ich. Denn Thomas Störel ist auch Texter und Komponist für Sanftwut. Und was für Texte er schreibt! Was für Musik! Ich bin ein Glückspilz, dass ich so viele seiner Lieder singen konnte. Ob Parodien oder komplette Eigenschöpfungen. Diese Musik trug uns erfolgreich durch die Jahre. Sie gab uns Sanftwütigen den ganz eigenen Charakter.
Und ich wünsche mir, dass diese Zusammenarbeit anhält und uns durch noch viele Jahre trägt. Gelassen und mit ganz viel Freude.
Lieber Thomas, als du gestern zur Vorstellung deine, von mir so geliebte, Integrationshymne zelebriert hast, fiel mir der Satz aus einem berühmten Filmklassiker ein: “Spiels noch mal … Manni!”
In diesem Sinne danken wir dir von Herzen und wünschen viel Erfolg für die Premiere am 11. September, wenn es heißt “Quietschvergnügt-Mannis Sternstunden”.

Deine Moni

P.S.: Nicht weniger wichtig ist, dass du mit dem neuen Programm, eines deiner alten verabschiedest. Deshalb sollst du am Freitag, wenn du zum letzten Mal mit “ManniMachtMobil” auf der Bühne stehst, ebenfalls einen ganz besonders schönen Abend haben!

Karten für “Mannis Sternstunden” gibt es übrigens hier >>

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/ 31. Aug 2016

News

Unsere Ute hat Geburtstag- wir gratulieren!

Liebe Ute, wir gratulieren und umarmen dich von Herzen.

Eigentlich wollten wir dir zur Feier des Tages deine Lieblingsstraßenmusikanten “Die Bläger” vorbei schicken, damit sie dir ein Lied trällern. Aber wir haben dann davon Abstand genommen, weil die Gage sinnlos verplempert wäre. Du schließt sofort die Fenster von deinem Büro, wenn die lateinamerikanischen Lieder der Volksmusikgruppe erklingen. Also, Musik fällt als Geschenk aus. Und mit den Blumen ist das auch so eine Sache. Um sie anzugucken, hast du keine Zeit,weil du immer für Sanftwut am Wirbeln bist. Solche Arbeitnehmer sind sehr beliebt.

Aber du bist auch als Mensch genau das, was man sich als Kollegin wünscht. Eine, die man einfach mag und die unkompliziert den Alltag bei den “verrückten Kabarettisten” meistert.

Ist es nicht hübsch? Unser Geburtstagskind. Nur zu warm angezogen!

Ist es nicht hübsch? Unser Geburtstagskind. Nur zu warm angezogen!

Liebe Ute, wir danken dir von Herzen für all das, was du für uns bist und wünschen dir  Gesundheit und persönlich viele schöne Momente. Am besten immerfort schöne Momente. :-)

Alles Liebe für dich oder wie deine Lieblingsmusikanten singen würden: “Venceremos” Im Namen aller, die dich mögen. Also 100 % Sanftwut. :-) :-) :-)

PS: Ich, die Uta-Moni, täte dir gerne solche Herzchen (emotions) mit schicken, aber ich finde diese Mistviecher nicht im Computer. :-)

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/ 30. Aug 2016

News

Wenn in Stangendorf die Stangen fliegen – turbulentes Gastspiel in Stangendorf

Also, der Peter Lis, Veranstalter des kleinen Örtchens Stangendorf, hatte uns  am letzten Sonntag zu einem Gastspiel eingeladen. Es war eine gemeinsame Veranstaltung mit Moni und Manni von Sanftwut und mit André und Robert vom Leipziger Central Kabarett. Es gab ein Jubiläum zu feiern: 10 Jahre Kabarett in Stangendorf. Also erstellten wir zu viert ein buntes Programm.

Besonders schön war, dass das alles draußen statt fand. Ein Sommertag wie er im Buche steht. Nur zogen schon Wolken auf, als wir noch auf dem Weg zum Gastspielort waren. Es grummelte, Wind kaum auf, Regentropfen klatschten auf die Autoscheibe. Aber dann, wie auf Knopfdruck war wieder alles trocken und so konnten wir in Stangendorf pünktlich starten.

Wir spielten auf dem neuen Sportplatz, unter einer Zeltkonstruktion, die liebevoll von vielen fleißigen Helfern errichtet wurde. Es war prima Stimmung. Wenn auch sehr heiß. Allerdings bemerkte ich, dass ein angenehmes Lüftchen wehte. Dann kam die Pause. Und erst da sah ich, dass der Sportplatz von lauter dunklen Wolken umgeben war und außerdem konnte ich (nachdem ich nicht mehr so laut sang) :-) auch den Donner hören.

Es wurde diskutiert, was wir machen, wenn das Gewitter näher kommt und den Sportplatz erreicht. In solchen Momenten funktioniert eben eine Dorf- und Freundesgemeinde. Es gab diesen berühmten Plan B, für den Fall, wir müssten doch in der zweiten Spielhälfte den Platz räumen.

Und so war es dann auch: das  Gewitter kam ran und mit ihm ein Sturm, der die Stangen vom Festzelt aus den Angeln heben wollte. Darum heißt das wohl auch Stangendorf. Es war ein bisschen wie im Märchen, wo der böse Herrscher über Sturm und Regen Unheil über die Menschen bringen will, bloß weil er schlechte Laune hat und neidisch darauf ist, dass die  Zweibeiner auf der Erde (genannt Menschen) Spaß mit den Kabarettisten aus Leipzig haben.

Aber wir “kleinen Menschen” waren eine eingeschworene Gemeinde. Noch nie habe ich einen solch schnellen Bühnenabbau erlebt. Das war einzigartig. Besonders unser Tourneetechniker Udo war gefordert. Alle halfen und dann flüchteten wir in die Kneipe.

Die Requisiten, nebst E-Piano, waren schon im Auto und alle bedauerten, dass die Vorstellung mitten in der zweiten Hälfte abgebrochen werden musste.

Ich saß bereits beim Bier und plapperte aufgeräumt mit den Dorfbewohnern und Gästen, als plötzlich Robert und André vor mir standen und sagten: “Wir spielen weiter. ” Ich war baff und auch schon nach einem halben Bier recht fröhlich. Aber an diesem turbulenten Abend war alles irgendwie möglich. Thomas holte das E-Piano wieder aus dem Auto und so ging das Gastspiel in der Kneipe weiter. Die Leute saßen dicht beieinander (herrlich gemütliche Atmosphäre) und hatten wieder ihren Spaß. Es steppte der Bär, was will man mehr.

Nach 23.00 Uhr saßen wir (ich, Thomas, André und Robert) mit Peter Lis, der so ein leidenschaftlicher Veranstalter für uns Kabarettisten ist, zusammen und fühlten uns richtig gut. Was für ein ungewöhnliches Gastspiel. Danke dir, lieber Peter, für all das, was du für uns tust. Und danke an deine tollen Gäste, deren Treue uns immer wieder berührt.

Und ein dickes Dankeschön geht an unseren Tourneetechniker Udo.

Bis bald also. Eure Uta-Moni

PS: Danke auch an André und Robert vom Central Kabarett, mit denen wir viel Spaß hatten. Lieber Robert, deine Parodie auf “Wir zwei” hat mich zu einem großen Fan von dir gemacht. Ich bin beeindruckt! :-)

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