Uta Serwuschok / 24. Dez 2011
Uta Serwuschok / 21. Dez 2011
Und dies ist für die Moni (also mich) ein großes Glück. Denn Thomas übernimmt für mich heute die Vorstellung. Ich bin, wie so viele Menschen in diesen Tagen, erkältet und krächze. Mit Gesang ist also nicht viel.
Aber ich kann euch sagen, dass der “Weihnachtsmanni” keine Ersatzveranstaltung ist. Sondern viel mehr ein sehr schönes Vorweihnachtsgeschenk. Passt gut auf den Gabentisch und macht viel Laune. Denn da, wo Manni auftaucht, ist der Spaß nicht weit.
Freut euch auf diesen
skurrilen “Zeitgeist” und auf eine gehörige Portion Satire. Vorweihnachtszeit, wie ich sie mag.
Ein Dank an Thomas, dass er diesen Abend bestreitet und ein dickes TOI, TOI, TOI!
Ich hüpfe zurück ins Bett, damit ich schnell wieder gesund werde. Eure Uta-Moni
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Uta Serwuschok / 17. Dez 2011
Wenn es auch etwas schief daher kommt, unser Bäumchen, so ist es doch schööön! Tausende von Menschen lassen sich davor fotografieren. So geht unser “Boom” in der Mädler-Passage um die Welt. Wir lieben ihn!
Alles Liebe für unsere Fans zum 4. Advent. Macht was aus diesem morgigen Tag.
Ein Tipp vom Theaterchef Ingolf: im Werk II gibt es einen alternativen Weihnachtsmarkt. Dort soll es noch sehr gemütlich zugehen.
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Uta Serwuschok / 10. Dez 2011
Da gibt es wirklich Leute, die unseren Weihnachtsmarkt als solchen bezeichnen. Da müssen wir doch alle feixen, denn was sich täglich dort abspielt ist ein großes Sauf- und Fressfest. Das ist eine ziemlich einstimmige Meinung unter den Leipzigern. Wenn man sich mit einem Einheimischen unterhält, fallen immer dies selben Worte: “De Leide ham nur is Fressen und Saufen im Gobbe.”
Stimmt! Es fehlten nur noch die Spieler vom FC Bayern als Stargäste und die entsprechenden Dirndl-Mädels, dann wären wir eine Art Oktoberfest. Nur, dass das Bier durch Glühwein ersetzt wird. Darum glühen die Leute auch so, die zu unseren Vorstellungen kommen. Sie schauen uns mit hochroten, aber fröhlichen Gesichtern an und erwärmen sich nach dem Stehen in der Kälte an unserer Kunst.
Zugegeben, von der Besinnlichkeit der Vorweihnachtszeit ist wenig zu spüren. Aber eine humorvolle Weihnachtsfeier im Kabarett ist die beste Voraussetzung für das kommende Jahr, von dem wir ja hören, dass es viel schlechter werden soll. So die Prognosen vieler Marktwirtschaftler und Politiker. Und wenn man so auf Europa schaut, dann möchte man dies auch glauben.
Wenn ich aber auf das Publikum schaue, dann denke ich immer: mit diesen quietschvergnügten Typen kriegen wir die Kuh schon vom Eis. Manchmal wäre es nicht schlecht, die machtbesessenen und verknöcherten Herrscher Europas säßen unter uns, unter dem Volk. Lachend! Vielleicht hätten sie dann bessere Ideen für die Bewältigung der Krise.
Und vielleicht bekämen sie dann hin, was wir jeden Abend erleben dürfen. DEN KLEINSTEN GEMEINSAMEN NENNER.
PS: Es gibt direkt neben Hugendubel eine kleine Kindereisenbahn. Dort irgendwo in einem dieser Waggons muss das Christkind sich verkrochen haben. Denn da ist es noch besinnlich und gemütlich und die Kinder strahlen vor Glück mit hochroten Wangen. Selbst die Musik macht nicht uffda, uffda, uffda, sondern erzählt von einem Tannenbaum, der nicht nur grünt zur Sommerzeit, nein auch im Winter, wenn es schneit … .
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