Stephanie Werth / 20. Jan 2012

News

Ein Platz an der Sonne für Feiglinge

Johannes Kirchberg gibt es zu: er ist ein Feigling. Oder zumindest stammt er – wie wir alle – von dem einen Feigling ab, der nicht aus der Höhle kommen und den Säbelzahntiger erledigen wollte.

Gestern habe ich mich in die Proben zu “Ich dagegen bin dafür” geschlichen und gelernt, dass wir uns den Platz an der Sonne doch wirklich verdient haben – und zwar nicht nur eine Handtuchbreite! Und sowieso: Italien wär ja eigentlich schöner ohne Italien.

Also ich muss sagen: politisch unkorrekt ist diesen Sonntagabend tabu! Wenn Johannes Kirchberg zur Premiere seines neuen Programms ab 20 Uhr auf der SanftWut-Bühne steht ist alles ganz unpolitisch korrekt!

 

Unpolitisch korrektes Klavierkabarett - trotz Marx mit roter Clownsnase.

 

Ebenfalls kennen lernen durfte ich Tom Reichel, Autor der Texte des Programms. Seit einigen Jahren arbeitet er mit Johannes Kirchberg zusammen, der die Musik schreibt und die Lieder so zu seinen “eigenen” macht.

Dass sein neues Programm in Leipzig Premiere feiert, war Kirchberg wichtig, denn schließlich ist er Leipziger – auch wenn man das nur wenig hört. Zu sehen ist er regelmäßig im Theaterschiff Hamburg.

 

Eine Redakteurin des Radiosenders mephisto 97.6 fing für einen Beitrag, der am kommenden Montag ausgestrahlt wird, noch ein paar O-Töne ein.

 

Ich habe Johannes Kirchberg bereits mit seinem Erich-Kästner-Programm “Außer man tut es” erleben dürfen und auch jetzt muss ich wieder sagen: Ich dagegen bin dafür!!

Eure Stephanie

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Uta Serwuschok / 17. Jan 2012

Die Sippe auf der Schippe

“Patchwork-Family”

Probenimpression zu "Patchwork-Family"Im Programm “Sippe” gibt es ein Lied mit dem Titel “Patchwork-Family”.

Wir Sanftwütigen werden ja “die Musikalischen” unter den Leipziger Kabaretts genannt. Wenn man “Patchwork-Family” hört und sieht, dann weiß man warum und weiß auch, wo der Unterschied zu herkömmlicher Kabarettmusik liegt.
Das Foto entstand zu den Endproben. Und zeigt ein konzentriertes Ensemble. Und das muss man sein, wenn man solche Art Kunst unter das Volk bringt. “Patchwork-Family” ist die wunderbare Fortsetzung unserer modernen Musikaneignung. Schon für diesen Titel würde ich immer wieder in dieses Programm gehen. Er steht vor der Pause. Wem es gar nicht gefällt, der kann ja dann nach dem ersten Teil Hut und Mantel nehmen. Hat aber bisher keiner gemacht. :-)

Eure Uta-Moni

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Uta Serwuschok / 17. Jan 2012

Die Sippe auf der Schippe

Ab heute “Die Sippe auf der Schippe”

Wir spielen ab heute “Die Sippe auf der Schippe”. Ein witziges Programm zum Thema Familie. Da bleibt kein Auge trocken. Wir freuen uns auf euren Besuch! :-) Uta, Thomas und Dirk

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Uta Serwuschok / 16. Jan 2012

Die Sippe auf der Schippe

Große und kleine Helfer für unser Gastspiel in Naunhof

Am Sonntag, zur besten Kaffeezeit, gaben wir mit “Sippe” ein Gastspiel in Naunhof. Es war prächtige Stimmung im Saal. Sonntagsstimmung!

Was aber wären wir ohne die Helfer im Hintergrund? Unsere Büromieze, Ute, hat dieses Gastspiel gemeinsam mit Frau Anja Gaitzsch, von der Kultur WerkStadt Naunhof, vorbereitet. Mit sehr viel Liebe.

Diese liebevolle Vorbereitung ist wichtig, denn Gastspiele bringen immer unbekannte Faktoren mit sich. Da fühlt man sich gut, wenn es vertraut zu geht.

Heizelmännchen im Hintergrund: Udo, Alex und Ute

So erwarteten uns Ute, unser Techniker Udo und unser jüngster Helfer Alex(Utes jüngster Sohn) schon mit einer fast fertig eingerichteten Bühne.  Es war herrlich familiär. Passend zum Programm.

Ein gutes Team: Alex, uns jüngster Helfer, mit seiner Mutti Ute

Auch sei erwähnt, dass der Veranstalter sich rührend um uns kümmerte. In dieser Atmosphäre ließ es sich fröhlich aufspielen und so wurde dieser Nachmittag eine aufgeweckte Begegnung zwischen uns und dem Publikum.

Diese Veranstaltung an einem Sonntag Nachmittag ist eine lieb gewordene Tradition geworden und so sagen wir einfach nur: DANKE.

Aufwiedersehen, Naunhof!

PS: Thomas, unser aller Manni, joggte zur Veranstaltung. Von Borsdorf nach Naunhof! Lachhaft für einen Marathonläufer. Es war auch gar nicht kalt. Fast tropische Temperaturen. :-)

Auftritt des "Marathoni"

Das Foto ist verschwommen, weil der Künstler noch in Bewegung war! :-)

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Uta Serwuschok / 15. Jan 2012

News

Zwei Freundinnen – zwei Konkurrentinnen

Die beiden jungen Frauen auf dem Foto sind Elisabeth Sonntag und Annemarie Schmidt.

Zwei Freundinnen: Elisabeth und Annemarie

Dieses Foto wurde nach einer gemeinsamen Probe gemacht. Elisabeth und Annemarie hatten nämlich ein Vorsingen hinter sich. Denn Sanftwut sucht Nachwuchs. Und diese beiden gefielen uns “Alten” von Sanftwut, als wir sie im Jugendkabarett der Leipziger Pfeffermühle sahen.

Um die Worte von Manni (Thomas) zu verwenden: “Die beiden sind reizend.” Sind sie wirklich. Sowohl in ihrem Engagement für die Kunst, als auch in der Aufrichtigkeit ihrer Freundschaft. Denn sie müssen gegeneinander antreten. Beide wissen: eine von ihnen hat die Chance, im nächsten Sanftwut-Programm, welches im Herbst 2012 Premiere hat, mitzuspielen.

Wir können heute schon sagen, dass es ein Gewinn für uns war, diese beiden jungen Frauen zu treffen. Weil einfach einiges anders daher kommt. Anders schön. Neue Gedanken, neue spielerische Aneignung schwirren durch unser kleines Theater.

Als ich mich zum Vorspiel heimlich reinschlich, probten sie mit Thomas ein Lied, was ich mit viel Erfolg über Jahre gesungen hatte: “Die artgerechte Haltung”. Es war ein herrliches Erlebnis, diese jugendliche Frische zu hören und diese Naivität, mit der nun das Chanson erklang. Neue Töne also in unserem Haus! :-)

Nach der ersten Probe: Elisabeth, Thomas und Annemarie

Nächste Woche wird weiter geprobt. Wir freuen uns darauf und hoffen, Elisabeth und Annemarie haben genau so viel Spaß an der gemeinsamen Begegnung wie wir Sanftwütigen.

Ganz besonders bedanke ich mich bei Dieter Richter, dem Chef der Pfeffermühle und bei Hans-Walter Molle, dem Leiter des Jugendkabaretts, für ihre Hilfe und für den gewinnbringenden Kontakt mit diesen zauberhaften jungen Kabarettistinnen.

PS: Die Fotos hat die Uta-Moni gemacht. Und weil ich weitsichtig bin, sehen sie aus, wie sie aussehen! Verschwommen. Ich bin unschuldig. :-)

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